Weshalb man sich/seinen Hund nicht mit anderen vergleichen sollte:
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Weshalb man sich/seinen Hund nicht mit anderen vergleichen sollte:
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ich sag mal so, 2 Jahre ohne Anmeldung könnte kosten weil es eine Ordnungswidrigkeit ist, Anmelden geht auch in einer Monteurswohnung wenn da das Lebensumfeld ist was sich in dem Fall wohl schon über den Zeitraum begründet ;-)
Ich würde Jemanden nicht so einfach bei mir anmelden, vor allem wenn es nicht der Tatsache entspricht ;-)
Ja, aber man braucht doch seit einigen Jahren wieder so eine Vermieterbescheinigung … und das wollen die von der Monteurswohnung vielleicht nicht ausstellen? Dann kann er sich deswegen nicht anmelden und die Vermieter da müssten eine Strafe bekommen.
Die Hunde mit denen ich bisher mein Leben teilen durfte - 5 an der Zahl - stammten alle aus sogenannten Uppswürfen. Alle waren gesund und alle hatten keine nennenswerte Macken.
Ich persönlich möchte weder einen Hund vom Züchter noch einen aus dem Tierschutz. Ich möchte keinen Hund der aussieht wie zig andere. Und ich möchte keinen Hund dessen Vergangenheit mir unbekannt ist.
Just my two cents.
Hmm, die Vergangenheit des Hundes ist beim seriösen Züchter doch bis ins kleinste Detail bekannt? Mehr noch als bei vielen Ups-Würfen, wo die Menschen nichtmal mitbekommen haben, wie das alles passiert ist.
Und auch die meisten Mischlinge sind optisch nicht so einzigartig. Außer vielleicht bei ganz wilden/seltenen Mischungen.
Im Tierheim abgeben ist keine Option?
Dafür müsste man ihn doch auch erstmal einfangen und darum ging es bei der Frage.
Was wäre denn eigentlich konkret die Folge, wenn dieser Hund den Wesenstest bestehen sollte?
Vermittlung zu neuem Besitzer oder vielleicht sogar zurück zum Bruder? Sowas halt.
Hier steht, auch Bestandskunden werden auf die neuen Preise umgestellt.
Ist ja nicht neu, dass sie die Preise quasi jährlich anpassen. Alle Jahre wieder.
Die Risikoklassen verschieben sich auch!
Ist auch besser so, Qualzuchten wie den Cavalier King Charles in der besten Risikoklasse A zu führen, ist doch lächerlich. Oder auch die Dackel mit ihren vorprogrammierten Bandscheibenvorfällen.
In der von mir zitierten Statistik aus Berlin waren Frenchies ja auch recht weit oben bei den Vorfällen. Und beim Mops gab es glaube auch was.
Nach den ganzen Erhöhungen sind die Mitbewerber auch nicht mehr so viel teurer bzw. teilweise sogar günstiger als die HM. Und einige auch nicht so streng mit der Gesundheitsfrage (war es nicht bei irgendwem so, dass der Hund nur aktuell nicht krank sein darf, aber frühere Erkrankungen nur für ein oder zwei Jahre ausgeschlossen werden?).
Wäre halt die Frage, ob sie dann jetzt möglichst viele Kündigungen an Bestandskunden verteilen innerhalb der ersten 3 Jahre, wo sie es noch dürfen.
Böse Zungen könnten jetzt sagen, dass die Preise, die sie bisher hatten, Bauernfängerpreise waren. Der Vergleich zur Konkurrenz war ja teilweise schon so krass, dass man sich fragen musste, wie das wirtschaftlich sein kann.
Wäre doch dumm, weil sie sich das, was sie sich die letzten Jahre aufgebaut haben, damit kaputtmachen. Wenn die mich kündigen und eine teurere, aber schlechtere Alternative mit Deckelung (wie es bei der Agila oder so früher war) anbieten, bin ich weg. Und viele andere Kunden ziehen dann sicher auch weiter.
Bleiben tun dann die Kunden, deren Hunde schon so alt oder krank sind, dass sie anderswo nicht mehr versicherbar wären. Dann wird es erst Recht teuer für die HM.