Beiträge von Stilles Wasser

    Hier wird gerade eine Ausschlussdiät gestartet, damit sind ja eh erstmal alle Allergene ausgeschlossen.

    Naja, war vielleicht der Plan (Känguru und Hirseflocken war von der TA + Ernährungsberatung vorgegeben oder?) …

    Dann gab es aber irgendwie Unsicherheiten/Unklarheiten bzgl. der Menge und Zubereitung der Flocken. Die TA selbst war nicht erreichbar, das musste dann alles über „Stille Post“ mit der Arzthelferin geklärt werden.

    Und nachdem der Kot trotzdem nicht optimal war oder der Hund zu oft raus musste (weiß nicht mehr genau, was davon, bei den vielen Wechseln kommt man schnell durcheinander), wurde der Plan direkt wieder über den Haufen geworfen und auf Süßkartoffel gewechselt. Zwischendurch frisst der Hund aber auch irgendwelchen Müll auf Spaziergängen.

    Vom Forum wurden dann noch zig Darmaufbaupräparate empfohlen, wovon glaube auch eins bestellt wurde? Und jetzt von der TA noch das vetbiom. Plus die Gülle on top.

    Also so sieht doch keine Ausschlussdiät aus oder? Und das war jetzt nur die jüngste Vergangenheit, davor wurde ja noch viel mehr untersucht und ausprobiert.

    Wenn die Betreuungszeit an deinem Bürotag so lang ist, wäre vielleicht eine Möglichkeit, dass der/die Sitter den Hund in deine Wohnung bringen oder da selbst rausholen. Dann bleibt er einen Teil des Tages alleine und den anderen Teil wäre er beim Sitter bzw. mit dem unterwegs. Auch das ist eine Regelung, die man privat treffen könnte.

    Joa, so würde ich das auch machen (bzw. mache ich es auch so). Bei längerer Abwesenheit kommt zwischendurch jemand (Familie/Freunde) und geht ne größere Runde (1-2 Stunden) mit ihm und dann gehen auch 10+ Stunden mal.

    Shiri Die TA/Ernährungsberaterin (die den Hund kennt und dafür bezahlt wird) hat einen Plan aufgestellt, den man einfach mal ne Weile durchziehen sollte.

    Wenn er jeden Tag was anderes ausprobiert, weil 100 Leute im Forum 200 verschiedene Meinungen dazu haben, ist es kein Wunder, wenn der Hund krank wird …

    (aber immerhin gab es hier auch einige Stimmen, die das angemerkt haben … also dass man das erstmal längere Zeit durchziehen sollte)

    Es ging doch gar nicht darum, ZV und TS mehr Verantwortung oder Macht zu geben?

    Sondern das Niveau außerhalb Verbandszucht und seriösem Tierschutz auf das Niveau eben dieser anzuheben.

    Doch, genau darum ging es. Züchter, TS Orga oder sonstiger Verkäufer sollten dafür haften, wenn ihr Hund beim neuen Besitzer gefährlich wird/Schaden anrichtet.

    Um ein gesetzlich festgelegtes Niveau an Gesundheitsuntersuchungen und Schutz der Hündin usw. ging es hier im „gefährliche Hunde“ Thread eigentlich nicht.