Dein Hund merkt natürlich, dass mit dir nicht alles in Ordnung ist, das wird auch sein größtes Problem sein. Eine neue Wohnung ist natürlich noch vorübergehend ein Stressfaktor, aber irgendwann wird das ja auch wieder Routine. Ich sehe jetzt nicht, dass es dein Hund bei deinem Ex-Freund besser gehabt hätte, zehn Stunden alleine bleiben sind viel zu viel. Ich würde mir wahrscheinlich als erstes eine Wohnung suchen, wo der Hund erlaubt ist, maximal erstes Obergeschoss oder doch ans tragen gewöhnen, dem Hund eine Wohlfühlatmosphäre schaffen (sein ganzes Zeug aus der alten Wohnung mit in die neue Wohnung nehmen). Einen Hundesitter suchen, einen Schritt nach dem anderen machen, das wird schon.
Sag ich aus Erfahrung, zwar ohne Hund, aber mit Baby und 41-Stundenwoche. Hat auch geklappt, im Nachhinein sogar super gut, hätte ich auch nicht gedacht
Wisst ihr, ob Baltrum leise ist? Mein Hund hat keine Probleme aber der Hund einer Freundin und ich wollte sie eigentlich fragen, ob sie mitfahren möchte. Wäre der Hauptort
Ich würde wahrscheinlich gar nichts dagegen tun, ich sehe keine Behandlungsfehler, nur eine falsche Diagnose in Tierklinik 1, da hätte man vielleicht auf Röntgen, Ultraschall bestehen sollen. In Tierklinik 2 auf eine sofortige OP
Ich wollte mir noch mehr Videos von der Seite angucken, weil ich die Schafe auch gerne auf der Weide sehen wollte, da ist ein aktuelles mit einem Wolfsriss, vielleicht sind die Schutzhunde deshalb lahm
Die 3 kleinen haben keine Atemprobleme. Sie sind jetzt 8,5 bzw 9 Jahre alt, aber sie haben unterschiedliche Wohlfühltemperaturen.
Von 15 Grad und Nieselregen (Emma) bis ab 30 Grad (eher35) und pralle Sonne (Fiora)
Otis (merle) leidet deutlich seit letztem Jahre unter der Hitze.
Er ist das klassische Beispiel dass eine längere Schnauze nicht heißt, dass innen alles in Ordnung ist.
Ab 20 Grad hechelt er mehr als die anderen. Ab 25 atmet er hörbar und ist nicht mehr so belastbar.
Noch keine Bauchatmung, aber Spaziergänge müssen für ihn kürzer /langsamer sein. Deswegen gehe ich getrennt mit ihnen.
Otis (wegen Atmung) mit Emma (die bleibt bei jedem Grashalm stehen um zu analysieren) und Fiora mit Enzo.
Beide etwa die gleiche Zeit, aber die einen halt 3-5 km und die anderen 5-8km.
Dafür ist die leichteste und kleinste, die fitteste und geht auch bei 30 Grad mit mir joggen. (ich bin aber Anfängerin und mehr als 6km durchgehend laufen schaffe ICH noch nicht).
Und ich gestehe, es ärgert mich, wenn ich generell und verallgemeinernde Aussagen höre /lese, dass ein 2,5 kg Hund kein Hund ist und nur ein verkrüppeltes armes Hascherl ohne Lebensqualität ist.
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Ja, leider geht die Zucht, in die falsche Richtung. Ich finde das sehr schade und hab schon öfter geschrieben, dass ich für eine Anhebung der Obergrenze des Gewichts bin und gegen die immer kürzer werdende Schnauze.
Denn ich bin, wie viele Halter einer (Qualzucht)Rasse, vom Charakter meiner Rasse absolut begeistert.
Und sie werden auch nicht nur um den Block geführt und dürfen alles ankeifen und angreifen und ich steh daneben und amüsiere mich darüber..
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Ich finde es quasi unmöglich eine Chihuahua Zucht zu finden, die man guten Gewissens empfehlen kann.
Mal abgesehen von den qualzuchtfaktoren. Wie zu klein und zu winziger, Schädel und zu kurze Schnauze....
Entweder werden da Hunde in sämtlichen Mode Farben, deren Namen man noch nicht gehört hat gezüchtet, oder es wohnen 20 bis 30 Hunde dort, oder man sieht die Hunde nur auf irgendwelchen Plüschkissen mit irgendwelchen Kettchen sitzen.
Ich finde das arg schade, weil ich eigentlich Chihuahuas total toll finde.
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Und gerade diese Rasse (wahrscheinlich die einzige) könnte wieder gesunden, ohne dass irgendwelche anderen Rassen eingemixt werden, in der Gegend um Chihuahua leben nämlich noch ursprüngliche verwilderte Nachkommen. Die sind auch viel hübscher, jedenfalls nach meinem Geschmack.
Was spricht denn dagegen, jetzt zu einem anderen Tierarzt zu gehen? Der Hund hat ja vermutlich Schmerzen und falls ihr fliegt, kann das die Schmerzen verstärken. Aber natürlich hat Spanien auch gute Tierärzte
Ich habe aus der Kindheit vor allem in Erinnerung, dass mein Vater morgens den Baum geschlagen und nach Hause gebracht hat und dass er vor der Bescherung alleine mit uns Kindern in den Wald gegangen ist, das war immer besonders, weil es dann an anderen Tagen nie gab, ich kann mich noch an früheste Eindrücke erinnern, es war ganz still und besinnlich. Anschließend mussten wir mindestens eine Stunde alleine, meistens in der Küche warten, bis das Glöckchen geklingelt hat. Unter dem echten Baum, meistens eine Blautanne mit echten Kerzen, Lametta, bunten Glaskugeln, Lebkuchen Orangenscheiben, Strohsternen und einer goldenen Spitze lagen dann die Geschenke. Nach der Bescherung gab es Kartoffelsalat und kalte Schnitzel. Besuch von den Großeltern gab es am ersten Weihnachtstag abends, zuvor waren wir alle zusammen in der Kirche, dort mussten wir auch Gedichte aufsagen oder weihnachtliche Lieder singen oder instrumental begleiten. Gegessen wurde Gans oder Ente, Rotkraut und Klöße(unsere Mutter hatte das alles nachts schon vorbereitet). Am zweiten Weihnachtstag waren wir dann bei den Großeltern, an das Essen kann ich mich nicht mehr erinnern, das war unwichtig, weil wir Kinder mit vielen Cousins und Cousinen gespielt haben. Ich glaube, bei uns war nur besonders, wenn ich das mit anderen Familien vergleiche, dass der Baum erst Heiligabend Nachmittag geschmückt wurde und von uns Kindern erst bei der Bescherung gesehen wurde und dass wir uns frohe Weihnachten erst am ersten Weihnachtstag gewünscht haben und nicht schon am Heiligen Abend oder noch davor