"Positive Strafe:
* Ein Verhalten wird weniger gezeigt, weil etwas Unangenehmes hinzugefügt wird.
Beispiel: Der Hund bellt, du wirfst ihm eine Rütteldose zwischen die Beine. Er erschrickt. Der Hund wird also in Zukunft weniger bellen.
Äh, nein. So einfach ist es ja nun auch nicht.
Der erste Satz stimmt natürlich - allerdings birgt das schlecht gewählte Beispiel eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit der Fehlverknüpfung.
Und es unterstellt, dass das Bellen ein vom Hund zu 100% steuerbares Verhalten ist - was gerade Bellen oft nicht ist.