Das ist doch aber nun nix Neues.
Irgendwo stand die Politik geht von einer Dunkelziffer von 40% in der Hundehaltung aus. Und da reden wir nur von der steuerlichen Anmeldung.
Ich denk mir dann immer - so schlecht kann es um die deutsche Haushaltskasse dann ja nicht stehen, wenn man es nicht für nötig erachtet die fehlenden Hundesteuereinnahmen reinzuholen. Müsste man ja nur mal mehr kontrollieren.
Beiträge von Missy2023
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Ich liebe schlaue Hunde

Mitten in der Nacht steht die Maus auf. Läuft eine Runde ums Bett. Stupst Herrchen an bis er wach wird. Mann grummelt vor sich hin.
Mann tut was er immer in solchen Momenten tut. Er steht auf und lässt die Tür auf, damit der Hund in die Küche gehen kann. Er selbst biegt ins Bad ab.
Ich höre beide das Schlafzimmer verlassen. Die Badezimmertür geht zu. Die Maus macht auf dem Absatz kehrt und rennt zurück ins Schlafzimmer mit Schwung in Herrchens Bett wo sie sich zufrieden seufzend auf seinem Kopfkissen einrollt.
Wir bösen Menschen haben uns wohl zu breit gemacht. Also musste einer verbannt werden
wenn sie demnächst noch die Tür hinter sich zu macht melde ich sie bei Topdog an 
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Allerdings, wer kontrolliert, dass der Test tatsächlich abgelegt wurde? Daran fehlt es. Hier z.B. kontrolliert auch niemand, ob ein Hund überhaupt angemeldet ist.
Das Problem der Anmeldungen hat doch aber jedes Bundesland. Kontrolliert wird der SKN übers Hunderegister und über die Gemeinde, genauso wie die Verpflichtende Haftpflichtversicherung.
Ich glaub da gibt es auch regionale Unterschiede. Ich kenne in unserem Teil von NDS leider diverse Halter die keinen gemacht haben. Die wurden bei Anmeldung darauf hingewiesen, dass sie den nachreichen müssen. Dabei blieb es. Nach Jahren immer noch nix nachgereicht. Da fragt man sich schon, wieso manche so doof sind und den Schein machen.
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Wer sich bei der Hundeanschaffung keinen Test für 100€ leisten kann sollte mal dringend seine Pläne überdenken…
Es ging um alte Menschen mit ihren alten Hunden. Aber hey, mega wenn du weisst, wie deine Situation in sagen wir 15 Jahren ist..
Wir haben hier extra eine Einrichtung, die alten Menschen (in erster Linie sind es alte Menschen) mit Futter, TA-Kosten, usw. hilft, damit die ihre Tiere behalten koennen. Meinst du, diese Leute haben sich das so gewuenscht als vor vielen vielen Jahren ihr Hund (z.B.) eingezogen ist?
So gut ich die Grundidee finde, die Ausfuehrung ist mAn absoluter BS. Anstatt einfach dafuer zu sorgen, dass Leute die gegen gewisse Dinge verstossen zum Test muessen und zur Kasse gebeten werden (mit richtigen Konsequenzen), soll jetzt jeder antanzen.
Ja natürlich ist das für diese Menschen nicht perfekt.
Aber wie viel Prozent sind das? Klar trifft es bei sowas auch die falschen. Keine Frage. Aber dennoch. Wir reden nicht über zig tausend Euro! -
Es gibt Theorie und Praxis.
Theorie ist ähnlich wie in NRW. In der Praxis kommt jeder Hund durch. Und ja wer seinen Hund nicht in der Einkaufsmeile ablegen will sagt einfach - kann mein Hund nicht. Fertig.
Da wird kein Hund eingezogen oder sonst was. Es geht darum zu zeigen, dass man den Hund kennt und einschätzen kann. Und ja der Leinenpöbler der sich nicht los reißt und wen zerfleischt kommt auch durch. Solange er gesichert wird. Man darf Bögen laufen. Maulkorb zum absichern drauf machen. Was immer man für nötig hält. Und auch ein „diese Situation können wir nicht leisten“ ist akzeptabel. Den es beweist, dass man den Hund umsichtig führt. Mehr will da niemand. Kein Kommando und nix. -
Wer sich bei der Hundeanschaffung keinen Test für 100€ leisten kann sollte mal dringend seine Pläne überdenken…
Ich finde es nicht verkehrt. Aber der Test ist halt an sich einfach lächerlich und gehört auch reformiert. Wenn darin künftig schon allein die Leinenpflicht in der BuS vermittelt wird hat man gewonnen.
Also nein ich finde diesen verpflichtenden Test vor Anschaffung gar nicht verkehrt. Ob es was ändert? Keine Ahnung.
Was ich aber wirklich positiv finde ist die Änderung nach einem Vorfall aus der Gefährlichkeit raus zu können. Vor allem da ja oft eine Einstufung nach Aktenlage ohne weitere Prüfung erfolgen kann. -
Ich seh schon - eure Jungs müssen mal bei meiner Hündin in die Lehre gehen. Die zeigt ihnen wie das richtig geht. Bevorzugte Dreibeinpinklerin die weder umkippt noch sich trifft noch irgendwo rein tritt

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Das hat man davon wenn man, wenn der Hund für halbe Kekse arbeiten muss

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Scheiß Tage stehen allen zu. Den Hunden und den Menschen. An blöden Tagen bei mir brauche ich gar nicht in Hundebegegnung gehen. Der Hund hat so feine Sensoren für meine Stimmung und lässt sich davon beeinflussen. Hab ich schlechte Laune ist eine Eskalation vorprogrammiert. Man lernt das auch zu managen. Also abhaken.
Ich war heute auch eine ganz schreckliche HHin. Hab einen Hund übersehen der direkt neben dem Auto auftauchte. War gerade dabei meinen Hund zu sichern da war aus dem Nix ein Hund da. Joar und mein Hund weg. Beim anderen Hund. War so ein Moment in dem ich mich Ohrfeigen wollte. Die anderen waren zum Glück recht entspannt. Und meine zählt zwar in die Kategorie völlig unhöfliche Kackbratze, aber sie schädigt nicht. Kaum hatte ich die Leine (die schon am Hund hing) aufgenommen war Ruhe. Frau Pöbelqueen hat vergessen zu pöbeln vor Schreck. Gehört tatsächlich in die Kategorie „das hat sie ja noch nie getan“ und „das ist mir ja noch nie passiert“. Memo an mich selbst - wird mir hoffentlich auch nie wieder passieren. Ärgerlich ist es für alle. Hab mich zig mal entschuldigt. Klar zieht man seine Konsequenzen daraus. Aber abhaken muss man es dennoch und weiter machen. -
Ich versteh ehrlich gesagt nicht, wieso man Kritik hier gleich so persönlich nimmt.
Ja ich sehe es auch kritisch, wenn Menschen keinen Notfallplan haben. Mir kann niemand sagen, dass ein Mensch allein die Kapazität hat 10 Hunde im schlimmsten Fall zu trennen und einzeln zu versorgen. Viele scheitern bereits daran, zwei Gruppen gleichwertig gut zu betreuen. Ja eine gut funktionierende Gruppe ist schön und gut. Ob da ein Individuum untergehen kann klar ist ein Risiko.
Ich hab bereits mehrfach gehört, dass Gruppen dazu neigen, Hunde mit einem Krampfanfall, als Rudel gern eliminieren zu wollen. Oder der Klassiker - mit drei Jahren knallt es zwischen den Hündinnen und dauerhafte Trennung ist angesagt.
Meine persönliche Meinung dazu ist einfach, dass das Leben leichter ist, wenn man nur so viele Hunde hat, wie man Kapazität hat jeden einzeln zu versorgen. Und 10x einzeln laufen, tricksen, etc. wird einfach kaum jemand mit Job leisten können. Dafür hat ein Tag einfach zu wenig Stunden.
Das heißt doch aber nicht, dass ich jemanden verurteile der es anders handhabt. Ich hoffe dann eben nur für alle, dass so ein Szenario wo alles getrennt laufen muss nie eintritt.