pinkelpirscher wow, vielen Dank für die Auflistung! Spannend zu sehen, was so auf einen zukommt !!
Beiträge von Quittentier
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Schnitzel vom Rehrücken, Schwäbischer Kartoffelsalat, eingelegter Rotkohl

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wie oft am Tag wird er denn gefüttert?
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Hier ebenfalls - "nur" Armschmerzen
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Bei uns in der Gegend gibt es kaum Jäger, die aktiv Baujagd machen. Aber weiter nördlich in der Landesgruppe gibt es aktive Baujäger, denen ich mich dann in der nächsten Saison anschließen werde.
In den Bau geht sie eh und den ein oder anderen Nahkampf mit Waschbär und Fuchs (allerdings über der Erde) hat sie gut gemeistert.
Meine ist da eher die Sichtjägerin. Wenn sie über eine Spur stolpert, arbietet sie diese auch sehr gut aus. Aber selber mal den Kopf runter kriegen und aktiv danach suchen geht nur, wenn ich vorher die Apportel eingesteckt habe
dann weiß sie, worum es geht.(im Gegensatz zur Dachsbracke. Beim Spaziergang klebt die Schnute eigentlich immer am Boden. Es sind wirklich so gewaltige Unterschiede zwischen diesen beiden Hunden...)
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oha - das war sicher ein Schreckmoment!!
Bei einer der ersten Jagden ist sie mir tatsächlich auch abhanden gekommen, hat sich dann aber einer anderen Treiberwehr angeschlossen.
Ansonsten ist sie mir bisher nur 1x beim Spazieren gehen abgehauen...das ist ja einerseits entspannend, andererseits ärgerts mich halt auch. Ein bisschen mehr Pfeffer im Hintern wäre schon cool. Aber sie geht jetzt im Herbst erst ihre zweite Saison mit zum jagen, da kann sich noch was tun.
wie Spannend! Verbandsrichter Schweiß dann oder? Toll! Das ist auch ein wirklich wichtiges Ehrenamt! Irgendwann würde ich das auch gerne können - aber erstmal muss mein erster Jagdhund in die Gänge kommen und sich entwickeln...
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Genau - bei der GP sind die Schleppen länger (300 m) sowie eine Schleppe mit Haarwild (im Wald) und entweder eine Schleppe mit Federwild (im Feld) oder eine Verlorensuche mit Federwild im Feld und zusätzlich die 600 m Schweiß (wenn ich mir nicht irre). Am Wasser gibt es dann zusätzlich zur toten Ente noch eine lebende Ente, die gesucht und gebracht werden muss.
Klar, ich hab sie auch lieber um mich und brauche keinen Hund, der 700 m entfernt von mir einem Reh hinterher jagt. Aber ein wenig mehr Eigeninitiative würde ich mir ja wünschen...Mal sehen, vielleicht wird es ja noch :)
Oh das ist ja spannend! Welcher Landesgruppe gehörst Du bei den ADbr denn an? -
bei der ZP muss sie (nochmal, hatten wir ja schon in der Jugendprüfung) eine Hasenspur arbeiten, eine 150 m Feder- oder Haarwildschleppe arbeiten, die Ente aus dem Wasser holen (mit Schrotschuss), eine Verlorensuche im deckungsreichen Gewäser, die normalen Gehorsamsflächer und einmal Stöbern.
Bauchschmerzen macht mir tatsächlich das Stöbern. Sie ist sehr führerbezogen und hat wenig Willen, von mir weg zu arbeiten. Trifft sie einmal auf Wild, jagt sie es auch. Waschbären werden festgehalten und an kranken Rehen hält sie sich auch fest.
Aber den eigenen Ansporn zur Suche hat sie (noch?) nicht...letzte Saison (ihre zweite) habe ich gemerkt, dass sie (deutlich) mutiger wird und auch weiter von mir weg gesucht hat. Aber dann gibt es wieder Jagden, bei denen sie gefühlt einen Spaziergang mit mir macht
Genau, wir haben noch eine Dachsbracke. Die ist mit Prüfungen durch und darf jetzt Suchen-Erfahrung sammeln :) Bei den Dachsbracken gibt es "nur" die Anlagenprüfung und die GP. -
Wegen der Auslastung: Keine Sorge, sie bekommt nicht nur Action. Wir gehen viel Gassi und lassen sie dabei oft einfach ganz in Ruhe schnüffeln. Je nach Tagesform und wie gut sie auf die vielen Gerüche konzentriert ist, darf sie im Wald auch ohne Leine laufen. Wir machen zudem viel Gehirntraining und arbeiten mit anspruchsvollen Kommandos. Das geht weit über Sitz und Platz hinaus. Wir lassen sie zum Beispiel weit entfernt warten, gehen weg und sie bringt das Spielzeug dann gezielt mir oder meinem Partner.
Bei schönem Wetter ist sie fast den ganzen Tag im Garten. Sie liebt es dort einfach nur zu liegen und durch die Gegend zu schauen.
…. Sie kontrolliert auch streng ihr Grundstück. Es darf kein fremder Hund die Schnauze auf unser Grundstück strecken, da wird sie sehr deutlich und verscheucht die Eindringlinge sofort. Das Bewachen liegt ihr einfach im Blut. Sie ist also keineswegs dauerhaft im Stress Modus …
Das klingt aber schon danach, dass sie im Garten die ganze Zeit im „Stressmodus“ ist und eben aufpasst. Je nachdem wieviele Hunde bei euch so vorbeikommen. So wie du das schreibst, denke ich an einen Hund, der eben seinen Job draußen im Aufpassen sieht - Plus Tricks die „weit über Sitz und Platz“ hinausgehen klingt das schon nach viel Programm für den Hund.
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Ich nehme an, hier gibt es sonst keine jagdlich geführten Terrier oder?
Hier!
Eine Parson :)Bisher haben wir den Wesenstest, Jugendprüfung, Bauprüfung und die Brauchbarkeit Stöbern in NRW absolviert.
Du hast einen DJT oder? Bei denen gibt es doch zwei ZP…?
Bei den PRT gibt es nur die eine ZP, die würde ich gerne diesen Herbst machen. Mal schauen ob mich nicht doch der Mut vorher verlässt