Beiträge von ChrisAG

    Also im Alltag kann man mit den Nikon 18-105 oder -135 glücklich werden, wenn man die Flexibilität braucht. Dafür leidet die Lichtstärke.
    Für ordentliche Lichtstärke und brauchbaren AF das Tamron 17-50/2.8

    Lichtstärke und AF sind bei besser als beim alten 35-80. Vor allem fehlte da ja auch an APS-C völlig der Weitwinkel.

    Im Telebereich wäre das 55-300 wohl eine günstige Wahl.

    Ich bin aber aus dem Nikonlager schon 10 Jahre raus, die letzte war die D7000.

    Ich habe noch eine ganz andere Frage, bzw. dahinter liegende Bedenken: Ist der Hund schon kastriert oder ist geplant, dies noch vor der Ausreise zu tun, oder hast du die Auflage, das in den nächsten Monaten nachzuweisen? Viele TSV machen dies ja, aber die Folgen für den Hund werden außer Acht gelassen. Unser Rumänen-Import wurde leider vor Einsetzen der Geschlechtsreife kastriert. Diverse Probleme wären uns vermutlich erspart geblieben, wäre dies nicht geschehen.


    Ja, das ist echt ein Problem. Bei unserem habe ich auch darauf bestanden, dass er nicht vorher kastriert wird. Normalerweise machen sie das da in Rumänien wohl so.
    Andere Organisationen schreiben das auch gerne in den Vertrag, dass man den Hund hier dann kastrieren lassen muss. Ist zwar rechtlich so gar nicht durchsetzbar, aber ich denke viele werden dem einfach nachgeben.

    Wir hatten einen Hund aus der Türkei, die war aber auf einer Pflegestelle hier vor Ort. Eine als Direktimport aus Spanien mit fünf Monaten, eine kam mit zwei Jahren aus Spanien und da waren wir die Pflegestelle (und wurden dann Pflegestellenversager 😉). Die beiden Jungs jetzt kamen aus Rumänien, der eine mit fünf Monaten, der andere sollte ca. sechs Monate sein ist aber wohl ein paar älter.

    Was soll ich sagen, charakterlich und gesundheitlich am schwierigsten war die aus der Pflegestelle vor Ort … Und da kann mir keiner sagen, dass sich die Probleme, die sie hatte, nicht schon auf der Pflegestelle gezeigt hatten.

    Als zwei von drei KIs sehen da auch AmStaff oder Pitbull im Mix. Und die haben bei meinem Hund den Galgo-Mix erkannt, da hab ich das nicht nicht…. (Mittlerweile durch DNA bestätigt).
    Ich will dem Hund nicht unrecht tun, aber ich wäre bei der Optik ob der möglicherweise ins Haus stehenden rechtlichen Probleme vorsichtig.

    Von unseren sechs Hunden kamen fünf aus dem Tierschutz. Da muss man immer mit Überraschungen rechnen, sowohl was die Größe angeht, das Alter und die Vorgeschichte. Manchmal ist die einfach nicht bekannt, manchmal wird einem da auch nicht alles erzählt, hatten wir alles schon. Was man in jedem Fall braucht ist viel Geduld. Ich weiß nicht ob ich mir als ersten Hund direkt einen aus dem Tierschutz genommen hätte. Damit haben wir ab Hund 2 angefangen 😉

    Etwas ausserhalb wohnen, Garten und Wald in der Nähe sind schon Mal gute Voraussetzungen. Wenn so ein Hund ängstlich und gestresst ist, wäre eine Wohnung in der belebten Innenstadt echt schwierig.

    Rechne mal mit einer Endgrösse von bis zu 55 cm und um 30 kg. Unser Galgo-Mix hat mit 11 Monaten jetzt 54 cm und 18kg, mit 5 Monaten waren es 8 kg…
    Der wird also mittelgroß bis groß und 30 kg an der Leine sind schon eine Hausnummer.

    Ja, Enrofloxacin kann doofe Nebenwirkungen haben, insbs. auch auf Sehnen, Bänder usw. Bei dem Alter würde ich mir da jetzt keine Sorgen machen. Verdauungsstörungen werden aber auch bei den Nebenwirkungen gelistet.
    In der Regel sollte man sieben Tage warten bis zum Resistogramm, daher wird der Abstrich ja üblicherweise gemacht bevor man es gibt. Bei Enrofloxacin könnte man theoretisch nach 48 Stunden Wartezeit, aber meist wird eben eine Woche gewartet.

    Und falls sie nochmal in Narkose gelegt werden muss, dann bei der Vorgeschichte direkt die Ovariohysterektomie mitmachen lassen. Auch ein alter Hund, der sonst fit ist, erholt sich da normalerweise gut und was nicht mehr drin ist kann sich nicht entzünden und keinen Krebs bilde.

    Nunja, 4 Monate können durchaus eine ausreichend Zeit sein. Ich kann bei unserem Gimli - seit 6 Monaten bei uns - alles da rein stopfen oder raus holen ohne dass der zubeißen würde. Selbst bei Rudi, der erst zehn Tage da ist, würde ich das schon machen. Hingegen würde ich der Katze meines Sohnes, die wohnt seit 8 Jahren neben uns und dementsprechend lange kennen wir uns, eine Tablette maximal in Sichtweite hinlegen. 😂

    Kommt also immer ganz schwer aufs Tier an.

    Unsere große muss täglich Tabletten nehmen, die bekommt sie in „Pill Assist“ von Royal Canin. Gibt auch ein günstigeres Produkt von Trixie, war aber sensorisch nicht so schön.

    Neben Leberwurst geht oft auch Camembert, da kann man Tabletten auch gut drin unterbringen.

    Also den THP hab ich auch gemacht vor Jahren, rein aus eigenem Interesse. Und weil es echt praktisch ist, nicht für jede Blutuntersuchung zum TA zu müssen, bei so vielen Tieren im Haus… ich habe mr aber daneben auch in vielen Bereichen ein solides klassisches medizinisches Wissen angeeignet und im Büro recht viel Fachliteratur. Und nur mit der THP Ausbildung ohne sich auch schulmedizinisch zu bilden, kommt man IMHO auch nicht weit ohne die Tiere durch Nichtwissen zu gefährden

    Ich käme nie auf die Idee, eins meiner Tiere nicht grundzuimmunisieren und dann wird bevorzugt im dreijährigen Rhythmus nachgeimpft. Wenn man unsicher ist, dann eben vorher Titer bestimmen, so teuer ist das auch nicht.

    Unser erster Hund ist im Alter von zehn Monaten an Parvo erkrankt, der damalige TA hat ihn nicht vernünftig grundimmunisiert. Nur zwei Impfungen statt drei, selbst wusste ich es damals nicht besser. Schlussendlich hat der Hund es geschafft, zum Preis von mehreren tausend Euro dank einer Woche Tierklinik, Not-OP wegen verklebter Darmschlingen und lebenslang immer wieder empfindlicher Verdauung. Wenn ich dann überlege, dass Staupe hingegen lebenslang für massive neurologische Schäden sorgen kann, ist er damit noch gut weggekommen.

    Ja, er ist mit knapp vierzehn auch an Krebs gestorben, so wie leider fast alle Tiere hier. Aber zum einen ist der Zusammenhang zur Impfung, vom Impfsarkom abgesehen, nicht belegt, zum anderen ist die Frage wie industrielles Futter und Parasitenbehandlungen da rein spielen. Nicht zu vergessen auch, dass Haustiere i.d.R. deutlich älter werden als frei lebende Tiere und schon deswegen eine höhere Krebsrate aufweisen werden.

    Aber den Tod mit 14 an Krebs ziehe ich - und ich denke da spreche ich für mein Tier - dem durch Parvo vor dem ersten Geburtstag vor.

    Also bei den Tierheimhelden find ich Detlef richtig sympathisch, bei Hot oder Schrott ist er ja eher der ständige Nörgler.


    Das ist bei Hot oder Schrott aber schon auch um die Erwartungen zu, wenn mal wieder was aufgebaut werden muss oder was enthaart wird …

    Hab ihn mal persönlich kennengelernt, war sehr freundlich und umgänglich.
    Auch, dass er seine Followert mittlerweile konsequent vor Qualzuchten warnt finde ich gut.

    Echinodorus hab ich auch verschiedene Sorten, mittlerweile ein dichter Wald, dazu Seetang, der hat aber drei Jahre gebraucht um richtig zu wachsen. In dem Gewühl fühlen sich die rund 20 Dornaugen sehr wohl, die kommen aber fast nur im Dunkeln raus.
    Ansonsten bewohnen das 180l Becken ein L144 goldener Antennenwels, Herr Müller-Lüdenscheid, 10 Jahre alt, ein verbliebener Danio, rund 15 Amano-Garnelen und unzählige Red Fire Garnelen, wobei die mittlerweile eher Richtung Red Sakura aussehen. Also ein tiefes kräftiges Rot.

    Im nächsten Jahr soll das Becken durch ein Eheim Incpiria 330 ersetzt werden, das würde den zur Verfügung stehenden Platz genau ausnutzen.