Beiträge von Melli24

    Zu meiner Grabkerzen-Frage von vor ein paar Seiten.

    Woher weiß ich denn, dass meine vorhandenen Keramik-Schalen (zum Kochen und Backen) feuerfest sind? Diese billigen Grabkerzen gehen mir wirklich auf den Geist, weil die zum einen total schnell schmelzen (also die Plastikhülle) und zum anderen völlig ungleichmäßig abbrennen, egal, wie gerade/ eben die stehen.

    Das übrige Wachs kann man gut aus der Plastikhülle klauben, aber ich hab noch nichts gefunden, wo ich die Reste drin verbrennen können wollen würde. Glas müsste auch gehen, oder? Das Problem werden eher die Luftlöcher sein, wobei die Grabkerze als Solche ja auch keine hat... Extra was kaufen wollte ich nicht, ich hab hier sooooo viel Zeug noch rumfliegen...

    Ich hab neulich erst ein Facebook-Reel gesehen, wo eine Frau auch sowas gemacht hat. Aber ihre Kerzen waren in Glas und oben war kein Metall drauf wie bei einer Grabkerzen. Sie hat die Kerze in so einem Pflanzring stehen gehabt und da drauf dann den Tonteller. Sie meinte das Wasser wird nicht heiß und eine Kerze hält bei ihr mehrere Tage (so lange sie zuverlässig dran denkt die Kerze abends auszupusten :winking_face_with_tongue:).

    Mein Hund hat Flöhe/ansteckende Krankheit hilft hier eigentlich immer gut.

    Ansonsten lassen sich manche Hunde von einem Regenschirm beeindrucken, den man zwischen sich/seinem Hund und dem Fremden Hund aufspannt. Da nur vorher schauen, dass der eigene Hund damit fein ist bzw es mit seinem Hund trainieren.

    Ich finde es auch gar nicht schlimm in so einem Fall den Fremden Hund am Halsband zu packen und vom eigenen Hund weg zu halten.

    Solche Menschen kann ich ja leiden wie Fußpilz :face_vomiting:

    Inzwischen haben wir die hiesigen Tierheime ziemlich "durch", leider sitzen da vorwiegend problematische Insassen "nur für erfahrene Halter" -

    Habt ihr die Tierheime persönlich abgeklappert oder euch nur die Internetseiten angeschaut? Mitunter ist es nämlich einfach so, dass nur die "weniger attraktiven" Tiere vorgestellt werden. Ich habe selbst vor Jahren mal die Interetseite eines Tierheims gepflegt. Texte schreiben, Fotos machen, alles einstellen und dann auch wieder deaktieren, kostet Zeit. Zeit, die aber meist gar nicht vorhanden ist. Das lohnt sich daher eher für die Tiere, die eben keine guten Vermittlungschancen haben. Hunde, die schnell vermittelt werden können, tauchen daher auf den Internetseiten gar nicht auf, weil sie viel zu kurz im Tierheim sitzen und recht schnell wieder ausziehen. Ich habe mir gerade auch mal den Spaß gemacht, hier im Berliner Tierheim auf der Internetseite zu schauen nach "erwachsen, mittelgroß+groß, anfängergeeignet". Da werden mir genau 3 Hunde angezeigt. Der Berliner Tierheim ist eins der größen in Europa. Die haben garantiert nicht nur 3 potentiell passende Hunde. Bei "klein" sind es nur 2.

    Unsere Hündin kommt auch aus dem Tierheim und bei ihr war es genau so. Sie war gar nicht erst auf der Internetseite, weil man bei ihr wusste, dass sie zu schnell weg sein wird, als dass es sich lohnt. Und das ist wohl oft so, laut dem Tierheim.

    Nor ein Vorteil wenn ihr persönlich hingeht: falls kein passender Hund dabei ist könnt ihr trotzdem eine Selbstauskunft ausfüllen und den Mitarbeitern sagen wonach ihr sucht. Wenn dann ein passender Hund rein kommt melden die sich bei euch. Ich weiß natürlich nicht, ob das in allen Tierheimen so ist, aber hier bei uns machen die das ;)

    An die Planet Zoo Spieler unter euch:

    Wie baut ihr eigentlich eure Mitarbeiter Bereiche? Ich habe die bisher immer alle zusammen auf einem Haufen gebaut. Also alle Gebäude zusammen gestellt. Jetzt hab ich aber gesehen dass einige das anders machen. Nun Versuche ich herauszufinden, wie es für meinen neuen Zoo am sinnvollsten wäre :ka:

    Habt ihr Tipps für mich?:sweet:

    Ihr könnt ja nach beidem parallel schauen. Schaut euch einfach Mal in den Tierheimen in der Nähe um, vielleicht ist ja etwas passendes dabei. Gleichzeitig könnt ihr euch über die evtl passenden vorgeschlagenen Rassen informieren und mal bei Züchtern anfragen, ob ihr deren Hunde Mal kennen lernen dürft. Wenn ihr sagt wo ihr etwa wohnt finden sich evtl auch Hundehalter hier im Forum mit den gewünschten Rassen, die in eurer Nähe wohnen und die nichts gegen ein Treffen hätten ;)

    Hmm. Wenn es schon so schlimm ist, würde ich mit der Leine vielleicht Mal bei -10 statt bei 0 anfangen. Also Leine zeigen und Hund belohnen. Nicht dran machen oder so. Einfach ab und zu vor dem Hund die Leine in die Hand nehmen und dann ein Leckerlie für den Hund. So lange bis er kein Meideverhalten zeigt. Dann den Hund mit der Leine berühren. Noch nicht dran machen, nur in seine Richtung bewegen und an ihn dran halten. Auch dafür wieder belohnen. Und so immer weiter ganz langsam steigern. Wenn das klappt die Leine dran und sofort wieder ab, wenn das klappt etwas länger dran lassen, immer belohnen und loben. So dass beim Hund ankommt, dass die Leine was gutes ist. Ohne Frust. Kein stundenlanges Training oder so, sondern einfach hier und da einmal zwischendurch. Und wieder aufhören. So würde ich es zumindest versuchen...

    Und zu der Begrenzungsdiskussion: Arya war da auch sehr easy. Die hatte super schnell verstanden was ich von ihr möchte und dass es Leckerlies gibt wenn sie in ihr Körbchen geht. Als ich aufgehört habe ihr dafür Leckerlies zu geben, da hat sie angefangen zu diskutieren, ob sie jetzt wirklich ins Körbchen soll. Aber seitdem es immer mal wieder ein Leckerlie dafür gibt, funktioniert es wieder problemlos. Auch Räume in die sie nicht rein darf (bei uns das Ankleidezimmer) betritt sie nicht. Das hatte sie in 2 Tagen gelernt und da gab es nie Probleme. Natürlich muss man dazu sagen dass sie ein silberner Labbi ist, also nicht reinrassig. Wobei ich in ihrem Verhalten bisher 1 zu 1 einen typischen Labrador sehe. Aber erwähnt haben wollte ich es trotzdem mal.

    Wieviel trinken eure Hunde täglich?

    Also so ungefähr.

    Laut TK am Samstag sollte Trudy auf ca. 1240- 2480 ml kommen (50-100 ml pro Kg). Da ich koche ist da einiges an Flüssigkeit über das Futter. Gestern es etwas über 1l über die Nahrung. Wasser hat sie aber kaum getrunken.
    Weiß nicht ob das zu wenig ist

    Ich hätte da mal eine Tierärztin gefragt, weil ich auch fand, dass Arya zu wenig trinkt (selbst im Sommer rührt sie ihren Wasser Napf kaum an). Die meinte so lange Wasser über die Nahrung mit aufgenommen wird (Trockenfutter mit Wasser mischen, einen Schluck extra Wasser zum Nassfutter oder selbst gekochten) und der Hund keine Anzeichen von Dehydrierung zeigt, sieht sie da bei einem jungen, gesunden Hund kein Problem. Erst bei einem älteren Hund würde sie versuchen den Hund mit Tricks zum trinken zu animieren.

    Phu... Wie dumm bin ich eigentlich?

    Das habe ICH nicht wirklich gemacht:

    Gassi heute Mittag. Ich war gedanklich völlig weg. In meinem Kopf läuft zur Zeit nur Planung der Renovierung und des Umzugs. Was muss noch gemacht werden, was müssen wir besorgen, wie timen wir was am besten... Arya hockt sich an den Wegesrand und macht eine hübsche Wurst in den Schnee. Ich hole, immer noch tief in Gedanken, pflichtbewusst ein Beutelchen aus dem Spender, stülpe es über meine Hand, bücke mich und hebe die Wurst mit der Tüte auf. An der Wurst klebte natürlich ein ganzer Batzen Schnee. Und warum auch immer, ich habe keine Ahnung, fand das bisschen Gehirn, dass ich dieser Aufgabe zugewiesen habe, es völlig inakzeptabel, den Schnee mit in die Tüte zu packen... Was mache ich also? Genau: ich wische mit der anderen Hand den Schnee von der Wurst!!!! :shocked: :lepra::kotz:

    Tja nun... Danach war mein Gehirn völlig bei der Sache. So konnte ich dann wenigstens ohne weitere Zwischenfälle die Tüte zuknoten, sie fallen lassen, die Handschuhe ausziehen, sie auch in eine Kakitüte packen und anschließend die erste Tüte noch Mal in eine extra Tüte packen...

    Merke für die Zukunft: für Hundekot im Schnee eintüten braucht es mehr als nur eine Gehirnzelle... :headbash: