Bin ich mit einem 21 Monate alten "Riesenbaby" und einer Frage dazu hier noch richtig?
Kann in diesem Alter plötzlich wieder auftretende Schreckhaftigkeit/ Ängstlichkeit was mit pubertären Entwicklungsschüben zu tun haben? Conchi haben wir eigentlich als ziemlich toughes Hundemädel bekommen. Aber in der letzten Zeit reagiert sie draußen auf plötzliche Reize wahnsinnig sensibel. Ich öffne, ohne groß drüber nachzudenken, einen Regenschirm, der Hund springt panisch hin und her, ist nicht mehr zu halten. Regenschirme kennt sie eigentlich. Mein Mann kommt mir vorhin mit Hund entgegen, ich habe eine Wasserflasche in der Hand, Conchi reagiert komplett überdreht. Klappernde Autotüren, Scheppern, Bauarbeiten, ... egal was, das ist nicht der Hund, den wir mal kannten. Silvester und die ganze Knallerei danach wird gründlich dazu beigetragen haben. Aber wird das wieder besser? Sie reagiert ja mittlerweile heftiger als unser Angsthund auf bestimmte Außenreize. Hormonell befindet sie sich gerade im Anöstrus. Wie können wir ihr helfen? Zu Hause in gewohnter Umgebung wieder an die Sachen ranführen, die sie plötzlich so gruselig findet und hoffen, dass sie es nach draußen überträgt?