eKennt ihr den Podcast "der will nicht nur spielen"? Da wurde in der aktuellen Folge auch einiges empfohlen, unter anderem Eierlikör, aber viel interessanter fand ich, dass z.B. der Flughafen Köln-Bonn seine Halle oder Hallen? ich weiß es nicht genau, Silvester für Hundebesitzer öffnet. Es gibt wohl auch weitere Flughäfen. Und noch interessanter fand ich die Empfehlung "braunes Rauschen", wenn man das abspielt, hören die Hunde dieses Rauschen, andere Geräusche werden gecancelt. Ich glaube, hätte ich einen Hund der Angst hätte, würde ich das auf jeden Fall mal ausprobieren. Wenn man googelt, findet man z.B. ein Video eine Stunde braunes Rauschen.
Beiträge von SkippyG.
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Verträglichkeit von Kohlenhydraten: Was vielleicht auch vergessen wird, die Ahnen unserer Hunde, die im und nach dem zweiten Weltkrieg bis in die 50er Jahre geboren wurden, haben selten Fleisch bekommen. Opas Hunden wurde ein Topf Kartoffeln mit etwas Schweineschmalz gekocht, manchmal Innereien, fertig. Und diese Hunde lebten auf dem Bauernhof, es gab bestimmt auch Hunde, die gar keine tierischen Fette bekommen haben. Überlebt und vermehrt haben sich nur die Hunde, die das vertragen haben.
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Ich fütter meistens Dosen (größtenteils Bio oder freilebend) mit ungefähr 50-70% Fleisch davon größtenteils Muskelfleisch, Herzen, Mägen. Als Leckerli gibts Penne, Blaubeeren, manchmal Gouda Stücke. Zum Knabbern gibt es Ochsenziemer, Kälberblase, Rindernackensehne, oder -kopfhaut(das ist aber alles zu vernachlässigen, da frisst er vielleicht ein Stück pro Woche).
Außerdem gibt es bei uns ein bis zwei Veggitage, dann gibt's keine Dose sondern Hüttenkäse, Schichtkäse oder Nudeln, Erbsen und Möhren, Kartoffeln mit Butter und Mais uvm. Ich schätze mal auf die Woche gesehen bekommt er vielleicht 40% Fleisch aber fast nur Muskelfleisch. Und alle 14 Tage über das komplette Wochenende frischen Blättermagen oder frischen Pansen. Mein Hund ist ziemlich zufrieden mit seinem Futter, der würde sogar viel lieber nur von Nudeln, Pellkartoffeln oder Hüttenkäse leben. Der Fleischanteil muss nicht so hoch sein, weder beim barfen noch beim anderen Futter, wenn ich sehe, dass z.B. Anifit 95% Fleisch hat und Alleinfuttermittel sein soll, denke ich mir, der hohe Fleischanteil soll ja für Katzen ganz gut sein, aber für Hunde kann das nicht gesund sein
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Vielleicht hilft ein Gummiband, an den Fuß geknotet, das immer Bodenkontakt hat. Ich kann aber nicht Physik, war nur eine Idee
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Das mit den Hülsenfrüchten ist ja mal wirklich ein sehr guter Tipp, meine Mutter (und auch viele Fertigsuppenhersteller) hätte/n das mal lesen sollen, dann wäre ich vielleicht früher schon ein Erbsen- oder Linsenfan geworden. Da ich die beiden Suppen erst wieder Mitte 40 für mich entdeckt habe und nach Rezept gekocht habe, habe ich es richtig gemacht. Genauso Graupensuppe(keine Hülsenfrüchte), die war bei uns immer so schleimig, dabei hätte man die Graupen vorher nur mal durchwaschen müssen.
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Ab dem 3. Eintrag ging es ums Hüten (oder nicht hüten) und dass die Kinder nicht rennen dürfen. Wahrscheinlich habe ich mir das nur zusammengereimt, dann tut es mir leid, aber kann auch sein, dass später noch was in die Richtung kam...
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Es sind halt Kinder und das ganz und gar zu vermeiden, weil man sonst den Hund am Bein hängen hat
Aber davon war doch gar nicht die Rede, dass der Hund sonst am Bein hängt. Oder habe ich das überlesen?
Ich gucke mal zurück, ich meine ja, deshalb gab's doch das Thema dass die Kinder nicht rennen dürfen. Bin mir aber gerade nicht ganz sicher
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Ich finde immer wieder bemerkenswert, woran sich manche hochziehen können.
Meine Kinder durften auch drinnen nicht rennen. Weil drinnen weder Rennstrecke noch Spielplatz ist. Fertig. (Fußball, Klettern, Türen knallen und Brüllen waren auch ausgeschlossen, falls sich jemand noch mehr echauffieren möchte)
Das lag nicht nur an den Tieren.
Wichtig für eine Familie als (Erst-)Hundehalter: Für mich immer entscheidend war und ist es, die Kinder respektieren den Hund und seine Grenzen, der Hund respektiert die Kinder und ihre Grenzen. Lässt sich das nicht sicherstellen: Trennen und nur mit Aufsicht zusammen.
Als Tipp für die Beurteilung, was genau da abläuft: Ich würde das Verhalten mal filmen. Das ist oft aufschlussreicher als eine Beschreibung, wenn ihr einen Trainer hinzuzieht.
Ich war eine derjenigen, die sich echauffiert hat. Ich meine doch gar nicht, dass Kinder grundsätzlich in der Wohnung oder im Haus rennen dürfen sollen. Es ist aber doch nun mal so, dass das Kinder sind und es gibt bestimmt Situationen, wo auch dein Kind gerannt ist, vielleicht zur Tür, weil es geklingelt hat, vielleicht die Treppe runter, vielleicht weil das Geschwisterkind was weggenommen hat. Es sind halt Kinder und das ganz und gar zu vermeiden, weil man sonst den Hund am Bein hängen hat, ist schwierig und umständlich. Es geht ja nicht um ein paar Tage, sondern um Jahre, wenn man das mit dem Hund nicht in den Griff bekommt und wenn ich das richtig behalten habe, steht ja auch am Anfang irgendwo, das eins der Kinder sowieso schon sehr vorsichtig dem Hund gegenüber ist.
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Du schreibst doch, du hast das Vertrauen verloren, du schreibst doch, dass du nicht weißt, ob es eine richtige Entscheidung war, diesen Hund zu nehmen. Das klingt nach sehr viel Zweifel
Ist ja schön, dass du dir jetzt im Gegensatz zum Eingangsposting sehr sicher bist, aber du kannst erst gerade festgestellt haben, dass es absoluter Quark ist, wenn zur Abgabe geraten wird
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Sie "schnappt" und sie knabbert liest sich so harmlos und als wäre das überhaupt gar kein Problem. Aber dann hättest du nicht im Forum gefragt.
Was ich überhaupt nicht schön finde, dass die Kinder nicht im eigenen Haus rennen dürfen. Aber das war ja hier nicht die Frage und auch nicht, warum es ein Aussiedoodle sein sollte.