Nun frag ich mich: ist das sinnvoll, dem Hund ein neues Protein langsam zuzufüttern mit einem bekannten Protein, was er aber ggf. nicht gänzlich gut verträgt? Lernt der Organismus dann nicht das neue Protein direkt als "gefährlich" an?
Das, was hier gemacht wird, ist ja eine Ausschlußdiät, um rauszufinden, welches Protein verträglich ist. Da ist es kontraproduktiv überhaupt noch eine andere (ob bekannte oder unbekannte) Proteinquelle gleichzeitig zu füttern.
Man kann hier nach der Fütterung ja nicht eindeutig sagen, ob das 'neue' Protein, solange das 'alte' immer noch dabei ist.
Sie sollte einen Monat Ziege füttern, um zu sehen, was und ob sich was ändert.