Beiträge von Beastmaster

    Die Unterscheidung des Angriffs finde ich auch gut, ebenso wie in Hamburg die Zuordnung nach Bezirk oder Ursache. Wenn fast ein Drittel der Vorfälle in Wandsbek stattfinden, ist dort entweder der größte Hundeauslauf und/oder die schlimmste Klientel vertreten.

    Du hast geschrieben "es würde wohl würgen",

    Schon wieder, denn ich habe geschrieben

    würde aber den Hund würgen, wenn der Hund versucht sich abzulegen oder doch versuchen würde vom Tisch zu springen

    Und das kann sehr schnell passieren, wenn der Hund unsicher ist, in Panik gerät oder sich einfach erschrickt. Einen kleinen Hund kann man schnell packen und wieder hinstellen. Bei größeren ist das nicht so einfach. Wenn man Glück hat, kann man die Höhenverstellung der Haltestange lösen, bevor der Hund den ganzen Tisch umreisst.

    Die Tischhöhe hat unter diesem Aspekt damit nichts zu tun, denn die wird so eingrstellt, dass der Hund bequem zu bearbeiten ist. Bei einem kleinen Hund logischerweise höher.

    Der Link sagt dazu nichts aus und ich kann dazu nichts finden. Alle Hunde Friseure die ich

    Der Link war nur dazu da, damit ich nicht noch erklären muss, was ein Galgen ist. Er wird oft als Sicherheitsvorrichtung beschrieben, würde aber den Hund würgen, wenn der Hund versucht sich abzulegen oder doch versuchen würde vom Tisch zu springen. Einige verzichten deshalb schon darauf, aber Gewohnheitsdenken braucht länger um sich zu ändern.

    Naja, die Nutzung von Trimmtischen mit Galgen kann als Ordnungswidrigkeit behandelt werden. Von daher wäre Festhalten durch Zweitperson, am besten der Halter, vorzuziehen.

    melantris
    2. August 2006 um 21:00

    Welpen zeigen oft distanzloses Verhalten, welches in der Hundwelt oft als unhöflich empfunden und entsprechend gemaßregelt wird - von Hundemädels teils heftiger als von Rüden.

    Ich habe z.B. z.Z. einen 7-monatigen Gasthund hier, der von meinen Altrüden auch ins Platz gezwungen wird, wenn er so hibbelig ist. Wenn er sich dann ruhig nähert, wird er auch liebkost und/oder Schnauzenspiele gespielt.

    Anderes Beispiel war ein Bordercollie, der über die Wiese zu uns gebrettert kam. Da wurde auch deutlich, aber unblutig gemaßregelt. Beim nächsten Treffen kam der Border zwar wieder angeschossen, aber 10m vor uns hat er den Kopf auf den Boden gelegt, Hintern hoch und hat sich zu meinen rangeschoben - der hat das also bereits nach einem Mal verstanden, was von ihm erwartet wird. :-)

    Wenn also dein Kleiner mal kurz gejagt wird, ist das ok. Unterbinden sollte man es allerdings, wenn es länger dauert und lediglich den Jagdtrieb des anderen Hundes befriedigt.

    Der Zahnschmelz, bzw. der ganze Zahn, werden auch geschädigt, wenn man den Zahnstein unbehandelt lässt.

    Ich kenne auch die Gegenargumente, u.a. hier

    https://www.pingen-navarra.de/zahnreinigung-…den-und-katzen/

    Man könnte deshalb hinterfragen, ab welcher Zahl von 'unpolierten' ZS-Entfernungen es zu Zahnschäden kommt - angesichts der Lebensdauer des Hundes.

    Es muss jeder für sich klären, ob er das Narkoserisiko eingeht oder langfristig, mögliche Zahnschäden in Kauf nimmt.

    Weil ich als Mensch verstehe, warum es unangenehm ist.

    Aus reiner Prophylaxe, ohne relevanten Grund, würde ich halt sehr genau abwägen ob ich meinen Hund dem Risiko aussetze.

    Das kann man dem Hund aber beibringen auszuhalten.

    Täglich Zähne putzen habe ich nicht durchgehalten. Aus dem Grund hatte ich deshalb mit dem Zahnsteinkratzer gearbeitet, aber das ist wirklich eine 'Plackerei' - zusätzlich zum Risiko ins Zahnfleisch abzurutschen.

    Mit dem Ultrascaler jetzt geht das wie mit 'nem Airbrusch die Zähne weiß anmalen und die Wauzis haben in einer Woche gelernt still und die Schnute offen zu halten.

    Ab mittelgroßen Hunden finde ich das deshalb durchaus auch ohne Narkose machbar.