Beiträge von Jali

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    Also meiner kann als Trick Sitz/Platz/Bleib/Pfote geben usw. , aber wirklich nur als Trick gegen sofortiges Leckerli und nur zum Spaß, wenn es was spannenderes zu tun gibt macht er das nicht und ich habe das auch nicht geübt. Das einzige was ich wirklich ernsthaft und von klein an "geübt" habe war Alltagstauglichkeit. Ganz viel Fokus habe ich auf Hundekontakte gelegt, da ich nicht wollte dass meiner als Minihund da Ängste entwickelt. Da er einen starken Jagttrieb hat kann ich ihn im Moment nicht mal frei laufen lassen, er hat eine 10 Meter Schleppleine. Also eigentlich kann er so gesehen nichts🙈

    Deshalb bin ich innerlich bei der Frage "folgt er" leicht zusammengezuckt😅

    Aber andererseits bleibt er brav allein daheim wenn nötig, er fährt super Auto, er ist sehr freundlich und hat keine Berührungsängste mit fremden Menschen und Hunden, und ich kann ihn eigentlich überall hin mitnehmen ohne dass er negativ auffällt.

    Und ich liebe einfach seine witzige spritzige kernige Art, ich würds nicht anders haben wollen😍 Ich finde das so nett hier dass viele so ähnlich über ihre (Jung) Hunde schreiben, einfach so liebevoll und humorvoll und ganz ohne diesen "der Hund muss - Ernst"

    Und ich würde es auch echt schön finden meinen Hund von meinem Essen kosten zu lassen, aber leider ist er auf vieles allergisch und darf nur bestimmte Dinge fressen. Das finde ich echt schade, weil ich dieses entdecken von neuem Essen einfach toll finde.

    Ich wurde gestern von einem anderen Hundehalter gefragt ob mein Hund "folgt". Irgendwie war ich überfordert mit der Frage🤔Auf Nachfrage was damit gemeint sei, kam "geht er bei Fuß"? Das musste ich verneinen, habe ich ihm nicht gelernt weil wir es nicht brauchen. Darauf kam ein irritierter Blick🙈 Und ich denke seitdem darüber nach ob mein Hund "folgt" 😂 Ich hab dann allgemein geantwortet dass mir wichtig ist dass ich ihn überall mitnehmen kann ohne dass er andere stört und das kann/macht er mit seinen 1,5 Jahren super. Irgendwie trafen da zwei Welten aufeinander. Ich rätsele jedenfalls immer noch herum ab wann ein Hund "folgt", so generell...

    Ich hatte das Problem auch nachdem einer meiner Hunde durch eine schwere Krankheit im fast noch Welpenalter gestorben ist. Wir haben uns nach ein paar Monaten wieder einen Welpen geholt und das war wirklich hart am Anfang. Ich hatte so einen Stress, solche Sorgen, habe (viel zu viel) gelesen über potentielle Gefahren und Anzeichen für Krankheiten usw. Ich konnte das zum Glück sehr "nach innen" ausleben, sodass der Welpe davon nichts mitbekam, nach außen hin war ich sogar entspannter als mein Mann 😅. Innerlich dachte ich sehr oft, das wars jetzt...

    Zum Glück werden sie doch schnell groß und jetzt ist mein Zwerg fast schon 1,5 Jahre alt und ich bin wieder viel mehr in meiner Mitte was die Ängste betrifft. Mir hat geholfen mich damit zu konfrontieren was meine größte Angst wäre. Die war dass auch dieser Hund viel zu früh stirbt. Ich tue was ich kann um meinen Hund vor etwaigen Gefahren bestmöglich zu schützen, ich ernähre ihn nach besten Wissen und Gewissen, lasse ihn medizinisch versorgen wenn er es braucht und der Rest liegt dann bei ihm, bei seinem Körper, an seinem Lebensweg. Das haben wir einfach nicht in der Hand. Sollte das schlimmstmögliche eintreten dann werde ich auch das überstehen und vielleicht irgendwann einen Sinn darin sehen können. Aber jetzt will ich Spaß und Freude mit meinem Hund, er soll sein Leben bestmöglich genießen, ich vermeide es über Krankheiten oder Unfälle anderer Hunde zu lesen, das tut mir nicht gut und bringt uns sowieso nichts. Er ist jung und gesund, ich bin mir recht sicher dass er viele viele Jahre an meiner Seite leben wird und ein alter Opa werden darf. Mein Mantra in Bezug auf ihn war immer "ich bin gekommen um zu bleiben".

    Such dir auch positive Gedanken/Bilder/Sätze, diese schlimmen Gedanken sind nur in deinem Kopf, es ist nicht die Realität. Du kannst diese Gedanken mit der Zeit umpolen indem zu immer bewusst was positives denkst wenn du merkst dein Hirn verselbstständigt sich wieder in unguter Weise.

    Vor x Jahren beim ersten Hund gelernt: (exzessives) Lecken an Pfoten hat vielleicht nix mit Haut/Fell/Juckreiz zu tun sondern zeigt Gelenkschmerzen

    :shocked: Blinky macht das sehr häufig an der Vorderpfote! Bzw es war schon mal deutich schlimmer, aber ab und an neigt sie immer noch dazu. Lässt sich zwar unterbrechen, aber wenn man sie machen ließe, hat sie sich auch schon mal wundgeleckt..

    auffälliges Pfotenlecken hat einer meiner Hunde bei Zahnschmerzen gemacht, kann also auch aus dem Bereich kommen

    Eine Freundin hat ihrem grad so gefütterte Booties vom großen A bestellt, aber er weigert sich, damit zu gehen. War leider auch keine Lösung.

    Schuhe mit richtiger Sohle oder sowas in der Art brauche ich bei ihm gar nicht probieren, es darf wirklich nicht stören, am besten wäre ein Schuh/Socken aus Fleece ohne harte Teile. Ist halt dann mit wasserdicht schwer...

    Es passt nicht ganz zum Mantel-Thema, aber vielleicht kann mir hier jemand einen Tipp geben: mein Senior (Chihuahua fast 15 Jahre alt) hat extrem kälteempfindliche Pfoten. Er kann im Winter nicht lange draußen spazieren gehen, nach ca. 15 Min. fängt er stark an zu humpeln und will/kann nicht weiter weil die Pfoten zu kalt geworden sind. Hat hier jemand Erfahrung mit Schuhen oder wasserdichten Socken für Minihunde?