Beiträge von SkippyG.

    Dein Hund merkt natürlich, dass mit dir nicht alles in Ordnung ist, das wird auch sein größtes Problem sein. Eine neue Wohnung ist natürlich noch vorübergehend ein Stressfaktor, aber irgendwann wird das ja auch wieder Routine. Ich sehe jetzt nicht, dass es dein Hund bei deinem Ex-Freund besser gehabt hätte, zehn Stunden alleine bleiben sind viel zu viel. Ich würde mir wahrscheinlich als erstes eine Wohnung suchen, wo der Hund erlaubt ist, maximal erstes Obergeschoss oder doch ans tragen gewöhnen, dem Hund eine Wohlfühlatmosphäre schaffen (sein ganzes Zeug aus der alten Wohnung mit in die neue Wohnung nehmen). Einen Hundesitter suchen, einen Schritt nach dem anderen machen, das wird schon. :kleeblatt:  

    Sag ich aus Erfahrung, zwar ohne Hund, aber mit Baby und 41-Stundenwoche. Hat auch geklappt, im Nachhinein sogar super gut, hätte ich auch nicht gedacht

    Und gerade diese Rasse (wahrscheinlich die einzige) könnte wieder gesunden, ohne dass irgendwelche anderen Rassen eingemixt werden, in der Gegend um Chihuahua leben nämlich noch ursprüngliche verwilderte Nachkommen. Die sind auch viel hübscher, jedenfalls nach meinem Geschmack.

    Was spricht denn dagegen, jetzt zu einem anderen Tierarzt zu gehen? Der Hund hat ja vermutlich Schmerzen und falls ihr fliegt, kann das die Schmerzen verstärken. Aber natürlich hat Spanien auch gute Tierärzte

    Ich habe aus der Kindheit vor allem in Erinnerung, dass mein Vater morgens den Baum geschlagen und nach Hause gebracht hat und dass er vor der Bescherung alleine mit uns Kindern in den Wald gegangen ist, das war immer besonders, weil es dann an anderen Tagen nie gab, ich kann mich noch an früheste Eindrücke erinnern, es war ganz still und besinnlich. Anschließend mussten wir mindestens eine Stunde alleine, meistens in der Küche warten, bis das Glöckchen geklingelt hat. Unter dem echten Baum, meistens eine Blautanne mit echten Kerzen, Lametta, bunten Glaskugeln, Lebkuchen Orangenscheiben, Strohsternen und einer goldenen Spitze lagen dann die Geschenke. Nach der Bescherung gab es Kartoffelsalat und kalte Schnitzel. Besuch von den Großeltern gab es am ersten Weihnachtstag abends, zuvor waren wir alle zusammen in der Kirche, dort mussten wir auch Gedichte aufsagen oder weihnachtliche Lieder singen oder instrumental begleiten. Gegessen wurde Gans oder Ente, Rotkraut und Klöße(unsere Mutter hatte das alles nachts schon vorbereitet). Am zweiten Weihnachtstag waren wir dann bei den Großeltern, an das Essen kann ich mich nicht mehr erinnern, das war unwichtig, weil wir Kinder mit vielen Cousins und Cousinen gespielt haben. Ich glaube, bei uns war nur besonders, wenn ich das mit anderen Familien vergleiche, dass der Baum erst Heiligabend Nachmittag geschmückt wurde und von uns Kindern erst bei der Bescherung gesehen wurde und dass wir uns frohe Weihnachten erst am ersten Weihnachtstag gewünscht haben und nicht schon am Heiligen Abend oder noch davor