Beiträge von Beastmaster

    Gibt es einen Tracker ohne Abo?

    Wir überlegen für unserer Hündin einen Tracker zu kaufen aber wir möchten kein Abo haben.

    Lg
    Sacco

    Ich hatte letztes Werbung von Notione und PitPat bekommen, das sollen Tracker ohne Abo sein.

    Aber ich habe da nicht weiter geschaut 🙂 weil der Anschaffungspreis im dreistelligen Bereich liegt

    Der Notione hat in der basic-Version der App kein live-Tracking, sondern liefert nur alle 5 Min ein Positionsupdate. Da wäre z.B. ein Barsoi schon 5 km weit weg. :-)

    Die Ösis sind da schon 'weiter'.

    Dort ist das Anleinen des Hundes am Fahrrad unzulässig und kostet ggf. ~700€ wenn's blöd läuft.

    Damit entfâllt zumindest Bikejoring. Wenn ein Schlitten als Verkehrsmittel gelten sollte, emtfällt auch das und es bleibt einem nur noch Canicross oder Skijoring.

    Er hat doch den Wesentest bestanden und ist damit der 'Knuddelbär' wie vor dem Vorfall. Man darf nach Wesentestprotokoll bloss nicht stolpern und den Hund dabei berühren. So wie es ausssieht, wurde der Punkt 24 gestrichen. Mal sehen, ob das der neue Halter in Zukunft leisten kann.

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    Das Problem ist auch, dass "frisst nicht, hat Fieber und hohe Entzündungswerte" unspezifische Symptome sind.

    Das sind schon deutliche Symptome, die auf Anaplasmose hindeuten. Auch der Krankheitsverlauf zeigte ja nach Gabe des Antibiotikums Besserung. Solange der Arzt nicht das Glück hat, in der akuten Phase einen Abstrich zu machen, ist im Blutbild nichts zu finden.

    Da kann man nur weiter mit Doxycylin draufhauen und regelmäßig die Thrombozyten überprüfen.

    Dass der Hund spontan erkrankt ist, heisst hierbei auch nichts, denn viele Hunde schleppen die Krankheit mit sich rum, ohne zu erkranken. Er kann die Erreger schon vor Jahren über eine Zecke aufgenommen haben und jetzt im Alter mit schwächeren Immunsystem bricht die Krankheit aus. Viele Hunde erkranken z.B. nach einer OP, wo der Körper auch geschwächt ist.

    Sollen doch dann all diese Möchtegernretter sich selbst um solche Hunde kümmern.

    Aber das ist doch das Problem, was er TSV damit hat. Familie und Umfeld würden den Hund ja gerne nehmen.

    Ob die Angehörigen um Bruder & Co da naiv, verklärt oder sonstwas sind, sei dahingestellt. Sie sind davon selbst zumindest überzeugt, dass der Hund bei ihnen reinpassen würde und wären ja auch mit Auflagen einverstanden.

    Nur ist so ein gewaltsames Ableben eines Menschen durch einen Hund der Öffentlichkeit schwer zu vermitteln, wenn als Folge da scheinbar 'gar nichts' passiert. Und noch problematischer wird es, wenn nochmal was passiert.

    Ich glaube deshalb nicht, dass sich die offiziellen Stellen auf Prinzip Hoffnung einlassen werden.