Beiträge von Beastmaster

    Der Zahnschmelz, bzw. der ganze Zahn, werden auch geschädigt, wenn man den Zahnstein unbehandelt lässt.

    Ich kenne auch die Gegenargumente, u.a. hier

    https://www.pingen-navarra.de/zahnreinigung-…den-und-katzen/

    Man könnte deshalb hinterfragen, ab welcher Zahl von 'unpolierten' ZS-Entfernungen es zu Zahnschäden kommt - angesichts der Lebensdauer des Hundes.

    Es muss jeder für sich klären, ob er das Narkoserisiko eingeht oder langfristig, mögliche Zahnschäden in Kauf nimmt.

    Weil ich als Mensch verstehe, warum es unangenehm ist.

    Aus reiner Prophylaxe, ohne relevanten Grund, würde ich halt sehr genau abwägen ob ich meinen Hund dem Risiko aussetze.

    Das kann man dem Hund aber beibringen auszuhalten.

    Täglich Zähne putzen habe ich nicht durchgehalten. Aus dem Grund hatte ich deshalb mit dem Zahnsteinkratzer gearbeitet, aber das ist wirklich eine 'Plackerei' - zusätzlich zum Risiko ins Zahnfleisch abzurutschen.

    Mit dem Ultrascaler jetzt geht das wie mit 'nem Airbrusch die Zähne weiß anmalen und die Wauzis haben in einer Woche gelernt still und die Schnute offen zu halten.

    Ab mittelgroßen Hunden finde ich das deshalb durchaus auch ohne Narkose machbar.

    Bremen will anscheinend voll in der Bürokratie versinken, wenn man Punkt 20 umsetzen möchte.

    20. Darf ich mit einem sogenannten Listenhund aus einem anderen Bundesland Bremen besuchen?

    Ein vorübergehender Besuch im Land Bremen ist erlaubt. Dies ist dem Ordnungsamt Bremen zuvor anzuzeigen. Dabei müssen Name sowie Kontaktdaten der Halterin oder Halter und die voraussichtliche Aufenthaltsdauer sowie der Aufenthaltsort mitgeteilt werden.

    https://www.inneres.bremen.de/inneres/buerge…rerschein-30149

    D.h. Wenn JEDER Tagesausflug mit Listi nach Bremen angemeldet werden muss, wird die mit der Betreuung dieser Aufgabe zugeordnete Verwaltung ganz schön zu tun haben. Vielleicht gibt's dafür ja ein einfaches Webfrontend und immerhin ist es nur Anmeldung und nicht Genehmigung.

    Fehlbesetzt waren lediglich die beiden Frauen von 'Adoptieren statt produzieren' und Deutschem Tierschutzbund, die fröhlich Gebrauchshundesport und Diensthundewesen durcheinandergeworfen haben und so argumentiert haben, wie es leider auch ein MR tat/tut.

    Hr Dögel und Hr Seeber haben das ja teilweise richtig gestellt. Ich hätte mir da allerdings mehr Direktheit und Leidenschaft gewünscht, in der Form, dass die Aussage 'Der Hund geht in den Ärmel' sofort korrigiert wird, ala 'Nein, der geht in den Beißarm und nur bei Behörden darf ohne Beißarm trainiert werden'. Wie geschrieben, die IGP-Vertreter haben es ja korrigiert, aber leider sehr soft.

    Dass Politiker fragen stellen, die auf Unwissenheit der Thematik schließen lassen ist ja ok, aber dafür sind ja die Experten da.

    Die Vorsitzende hätte ja an jeden Experten die Eingangsfrage stellen können, was sie/ihn im Bereich Gebrauchshundesport qualifiziert - hat sie ja nicht.

    Leider wurde die Sitzung auch nur zeitlich moderiert und nicht fachlich, so dass die Experten untereinander hätten Stellung nehmen, bzw. Falschaussagen sofort korrigieren hätten können. So lief es ala, 'jeder hat jetzt was dazu gesagt und wir sehen uns nächste Woche'.

    Das heißt eigentlich nur, dass er es bis jetzt geduldet hat und nun versucht, seinem Unwillen mit Zähnchen 'etwas' Nachdruck zu geben.

    Du kannst das Ignorien, dir dicke Handschuhe anziehen und ihn gegen seinen Willen andressen

    oder

    du baust das Anziehen des Mantels und des Geschirrs von Grund auf neu und freundschaftlich auf, so dass der Hund z.B. selber gerne schon seinen Kopf ins Geschirr steckt.

    Geschirr in die Hand und dem Hund zeigen -> Leckerlie

    Mit Geschirr Hund berühren -> Leckerlie

    Geschirr kurz über den Hund legen -> Leckerlie

    Geschirr über den Kopf -> Leckerlie

    usw.

    Was ist bei solchen Hunden kaputt, dass sie abhauen und scheinbar aus dem Nichts jemand Wildfremden so angehen?

    Hier werden auch viele Hunde auf Grundstücken gehalten, deren Aufgabe es ist, dass da keiner raufkommt. Die jeweilige Absicherung ist bisweilen auch sehr nachlässig.

    Es ist aber schon wieder seitens der Medien interessant, wie berichtet wird. Im folgenden Artikel 'drohten' die Hunde sich gegen die Helfer zu wenden.

    https://www.nw.de/lokal/kreis_mi…d-verletzt.html

    In 'deinem' Artikel richteten sie sich bereits gegen die Helfer. Warum ich das interessant finde, ist das Vorgehen des Jägers, der ja anscheinend 'zufällig' mit geladener Waffe zugegen war.

    Vielleicht wird diese Frage und auch deine an den Halter ja noch im Rahmen der Ermittlungen aufgeklärt.

    Da die Hunde tot sind, kann der Halter nicht ggü. dem OA beweisen, dass sie 'sonst' friedlich sind.