Beiträge von Tannenbaum123

    Wenn du sie wirklich behalten möchtest, dann gib sie doch auch an eine Pflegestelle, die nicht so geeignet ist. Vielleicht kann dir deine Kollegin ja doch aushelfen. Ja, es wird Rückschritte geben und schön ist’s nicht, aber wenn ihr danach durchstartet?
    Urlaub würde ich anrufen. Erfahrungsgemäß- wo 5 Hunde erlaubt sind, da sind auch 6 erlaubt, wenn man die Situation erklärt.

    Ich drücke dir die Daumen!

    Ich hatte immer Pferde zur Verfügung gestellt. Also komplett. Mir wurde es irgendwann zu viel und ich habe dann gesagt ich schließe das Kapitel, weil ich das einfach nicht mehr leisten kann und eine normale RB ebenfalls nichts ist.

    Aber wie das so ist… wir kümmern uns jetzt regelmäßig um das Pony einer Freundin (das reite ich aber nicht). Allerdings bin ich mit ihr auf einer Wellenlänge und sie kümmert sich wirklich grandios um ihr Pony. So funktioniert das wirklich prima.

    Ob ich auf lange Sicht wieder ‚richtig‘ einsteige- ich weiß es nicht und genieße jetzt einfach Ponyzeit.

    Neeein… zum Glück habe ich noch einen neuen Tracker gekauft.

    Nützt ja auch nichts mehr, aber ich habe meinen Hund nach einem ‚das passiert nie‘ nur durch den Tracker wiedergefunden. Ohne wäre ich mindestens zunächst chancenlos gewesen.

    und ich finde die Akkulaufzeit echt okay. Aber wie gesagt ist ja jetzt egal.

    Es gibt einen Weg, den Luna sich nun schon mehrere Male geweigert hat zu gehen. Einmal hatten wir dort sogar ein richtige Drama, weil wir auf einem Parkplatz in diesem Gebiet angehalten haben, und sie in KEINE Richtung gehen wollte. Das war, glaube ich der einzige Moment, wo ich wirklich am Verzweifeln war und sogar geheult habe (ich hatte zu der Zeit noch einen Ferienhund und wollte den beiden Hundis einen richtig schönen Waldspaziergang bieten). Aber auch bei drei oder vier anderen Gelegenheiten wollte sie in diesen einen Weg nicht einbiegen. Da ich in einem anderen Strang gelesen habe, dass manche/viele Hunde vor Dachsen Angst haben, gehe ich jetzt davon aus, dass dort Dachse wohnen, aber im Prinzip ist es ja wurscht, wovor sie Angst hat, wenn ich nicht sehe, was es ist (vor Schafen hatte sie anfangs auch Angst, das konnten wir aber zusammen relativ leicht überwinden).

    In jedem Fall, meine Fragen wären: wenn ein Hund Angst hat in eine bestimmte Richtung zu gehen, ihr aber dort hin müsst oder auch nur wollt - "zwingt" ihr den Hund dann? Ich bin tatsächlich ein ziemliches Weichei in der Erziehung und versuche mit so wenig Zwang wie möglich auszukommen, und es beschäftigt mich sehr, dass ich sie neulich wirklich zwingen musste, diesen Weg zu gehen. Hat sie daraus gelernt, dass ich ihre Ängste nicht ernst nehme und sie mir nicht vertrauen kann, oder aber dass ihr nichts schlimmes passiert ist und ich auf sie aufpasse?

    Ich denke nicht, dass ich damit "Schaden" angerichtet habe, aber mich würde interessieren, wie ihr in solchen Situationen handelt. "Der Mensch bestimmt immer, wo es lang geht" scheint mir nicht ganz zu der Philosophie zu passen, den Hund als eigenständiges Wesen mit eigenen Bedürfnissen, Wünschen und Ängsten wahrzunehmen.

    Gibt es keinen Grund Angst zu haben (Unwetter, irgendeine richtige Gefahr oder so was die Richtung), dann zwinge ich die Hunde definitiv. In ihrem Tempo und für sie so angenehm wie möglich.
    Bei allen Hunden die ich kenne würde sich die Angst sonst verstärken/festsetzen.

    Ich hab auch so eine Tapo für 25 Euro. Kein Abo und, für mich ebenso wichtig, man kann die Daten auf dem Gerät speichern statt im einer obskuren Cloud.

    und man guckt das dann mit App auf dem Handy an?
    Das Speichern ist mir gar nicht wichtig, ich will eigentlich nur live beobachten, ohne, dass er es bemerkt. Geht das mit der Tapo?

    Ja. Ich habe die auch. Absolut unkompliziert.

    Boah keine Ahnung, ob ich dazu jetzt nen Thread aufmachen sollte, aber... wie lange kann ein Hund den Urin-/Kotabsatz verweigern bis man sich ernsthaft Gedanken machen sollte? 🫣

    Mein Balu wurde heute kastriert. Er hat heute morgen gegen 7 Uhr Kot und Urin abgesetzt. Seit dem gar nichts mehr. Weder beim Tierarzt noch daheim. Getrunken hat er morgens nicht mehr.

    Futter und Wasser hat er heute Abend freudig in Empfang genommen, aber er mag ansonsten kaum laufen.

    Ich vermute, das Pflaster oder der rasierte Unterboden sind der Grund dafür. Oder Schmerzen.

    Gerade liegt er auf der Seite und schläft. Aber irgendwann wird er doch mal pinkeln müssen? 😬

    Wir hatten das. Nach 24 Stunden habe ich ihn mit viel Trickserei zum Laufen bewegen können. Nach dem ersten Pinkel war’s dann okay.

    Ich habe mein 112l-Becken oben komplett offen. Und es verdunstet schon einiges an Wasser. Wenn ich nicht täglich ca 1,5 Liter nachfülle, sinkt der Wasserstand doch relativ flott.

    Da ich in der Wohnung aber eine sehr niedrige Luftfeuchtigkeit habe, stört es mich nicht.

    Das mit den schön herauswachsenden Pflanzen klappt leider nicht so ganz 😕

    Anubis wächst bei mir immer raus und blüht. Trotz Deckel. Hast du das mal versucht?

    Manchmal ist das gar nicht schlecht andere Kommandos zu haben. Hier wurde der ursprüngliche Rückruf ‚Komm‘ so ‚verbraucht‘, dass ich einen eigenen Rückruf eingeführt habe. ‚Komm‘ benutze ich noch für den nicht verbindlichen ‚beeile dich mal‘ Rückruf.

    Geh nicht so verkopft dran. Mit ein bisschen Gefühl wirst du schnell merken was bei deinem Welpen geht und was eher weniger. Das ist wirklich individuell.