Ich habe den Paw Plunger, den nutze ich, falls mal Schnee liegt, falls ich durch die Siedlung gehe und Salz an den Pfoten ist, also sehr, sehr selten. Aber dafür ist das Teil richtig gut. Ich habe doch nie auf die Uhr geguckt, aber ich denke für vier Pfoten plus abtrocknen, brauche ich zwei Minuten. Ansonsten reicht ein langfloriges, wuscheliges Mikrofasertuch, da wird dann gleich der Bauch mit abgerieben
Beiträge von SkippyG.
-
-
Was man auch nicht vergessen darf, das Haus gehört ja der Stiftung Hunnenhof und die haben selber gerade Geldprobleme. Sie könnten die freigezogene Immobilie verkaufen, normalerweise zu einem höheren Preis als damals gekauft.
Mal von dem ab was Hasilein gesagt hat, redest du jetzt von der Immobilie wo noch die HHF drinne ist?
Falls ja, also selbst wenn es verkauft werden könnte ist es in einem Zustand wo man keinen Gewinn mit macht beim Verkauf.
Deshalb schrieb ich ja "normalerweise", sehe ich also genauso wie du, ich finde das einfach nur schlimm, wie die Immobilie runtergerockt wurde
-
Nicht ganz ein Wolf und die Quelle ist die Bild, pardon.
-
Wir haben auch einen Trainer, der immer in Nähe des Parkplatzes am Waldrand trainiert und es führt nur dieser Weg in den Wald, später teilt er sich. Warum stellt man sich dahin? Jeden Sonntag, nicht ganz so viele Leute, vielleicht 20, aber auch die bauen sich an beiden Seiten auf. Finde ich total dusselig, aber die machen noch mehr so dusselige Sachen, am Ende der Stunde (oder vielleicht am Anfang der Stunde, nächste Gruppe) dürfen die Hunde nämlich gemeinsam durch das Waldstück rennen und wenn sie dann mal wieder völlig ohne Kontrolle als Gruppe auf meinen Hund treffen, entschuldigt sich der Trainer ganz charmant lächelnd, die hören noch nicht so gut, die sind noch ganz jung und völlig harmlos(er meint ca. ein Jahr alte Retriever und ähnlich große Hunde, die dann als Gruppe auf uns zuflitzen, während die Besitzer erfolglos rumbrüllen). Ich denke immer, das kann doch jetzt nicht sein, lernt der denn gar nichts und der will was lehren?
-
Ich habe genau gesehen, links sind zwei Rassen und rechts eine

-
Was man auch nicht vergessen darf, das Haus gehört ja der Stiftung Hunnenhof und die haben selber gerade Geldprobleme. Sie könnten die freigezogene Immobilie verkaufen, normalerweise zu einem höheren Preis als damals gekauft.
-
Alles anzeigen
Es ist im Grunde das gleiche Konzept, nach dem viele auf Instagram herumturnen. Die Hunde geraten in eine Situation, in der ihre Menschen oder der Trainer an ihnen herumgängelt mit Bedrängen, Ziehen, Drücken ... bis sie so gehemmt und schließlich erschöpft sind, dass sie nix mehr machen. Wunderheilung fertig.
Wenn die Hunde sich irgendwann daheim davon erholt haben, werden sie wieder ins alte Muster fallen, außer, es sind genügend sensible Pflänzchen und das Gegängel geht daheim weiter.
Dieses "Training" ist einfach für die Besitzer umzusetzen, plump und mit tollem Showeffekt für die Besitzer und das Social-Media-Publikum. Und ganz hervorragend für das Ego dessen, der das da imitiert.
Mit nachhaltigem Training hat das gar nichts zu tun. Mir tun die Hunde sehr leid. Sie verstehen verständlicherweise die Welt nicht mehr. Bei sensiblen Hunden kann man damit auch nachhaltig das Vertrauen zum Besitzer zerstören.
Aber Menschen wollen so was: Einmal mit dem Holzhammer auf die richtige Stelle kloppen und der Hund ist für alle Zeiten "korrigiert".
Eine Bekannte lässt sich von solchen Videos auch immer gut einlullern. Weil ich selten oder meist gar keine "Vorher-Nachher-Videos" in den Sozialen Medien von meinem Training zeige, meinte sie mal, ich würde ja mit richtig schwierigen Hunden nicht arbeiten, da hätte ich ja keine Ahnung von. Als ich dann mal erzählte, was ich schon alles so trainiert und mit was ich zusammengelebt habe, hat sie erstaunt gefragt, warum ich das nicht zeige.
Genau wegen dem oben geschriebenen. DIESES Klientel möchte ich nicht haben. Ich bekomme meine Kunden über langjährige andere Kunden, oft auch Tierärzte aus der Umgebung etc., die meist im Vorfeld schon klären, dass es kein Hau-Ruck-Showeffekt-Training gibt, sondern langfristige Änderungen, die sich aber nur durch ganz schnöde kleinschrittiges, sich im unspektakulärem Bereich befindliches Training erreichen lassen. Über einen längeren Zeitraum.
Für jeden gibt es das passende Klientel.
Ich habe mir gestern das Video über den Workshop angeguckt, das Klientel sah für jetzt nicht so aus, als wollte man das nicht haben, ich fand es eher schade, dass sie auf sowas reinfallen.
-
dass diese Gartenhäuschen gekauft
Wenn mich nicht alles täuscht, waren alle Hütten eine Sachspende.
Ach je, nem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, aber sonst können sie doch auch immer sagen, was genau sie brauchen, mit den Maulkörben hat's doch auch geklappt(letzte Sammelaktion), da kamen auch nicht Maulschlaufen für Dackel
-
Auch die Hellhound Foundation ist kein Verein, sondern eine gUG.
Und die Begründung ist lt. Website, damit man nicht einen 7-köpfigen Vorstand befragen muss, wenn man Entscheidungen treffen muss.
Ein siebenköpfiger Vorstand hätte wahrscheinlich verhindert, dass diese Gartenhäuschen gekauft und aufgebaut werden
-
https://www.instagram.com/reel/DKPuMlYIT…m8yamR2aDZ0aXlu
Hier einige von ihm selbst zusammengestellte Ausschnitte aus diesen Workshops.
Also mal ganz davon ab, wie individuell die ganzen Anleitungen sind, nämlich null, behandelt er seine Kunden wie unfähige Kleinkinder. Und verdient sich damit eine goldene Nase. Das ist so irre.
Ganz am Anfang der Spruch, Abby zittert wenn ihr kalt ist, wenn sie auf ihr Futter warten muss und wenn sie notgeil ist. Aha, stimmt das und wen interessiert das?
Irgendwie so ein richtiger Schnacker, die Worte fließen und dafür fließt sogar Geld reichlich