Beiträge von Stilles Wasser

    Ich reihe mich dann auch mal hier ein. Rechnung der Tierklinik Hofheim, mit Ultraschall, Röntgen, Komplett CT, Bluttransfusion und OP mit Biopsie und Kastration und ein paar Tage stationären Aufenthalt.Dazu kommen noch 1400 Euro meiner Haustierärztin. Grund war eine Anämie und schlechtem Allgemeinbefinden ohne erstmal ersichtlichen Grund.

    Alles bei der Hansemerkur eingereicht und nach einer Korrektur komplett übernommen außer 120 Euro und dem Eigenanteil.

    Alles Gute euch! Und so schnell kann man den KV-Beitrag von 7+ Jahren wieder drin haben …

    1. Wie schickt ihr die Probe in die USA? Muss ich irgendwas beachten?


    2. Ist der aktuelle Preis von $139 für den Breed + Health DNA Test tatsächlich ein Sonderpreis, oder kostet der immer so?

    1. würde mich auch mal interessieren (vor allem nach dem ganzen Zolldrama durch Trump) und
    2. haben die eigentlich immer irgendwelche Codes oder Angebote und das ist nur deren Verkaufsstrategie

    Wenn doch alles so super und einfach ist, warum tf hast Du dann dieses Überschrift gewählt?

    Die Überschrift haben die Mods geändert, die TE hat da eigentlich nichts von bissig geschrieben. Außerdem sollte der Hund ja abgegeben werden (der Versuch/Wille war wohl da), aber keiner wollte ihn.

    Naja, spätestens wenn er wirklich ins Baby beißen sollte, wird das TH ihn dann nehmen müssen auf Anordnung der Behörden.

    Dann fiel uns eine Anzeige ins Auge Französische Bulldogge , Rüde, nicht kastriert, knapp 4 Jahre alt. Meine Alarmglocken gingen an! Das war wieder so ein Hund der zur Zucht missbraucht wurde. Es ist ja eh eine Qualzucht!

    Dazu kam dann noch das Baby machen, zu dem er missbraucht wurde.

    Wie die anderen finde ich es auch wild, direkt sowas anzunehmen, nur weil ein Hund nicht kastriert ist. Falls du es noch nicht mitbekommen hast: es ist heutzutage absolut nicht mehr üblich, jeden Hund vorsorglich kastrieren zu lassen. Ganz im Gegenteil, es ist sogar verboten (Tierschutzgesetz), grundlos gesunde Organe zu entnehmen.

    Und ja, die Sache mit den Eigentumsverhältnissen kann euch auch noch gehörig auf die Füße fallen.

    Aber was würde ich als Hundehalter machen, wenn mein Hund das Futter verweigert? Ich erlebe mein Mogeltier hier immer als bäh-will-ich-nicht-Hund (Futter schmeckt ein paar Tage, dann überhaupt so gar nicht mehr), so dass ich mir dieses Szenario gut vorstellen könnte, sollte es uns treffen.

    Wenn dein Hund sein Futter nur ein paar Tage frisst und dann verweigert, deutet das doch schon auf ein vorliegendes Problem hin … er verknüpft das Futter mit den darauf folgenden Bauchschmerzen/Sodbrennen/whatever und verweigert es. Oder nicht?

    Vielleicht schaffen sie es aber auch, sich zusammenzuraufen und miteinander glücklich zu werden, darauf hoffe ich.

    Naja, glücklich ist sie doch eigentlich schon. Sie hat sich den Hund schon immer gewünscht und nur aus rationalen Gründen darauf verzichtet.

    Die ganzen Umstände drumherum sind das Problem, nicht der Hund an sich. Den hat sie nach kurzer Zeit schon sehr liebgewonnen und möchte ihn daher wohl behalten, verständlich.

    EDIT: Oh, Maus1970 hat ja schon sowas ähnliches geschrieben. Erst danach weitergelesen.