Ata war wohl immer vorhanden
Beiträge von SkippyG.
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Als mein Hund aus Spanien kam, war er drei (frisch kastriert) und hatte blitzeblanke weiße Zähne, ich habe ihn gebarft(+Knochen), die Zähne waren weiterhin weiß, dann bin ich, als er ungefähr sieben Jahre alt war, auf Dosenfutter umgestiegen (überwiegend Bio, also kein Billigfutter) und dann fing der Zahnstein an. Mit zehn das erste Mal professionelle Zahnreinigung unter Vollnarkose. Seitdem erst putze ich mit Orozyme. Wahrscheinlich lasse ich trotzdem dieses Jahr wieder eine professionelle Zahnreinigung machen, die Tierärztin sagte letztens, es muss noch nicht wieder, aber ich finde, besonders die die Fangzähne oben haben viel Belag, aber ich weiß auch nicht, was man sonst noch machen soll. Und ich möchte ihnen lieber mit 13, als mit 14 oder 15 unter Vollnarkose haben
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Skippy hatte auch mit zwei eine graue Schnauze
Und jetzt mit fast 13 etwas mehr
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Mein dunkler Golden Retriever begann mit 2 Jahren plötzlich deutlich aufzugellen, Maske im Gesicht etc.
Zuerst dachten wir er hätte einen Mangel, haben auch einen Dermatologen draufschauen lassen.
Irgendwann habe ich herausgefunden, dass sein Vater ebenso früh aufgehellt hat und dies durchschlagend vererbt hat. Ich hab diverse Halbgeschwister mit der genau gleichen Aufhellung gesehen. Dank Facebook ist das ja mittlerweile möglich.
Das Seniörchen wurde 16,5 Jahre alt und hatte am Ende einen weissen Kopf 🥰
Guck:
Caron 2 jährig
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Und mit 16,5 Jahren. Oh mann er fehlt mir so
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. So ein schöner Hund 😍, selbst im fortgeschrittenen Alter guckt er noch richtig keck und interessiert und hat ein ganz junges Gesicht
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Skippy
wird dieses Jahr 13 und ich finde Snoopys Aussage gut: https://ibb.co/qM68nxm
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Auf der Facebookseite der Schäferei Wümmeniederung gibt einen neuen interessanter Bericht.
Und unter dem Beitrag verweist jemand auf "equiwent Raabe Wölfe"(auch Facebook), das ist auch ein sehr interessanter Artikel
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Suche etwas wo ich unseren Goldi freilaufen lassen kann, ohne dass ich Angst haben muss, dass er etwas zum Jagen findet (wir arbeiten gerade dran). Wie sieht es denn mit den Niederlanden aus? Habe gehört, da gibt es sehr große und va breite Strände, wo nichts passieren kann (Autos?). Jemand Erfahrung mit Texel? Gibt’s es da Wild?
Würden gerne Ende Februar wegfahren
Texel hat große Mengen Fasane, Kaninchen, die so wenig scheu sind, dass sie auch in die Gärten kommen, das gleiche gilt auch für die FestlandKüste, zumindest da, wo ich bisher war, sogar im Centerpark Zandvoort war es für meinen Hund immer spannend, wenn wir abends im Garten saßen und die Rehe immer dichter kamen, in Callantsoog genauso, da saßen wir im Garten zwischen den Dünen und oben auf den Dünen standen die Rehe und checkten die Lage. Sooo schön
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Die Hundebesitzerin und ihr Gassibekannter, der Jäger sind einfach rotzfrech. Klar, dass das erstmal verunsichert. Wenn man nicht mit dem größten Ego oder der größten Schnauze ausgestattet ist, reagiert man so, man wird unsicher und hilflos. Ähnliches habe ich auch schon öfter erlebt.
Ein ähnliches Erlebnis mit einem aggressiven Hund und einem aggressiven Besitzer hatte ein Prof, der auf dem Weg zur Arbeit erst noch einen Abstecher ins Krankenhaus machen musste, nähen und Tetanus impfen lassen, weil er auf seinem Fahrrad auf einem Fahrradweg! von einem schäferhundartigen Hund angefallen wurde, Hose kaputt Unterschenkel kaputt und als er mich zufällig im Flur traf, er weiß, dass ich einen Hund habe, fragte er mich, was er hätte machen sollen, er kennt sich mit Hunden nicht aus. Der Hundebesitzer hat ihn so verunsichert und rumgemeckert, er dürfte da nicht Fahrrad fahren. Muss man sich mal vorstellen, er darf nicht auf einem Fahrradweg Fahrrad fahren. Und er hat das in dem ersten Schock einfach hingenommen, vielleicht fühlte er sich sogar schuldig, denn er hat keine Polizei gerufen, keine Daten des Hundebesitzers, der wollte die nämlich nicht rausrücken. Ich habe gesagt, ich an seiner Stelle würde Anzeige erstatten, das geht heutzutage sogar online, da muss er gar nicht zur Wache, Besitzer und Hund beschreiben. Die Chance, den zu finden, wäre eigentlich ziemlich groß gewesen, ganz kleiner Stadtteil mit dörflichem Charakter.
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Ich kaufe seit über 20 Jahren Kauartikel von Metzgerei Huber, heute heißen die Lupus Kausnack. Die haben sich über die Jahre vergrößert, auch sind die Preise vor 2 Jahren rel. stark gestiegen, aber bisher verarbeiteten die immer eigenes Fleisch zu Kauartikeln. Das war früher mal ein recht kleiner Laden, der lokal angefangen hatte und dann die Produkte auch versendet hat.
Hi, danke für den Shop. Haben noch andere Shops in der Hinterhand?
Ich kaufe immer auf dem Markt ein, falls du aus Lippstadt, Dortmund, Waltrop und Umgebung kommst, das lohnt sich. Aber ich habe gerade auch gelesen, der Metzger versendet auch (die Homepage ist jetzt nicht gerade genial, aber die Ware ist klasse und die Preise auch)
https://www.boekenfoerder-tiernahrung.de/
Ansonsten habe ich auch sehr gute Erfahrungen über eBay gemacht, es gibt auch Kleinhändler, die selber trocknen und bessere Ware haben, als man sie in einem Fachgeschäft findet, z.B. 40 halbe Ochsenziemer für 115€ incl. Versand aus Österreich (und nicht diese langgezogenen schmalen, sondern so dick, dass ich sie mit Daumen und Zeigefinger knapp umfassen kann)
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Ich werfe noch zwei Gedanken ein, die noch nicht gefallen sind oder ich habe es überlesen. Wie ist denn der Boden in der alten Wohnung und wie in der neuen? Könntest Du Kira auch in der alten, gemeinsamen Wohnung beobachten?
Mein Hund ist genauso alt wie Kira und bei dem ist mir etwas ähnliches aufgefallen. Bei uns hat sich auch die Situation geändert, die von Anfang an da gewesene Hundesitterin fällt dauerhaft aus, ich arbeite sechs Stunden. Er kann alleine bleiben, ist auch mucksmäuschenstill, schläft überwiegend, wechselt eine Stunde bevor ich komme den Platz und legt sich vor die Wohnungstür und wartet. Er könnte auch mit zur Arbeit kommen, das habe ich hin und wieder, aber eher ganz selten, gemacht und da wirkte es so als würde ihm das gefallen, ein bisschen Aufregung, der Pförtner gab Leckerlis, er durfte durch die Räumlichkeiten flitzen, hat in meinem Büro einen ruhigen Platz, kann da auch gut ruhen und auch mal für dreißig Minuten alleine bleiben. Und genauso ist es diesmal, ich könnte ihn eigentlich immer mitnehmen, aber ich merke, er will gar nicht mehr, nur da fängt er plötzlich irgendwann an zu zittern und wenn ich ihn frage, was ist denn? schüttelt es ihn richtig durch. Er fängt an zu schmatzen, fühlt sich also richtig unwohl. Will auch nicht an seinem Platz an der Heizung liegen, sondern lieber direkt vor meinen Füßen auf dem kalten Laminat, so dass ich wirklich keinen Platz mehr habe. Ich kann die Füße höchstens in den Drehstuhl nach hinten haken, ich kann den riesigen Monitor leider nicht verstellen. Er merkt natürlich, dass mich das nervt und ich bin niemals von ihm genervt. Wahrscheinlich habe ich mit meinen Gefühlen die Situation verschlimmert. Er bleibt jetzt wieder zu Hause, ich merke, er will nicht. Er möchte schon mit mir sein, aber halt nicht regelmäßig auf meiner Arbeit. Kurzbesuche sind immer ok, weiterhin mit einer riesen Freude, aber er fühlt sich da halt immer zu Besuch und nicht daheim. Vielleicht ist das bei euch auch so, die neue Wohnung ist noch 1) nicht das richtige Zuhause. Und deine Aufmerksamkeit, das Filmen, die Sorge, trägt vielleicht dazu bei. Ich weiß nicht, wie sensibel Kira ist.
zu1) da sie oft im alten Zuhause ist, wird das auch ihr zu Hause bleiben, das neue ist ja nur ok, weil Du auch da bist