Was mit noch einfällt, der Sturz selber ist gar nicht so selten. Wenn man im Internet mal in die Suche Hund springt von Mauer oder Burgmauer, Brücke eingibt, erhält man sehr viele Treffer, die Erklärungen sind mir teilweise suspekt, ich denke, der Hund hat zu viel Schwung, verschätzt sich und rutscht ab und fällt. Ich habe auch einen Kandidaten, der auf jede Mauer, jeden Baumstamm, in jeden offenen Bus etc springen möchte.
Beiträge von SkippyG.
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Ich habe den Film vor einigen Tagen gesehen, so ein langes Leiden und so viele Fehler. Und die Sprints am Ende waren hoffentlich einmalig und nur für den Film, sonst sehe ich schwarz. Was denkt ihr, Hunde können doch Schmerzen gut verstecken, ist der Hund überhaupt schmerzfrei?
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Ähem ja hier, der elegante Pudel. Er sucht bewusst eine möglichst erhabene Stelle und macht dann die minimal mögliche Hocke 🙄. Geht bei ihm glücklicherweise meistens trotzdem gut. Jedenfalls war markieren deshalb auch mein Gedanke.
Jep, der ebenso elegante schwarze Pudel macht das auch gerne.
Witzigerweise ist sein erster Haufen immer fest, den setzt er normal. Der zweite Haufen ist ziemlich flüssig, den drapiert er gerne über Büsche und sonstiges Grünzeug. Immer wieder schön das da runter zu kratzen.
Mittags der dritte Haufen ist dann wieder normal ne Wurst.
Ob er das steuern kann? Keine Ahnung

Jedenfalls macht er es manchmal auch so wie deiner auf drei Beinen. Hängen geblieben ist da noch nie was, er ist aber auch kurz gehalten (ca 10-20mm).
Was hier mehr nervt ist, wenn er beim Kacken besseres zu tun hat als den Darm zu leeren und sich während des Entleerens anfängt zu drehen. Während er in der Hocke hockt. Um die Enten zu beobachten, oder Leute irgendwo in der Ferne, oder wenn ihm einfach der anfangs gewählte Ausblick nicht gefällt (ja, er hat gerne einen schönen Ausblick beim Geschäfte erledigen).
Dann dreht er sich also hockend rum, und meistens hat er Glück und latscht dabei nicht in seinen eigenen Haufen.
Naja was will man machen. Hat ja jeder so seine Eigenheiten
Alles anzeigenÄhem ja hier, der elegante Pudel. Er sucht bewusst eine möglichst erhabene Stelle und macht dann die minimal mögliche Hocke 🙄. Geht bei ihm glücklicherweise meistens trotzdem gut. Jedenfalls war markieren deshalb auch mein Gedanke.
Jep, der ebenso elegante schwarze Pudel macht das auch gerne.
Witzigerweise ist sein erster Haufen immer fest, den setzt er normal. Der zweite Haufen ist ziemlich flüssig, den drapiert er gerne über Büsche und sonstiges Grünzeug. Immer wieder schön das da runter zu kratzen.
Mittags der dritte Haufen ist dann wieder normal ne Wurst.
Ob er das steuern kann? Keine Ahnung

Jedenfalls macht er es manchmal auch so wie deiner auf drei Beinen. Hängen geblieben ist da noch nie was, er ist aber auch kurz gehalten (ca 10-20mm).
Was hier mehr nervt ist, wenn er beim Kacken besseres zu tun hat als den Darm zu leeren und sich während des Entleerens anfängt zu drehen. Während er in der Hocke hockt. Um die Enten zu beobachten, oder Leute irgendwo in der Ferne, oder wenn ihm einfach der anfangs gewählte Ausblick nicht gefällt (ja, er hat gerne einen schönen Ausblick beim Geschäfte erledigen).
Dann dreht er sich also hockend rum, und meistens hat er Glück und latscht dabei nicht in seinen eigenen Haufen.
Naja was will man machen. Hat ja jeder so seine Eigenheiten

Der sucht nicht den schönen Ausblick, der ist orientierungslos, wahrscheinlich war gerade ein Sonnensturm unterwegs: Erklärung des MDR: Hunde erleichtern sich signifikant häufiger mit Längsachse in Nord-Süd-Richtung als beliebig ausgerichtet. Und zwar vor allem dann, wenn das Erdmagnetfeld ruhig ist. An Tagen, wo dieses von Sonnenstürmen verzerrt wurde, standen die Tiere kreuz und quer
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Meiner käckelt immer mit einem Bein hoch, er ist 13 und ich kenne das gar nicht anders allerdings war er schon drei Jahre alt, als er nach Deutschland gekommen ist. Es bleibt aber auch nie was dran hängen, obwohl er auch mittellanges Fell am Po trägt. Ich glaube, Gedanken würde ich mir nur machen, wenn er einen Handstand macht und die Köttel dann in den Nacken fallen

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Gelöscht, hatte ein tolles Video gefunden, aber wenn ich den Link kopiere, kommt ein anderes Video

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Hier ist gerade das große Hummelbuffet, natürlich sieht man es mit Handykamera wieder schlecht, aber auf jeder dritten Puffblume wird geschmaffelt
Externer Inhalt i.ibb.coInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt i.ibb.coInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Puffblume? Ist das ein Insider?
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Ich habe schonmal einen Urlaub gecancelt, dort stand, dass Hunde erlaubt und erwünscht sind, aber auf dem Gelände an der Leine bleiben müssen. Finde ich gut. Aber ich hatte später bei Instagram gesehen, dass die Hotelbesitzer ihre Hunde frei laufen lassen (können sie ja machen, sie haben das Hausrecht) und da sie absolute Fans ihrer Hunde sind(wie wir alle), haben sie auch ordentlich Filmchen ihrer beiden Hunde gepostet und ich habe mir gedacht, nee auf diesen hinter deren Zweithund her hetzenden und in den Hintern beißenden Galgo will ich nicht treffen, mein Hund ist doch kein Kaninchen.
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Schreckliche Bilder, aber ich finde das hat jetzt nichts mit VB zu tun, das kann man doch nicht vergleichen.
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Mein Hund würde, wenn mich jemand angreift, die ganze Zeit an mir hochspringen, dem Einbrecher aber nichts tun. Er ist dann ziemlich ratlos. Mein früherer Hund, Australian Terrier, hätte sich im Einbrecher verbissen und höchstens losgelassen, um eine bessere Stelle zu erwischen
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Hallo Ihr Lieben,
vorab: ich bin neu im Forum, weil ich mir Sorgen um meinen Hund mache. Die Nachricht wird wahrscheinlich länger und ich bedanke mich schon mal jetzt bei allen die lesen und vielleicht weiterhelfen können. Ich habe einen 14 jährigen Rauhaardackel namens Anton. Ihm geht es für sein Alter soweit gut bis auf kleine Wehwehchen ab und an und eine leichte Herzinsuffizienz. Für letzteres nimmt er dauerhaft Vetmedin 5mg/Tag. Wir gehen jährlich zum Herzultraschall zur Kontrolle. Die TÄ ist sehr zufrieden. Letzte Woche Freitag, also vor einer Woche, ging es sehr plötzlich mit neurologischen Ausfallerscheinungen los. Er war den ganzen Tag normal, doch als ich dann Abends mit ihm spazieren wollte ging er unsicher, strauchelte nach Rechts und hielt den Kopf schief. Ich habe es Beobachtet, weil ich gehofft habe es geht gleich vorüber und er ist evtl. nur müde. Als sich aber nach 20 Minuten nichts gebessert hat bin ich mit ihm ab in die Tierklinik. Im Wartezimmer fiel meinem Freund dann auf, das sich Antons Augen permanent nach oben/unten bewegen (Nystagmus). Als wir zur TÄ kamen, äußerte diese den starken Verdacht auf ein Vestibularsyndrom. Sie wollte ihn da behalten und mit Infusionen behandeln, dann sei er schnell wieder auf den Beinen. Schweren Herzens habe ich ihn dagelassen, es sollte ja vorerst nur für eine Nacht sein. Am nächsten Mittag rief die Klinik an. Antons Zustand hat sich nicht verschlechtert aber auch nicht verbessert. Sie riet dazu ihn noch eine Nacht zur Beobachtung und Behandlung da zu lassen. Ich stimmte zu, schließlich wollte ich das beste für Anton und war mir sicher, dass er am nächsten Tag dann sicher nach Hause kommt. Am nächsten Tag (Sonntag) rief die Klinik wieder an. Anton ginge es nicht gut, seine Kopfschiefhaltung hat sich verschlimmert, er kann nun kaum noch laufen, er wehrt sich nicht mehr bei medizinischen Untersuchungen und er hat auch nichts gegessen (wurde aber „Zwangsernährt“), wir sollen Nachmittags kommen, um die weitere Behandlung zu besprechen. Ich war fix und fertig…
In der Klinik brachten Sie mir Anton dann, er war in einem Handtuch eingewickelt, da er sich kurz zuvor eingenässt hat. Ich habe wirklich schon mit dem schlimmsten gerechnet, aber siehe da, sobald er mich sah war er außer sich vor Freude. Man muss dazu sagen, er ist sehr fixiert auf mich und wir haben nach meiner längeren Krankenzeit sehr viel Zeit zusammen verbracht. Es war als ob auf einmal alle seine Lebensgeister zurückgekommen waren. Er bellte, wackelte mit dem Schwanz und versuchte mich auf dem Tisch anzuspringen. Er hat sich so gefreut. Die TÄT teilte uns nun die 3 Möglichkeiten mit, wie man weiter vorgehen könnte. 1. er bleibt da und wir versuchen es weiter mit der Behandlung wie bisher, da dies aber die vergangenen 2 Tage nicht erfolgreich war, war dies nicht unsere 1. Option, 2. es wird eine weitergehende Diagnostik durchgeführt (CT, MRT, Liquer Untersuchung…..), dies aber in Narkose und bei der Liquerentnahme könne es zu Verletzungen führen. Abgesehen davon könnte man bei der Bestätigung des Gehirntumor nicht wirklich etwas unternehmen… oder 3. wir versuchen es noch mit einer Kortisontherapie, dies kann helfen, falls es sich um einen entzündlichen Vorgang handeln sollte. Sollte es sich um einen Gehirntumor handeln, so könnte dieser durch das Kortison für eine kurze Zeit „im Schach“ gehalten werden und er noch ein paar schöne Tage genießen.
Wir haben uns für die 3. Variante entschieden und Anton mit Kortison, karsivan und Notfall-Diazepam-Zäpfchen (falls er krampft) am Sonntag mit nach Hause bekommen. Seit daher ging es ihm jeden Tag besser. Schon am darauf folgenden Tag hat er sich nicht mehr eingenässt und ein paar wackelige Schritte im Garten gemacht. Ich habe ihn immer nach draußen ins weiche Gras getragen. Wir sind alle 2-3 Stunden raus gegangen. Anfangs ist er aber nur sehr kurze Strecken gegangen und man musste ihn dazu animieren. Er hat immer gut getrunken. Ich habe mit ihm auf einer Matratze auf dem Boden geschlafen. Er ist jeden Tag sicherer gegangen, erst mit Stütze an der Leine, dann auch ohne Leine. Ab und zu kommt er noch etwas ins straucheln, wenn er unebene Strecken geht. Ansonsten geht er aber sogar wieder richtig flott und schnuppert viel. Ich habe jedoch das Gefühl, dass sich sein sehen etwas verschlechtert hat, aber damit hatte er aufgrund seines Alter ohnehin schon Probleme. Er hat sich nie übergeben und auch nie gekrampft. Seit gestern ist der Nystagmus nahezu verschwunden. Mein Freund sieht ihn gar nicht mehr, ich bilde mir ein, dass seine Augen bei ganz genauer Beobachtung noch etwas „wackeln“. Heute Morgen hat er zum ersten Mal die Tabletten alle von selbst gegessen, ohne dass ich ihn „zwingen“ musste. Mit dem Essen hatte er auch Probleme, hat nur Schinken oder gekochtes Hühnchenfleisch und nur aus Handfütterung gegessen. Seit gestern hat er wieder richtig Appetit und isst auch sein normales Essen aus dem Napf. Die Kopfschiefhaltung nach rechts ist noch vorhanden, aber hat sich in meinen Augen auch schon deutlich verbessert. Auch ist er noch etwas „abwesend“, jedoch im Vergleich zu Sonntag eine gravierende Verbesserung und ich habe das Gefühl er wird von Tag zu Tag mehr der Alte.
Nun hängt mir aber doch immer noch der Gedanke mit dem Hirntumor im Hinterkopf. Ich habe große Angst, dass es doch ein Tumor ist, es Anton nur kurze Zeit besser geht und er jeden Moment eine starke Verschlechterung mit evtl. Todesfolge haben kann. Kann es auch sein, dass er doch ein Vestibumarsyndrom hatte und die Besserung erst später eingesetzt hat ( die TÄ meinte es muss eig innerhalb 24 h eine deutliche Besserung zu sehen sein…) Oder habt ihr eine ganz andere Theorie? Schlaganfall? Doch Hirnhautentzündung?
Bitte berichtet mir gerne von euren Erfahrungen. Ich habe schon so einige Beiträge hier zu dem Thema durchgelesen, aber keiner hat mir so wirklich eine Antwort gebracht. Was haltet ihr von der ganzen Sache? In einigen Beiträgen habe ich auch gelesen, dass Vitamin B unterstützend wirkt. Könnt ihr mir dort ein Präparat empfehlen?
Vielen Dank schonmal und liebe Grüße
Franziska und Anton
Ich habe leider überhaupt keinen Tipp, aber ich drücke euch ganz ganz doll die Daumen, dass es nach der Wunderheilung, sobald er dich sah, weiter aufwärts geht
