Mein Mann muss sich für sein Fahrrad auch noch was einfallen lassen. Ist zwar ein "normales" Fahrrad, aber - trotz normaler Schuhgröße (also keine überlangen Füße) - stößt er beim Treten immer an den Springer. Bei mir ist es nicht ganz so schlimm, wobei Conchi es beim letzten Mal auch geschafft hat, das gesamte Konstrukt nach vorne zu biegen, so dass ich ständig mit der Ferse angestoßen bin.
Beiträge von Mogeltier
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Aus welcher Branche kommt sie denn generell? Ich sehe einen kleinen Unterschied darin, ob ich von einem hundefernen Job in die Materie einsteige oder doch schon in irgendeiner Form mit Hunden und ihren Menschen arbeite. Ansonsten ja: es gibt auch in Berlin Hundetrainer, die die Möglichkeit eines Praktikums anbieten.
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Andere Leute stellen auf ihrer Mail eine Autoresponse ein, wenn sie Urlaub haben. Jetzt hab ich überlegt, das auch zu machen. Aber ich kriege auch Spammails, die würden dann ja auch ne Antwort kriegen, dabei steht doch in meine DNA gemeißelt, dass man nicht auf Spam antworten darf.
Privat oder dienstlich?
Bei Outlook auf Arbeit wird bei uns schon mal unterschieden zwischen "Antwort nur innerhalb des Unternehmens" und "auch außerhalb". Nun weiß ich nicht, wie es bei dir generell gehandhabt wird. Allerdings fängt bei uns Microsoft schon im Vorfeld potentielle Spammails ab. Einiges bekommen wir gar nicht, anderes müssen wir manuell (mit einem Tag Verzögerung) freigeben.
Wenn es um private Sachen geht, würde ich den wichtigsten Leuten, wenn sie dir nahe stehen, einfach kurz schreiben, dass du nicht erreichbar sein wirst. Dann sind sie vorgewarnt. Und alle andere müssen halt warten. Geht die Welt vermutlich nicht unter. Gibt ja auch andere Gründe, weshalb man nicht antworten kann. Und die sind weniger angenehm als Urlaub.
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Der Gedanke ist vielleicht ein wenig schräg, aber ich hätte früher auch nicht gedacht, dass Temperaturen (mehr noch als das Wetter allgemein) ein Kriterium sein könnten. Unsere beiden sind definitiv eher Winter- als Sommerhunde. Conchi noch viel mehr als Mogli. Regen, Schnee und Kälte stört die nicht, Hitze dafür umso mehr. Ein Hund, der sich bei Wärme nicht wohlfühlt, ist dann vielleicht nicht so passend, wenn der Mensch komplett anders tickt, gerne im Sommer bei 23-28 Grad stundenlang wandern geht (und der Hund eigentlich mit soll), dafür im Winter aber nicht vor die Tür will.
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Habt ihr einen Betriebsrat? Was sagt der?
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Am Dienstag ist der Termin bei der Physiotherapeutin? Sie wird den Hund vermutlich ganz anders befühlen und durchbewegen, als es ein Tierarzt macht. Falls es Schwellungen oder so gibt, stellt sie das bestimmt fest. Und wenn sie auch THP ist, könnte sie eventuell auch Globuli empfehlen, die helfen könnten. Falls du dem nicht gegenüber nicht abgeneigt bist.
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Kratzen ist dann meist hinter den Ohren.
Wie sehen denn die Ohren aus? Mal kratzen, durchaus auch öfter am Tag, sehe ich als normal an. Wir kratzen uns ja auch, manchmal bekommen wir das selbst gar nicht so richtig mit, weil es unbewusst geschieht.
Das Mogeltier hatte einige Phasen mit heftigen Kratzattacken an den Ohren. Vermutlich aufgrund von Unverträglichkeiten. Aber da sahen die Ohren dann nach ein paar Tagen auch richtig heftig aus. Er kratzt sich auch heute noch ab und an und/oder schüttelt sich. Aber solange die Ohren maximal hellrosa sind und sich weder in noch hinter den Ohren offene, entzündete Stellen bilden, ist für mich alles im normalen Bereich.
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Schmerzmittel nehmen ja nicht nur die Schmerzen (bzw. reduzieren sie), mitunter sind sie auch entzündungshemmend (je nach Präparat). Und ich könnte mir durchaus auch vorstellen, dass innere Verletzungen auch Entzündungen hervorrufen, die wiederum Probleme machen können.
Nicht umsonst heißt es bei Schmerzmitteln auch: so viel wie nötig, so wenig wie möglich.
Im ersten Beitrag hattest du geschrieben, dass dir zu Physiotherapie geraten wurde. Gibt es in deiner Gegend die Chance auf eine Behandlung?
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Da ging es mir nur darum, falls man mal "über den Zaun hinweg" reden will oder falls man sich gegenseitig mal mit irgendwas aushelfen will, da eine Möglichkeit zu lassen.
Das Türchen im Zaun ist hier in der Gegend tatsächlich eher unüblich, zumindest im Altbestand. Gespräche sind unter normalen Umständen ja über den Zaun möglich. Und zum Ausleihen bzw. Aushelfen geht man halt außen rum oder reicht rüber. Aber wie gesagt, aktuell ist das Thema vom Tisch, wobei wir irgendwann definitiv den Zaun tauschen müssen. Dann wird es aber eher eine Doppelstabmatte. Und uns graut schon davor.
Wir haben uns ein Türschild gegönnt. Dackel und Border Terrier geben ganz gute Karikaturen für unsere beiden ab (deren Rassen konnte man nicht auswählen).
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Ich muss zugeben, dass ich den Gedankengang dahinter nicht so ganz verstehe.
Diese Argumentation ist mir durchaus bekannt. Allerdings ist sie auch ein paar Jahre alt und ich habe sie in meiner aktiven (Viel)Nagerhaltung von anderen Nagerhaltern gelesen. Das geht tatsächlich in die Richtung: kein Schmerzmittel = Schmerzen = Tier entlastet das betroffene Bein. Schmerzmittel = Bein wird in die Bewegung mit einbezogen und kann dementsprechend nicht korrekt verheilen.
Jetzt kann ich einen Nager nicht unbedingt mit einem Hund vergleichen. Die Tiere, um die es damals ging, sind deutlich leichter. Und niemand wird so ein Tier in einer Minikiste von bspw. 30x30 cm über mehrere Wochen halten können. So was wie OP, Verband, ewig lange Schonung sind dort einfach nicht möglich.
Ich finde die Situation der HH hier schon schwierig. Es gibt nur diese eine TK im direkten Umfeld. Die TÄ dort sprechen zwar Deutsch, aber ob immer genau das Richtige gesagt und verstanden wird, wissen wir schon nicht. Und die Ansichten, was ein Tier vllt. aushalten muss und was nicht, können sich in den unterschiedlichen Kulturkreisen auch unterscheiden. Aber letztlich dürfte ein TA doch kein Schmerzmittel verwehren, welches man auf eigenes Risiko verwendet, oder?