Beiträge von SkippyG.

    Die Sachspende geht ans Rote Kreuz, die lassen die Sachen sortieren, verkaufen was brauchbar ist und damit wird die Sachspende schlicht zu einer Geldspende. Was soll denn das Rote Kreuz mit den Turnschuhen sonst anfangen?

    Ich finde es im Zusammenhang mit Kleidercontainern schon zweifelhaft, hier überhaupt von Spenden zu sprechen, denn es werden ja ganz überwiegend abgetragene und gar nicht oder kaum noch brauchbare Sachen dort entsorgt. Sollte zwar theorethisch nicht so sein, so ist aber die Realität.

    Naja, aber wenn man dann nachfragt, und es wird dann nicht offengelegt, woher die Verkaufsgegenstände stammen, dann wirkt das schon etwas seltsam. Interessant wäre für mich ja dann noch die Frage gewesen, was denn mit den Einnahmen passiert und ob die dann wirklich Bedürftigen zugute kommen.

    Ich für meinen Teil werfe zumindest keinen Ramsch in die Container, was kaputt, löchrig oder unwideruflich verdreckt ist, landet im Müll und wird nicht zur "Spende". Aber da sind von uns zb bergeweise nicht mehr passende Kinderklamotten drin gelandet, die in aller Regel ausser zu klein ja keinen Schaden haben.

    Da darf man sich schon mal wundern.

    Aber solche Sachen gibt man doch besser an Freunde, Nachbarn, die Kleiderkammern der Diakonie oder Caritas ab. Von unseren Kindersachen ist nichts in Containern gelandet. Ich weiß, dass die Kleiderkammern auch aussortieren und einiges in Container werfen, aber so können sie wenigstens eine Vorauswahl treffen, auch hier gibt es Bedürftige

    Ich kenne kaum noch nervige Labradore/Golden.

    Mein Hund legt wirklich sehr viel Wert auf Individualdistanz und sensible Kommunikation und das beherrschen alle die wir kennen. Er mag hier alle (so um die 5 Hunde).

    Vielleicht Zufall, aber scheint es durchaus zu geben.

    Hier bekomme ich reichlich Labbigeschichten mit, kennst Du den Tibiakopfbruch, den hatten innerhalb von sechs Wochen zwei Freundinnen von mir, weil je so ein Labbi in sie reingerannt ist. Ich finde die zu wild und baselig, gar nicht böse, aber distanzlos. Erst mit zunehmenden Alter, also mit fünf, finde ich sie angenehm und mit acht wirken sie, als wären sie schon immer Streber gewesen.

    Nami ist kein reiner Beagl. Da war ein puggle beteiligt. Aber alle meine Beagle sind ähnlich wie sie. Beagle bellen auch nicht ständig. Flynn und Nolan z.b. ganz selten beim Spielen. Greyson und Willy bellen auch mal kurz wenn es Klingelt. Aber das stoppen ich sofort. Andere Hunde wurden nochnie angebellt. Oder Menschen.

    Ach, das wusste ich nicht, der Puggle ist aber gut versteckt. Ich finde sie einfach supersüß und schlau, z.B. bell mal leise :smiling_face_with_hearts:

    In meinem steckt auch etwas Beagle und der ist nur super, er macht wirklich alles mit, völlig unerschrocken, immer freundlich und bellt nicht, bzw. wenn er mal bellt, bin ich völlig begeistert, kam erst ca. fünf Mal vor in 10 Jahren. Da dachte ich immer, das hat er aber nicht vom Beagle, denn die beiden, die ich kenne, sind ganz schlimm mit ihrer Bellerei und das Bellen klingt grausam für die Ohren.

    Kenn ich auch, ich mag es nicht, wenn sich Hunde hinlegen und warten, bis man da ist und dann losstürmen. Und mein Hund traut auch keinem Hund über den Weg, der dann doch liegenbleibt, weil die meisten nämlich, sobald man vorbei ist, von hinten angeschossen kommen.

    Ich habe ja noch nie eine Hundeschule besucht, ich wusste tatsächlich gar nicht, dass mein Hund vom fixierenden Hund als potentielle Beute gesehen wird und dabei ist meiner sogar ein Jagdhundmix, das muss ja total gegen seine Ehre gehen.

    Und was mir zu dem Thema noch einfällt, ich bin oft mit drei Hunden unterwegs, Nachbarschaftsvertretung. Wenn ich dann Leuten begegne, deren Hund sich hingelegt hat und ich dann mit allen dreien vorbeigehen muss (alle rechts von mir und das klappt einwandfrei, auch kein Zurückgekläffe, falls der andere Hund aufspringt und kläfft), frage ich mich, was denken die fremden Besitzer sich eigentlich, dass ich mit dreien besser vorbeigehen kann, als sie mit einem? Mir ist immer lieber, alle gehen zügig aneinander vorbei, das löst die Situation am schnellsten auf.

    Und zu dem Gebiss, naja die gucken sich das im Fernsehen ab(deutscher Meister der Springreiter hatte am Wochenende eine ähnliche Kombination drauf),

    Eben nicht - Mario hatte ein völlig korrekt verschnalltes Pelham drauf - Kinkette ordentlich drauf - und er hat es mit zwei Zügeln genutzt

    ob das Pelham ordentlich verschnallt war, habe ich in der Tagesschau so schnell nicht beobachten können, gehe ich aber natürlich von aus, aber es war auch die Kombination mit einem Martingal. Eine sichere Bremse. Und das wird sich halt abgeguckt

    und der guckt ja so lieb

    Im Fall des Kaltbluts sei es "Liebe auf den ersten Blick" gewesen. Und dann haut sie dem Tier ein scharfes Gebiss ins Maul. Weil sie es liebt?

    Was ich auch nicht verstanden habe: die Frau hält das Pferd für so schwer kontrollierbar, dass sie selber nicht aufsteigt. Aber ihre Tochter und ein weiteres Kind lässt sie auf das Pferd? Von den Ausschnitten, die man gesehen hat, war das ja auch kein Reiten, was die Kinder da gezeigt haben - denen ihren Sitz und ihre reiterlichen Fähigkeiten hat sie gleich mal mit versaut -, was natürlich kein Wunder ist, weil das Pferd eben schon total steif war. Das konnte ja gar nicht ordentlich geritten werden.

    Gut fand ich dagegen den zweiten Fall, in dem sich wohl relativ schnell Hilfe gesucht wurde, nachdem klar war, dass Mutter und Tochter das Beißen nicht in den Griff bekommen.

    Ich vermute mal, den Kindern ist er nie unterm Hintern weggelaufen. Aber mir ist das auch aufgestoßen.

    Und zu dem Gebiss, naja die gucken sich das im Fernsehen ab(deutscher Meister der Springreiter hatte am Wochenende eine ähnliche Kombination drauf), holen sich Tipps aus dem Internet , man kriegt ja jeden Mist zu kaufen, dafür braucht man keinen Waffenschein.

    Beim zweiten Fall denke ich, das Pferd wird zwischendurch weiterhin zwicken, aber besonders das Mädchen hat inzwischen einen ganz guten Blick dafür.

    Ich bin insgesamt mal gespannt, wie das mit den Pferdeprofis weitergeht, ob die jedes Mal die Pferde zu sich an den Stall holen und erstmal wochenlang ohne Besitzer arbeiten. Das finde ich eigentlich recht langweilig. Das war bei den früheren Staffeln eher die Ausnahme, wenn ich mich richtig erinnere.

    Ich habe es nicht gesehen, aber was hat die denn für ein Gebiss benutzt?

    Ein einfach gebrochenes Pelham mit deutlich zu lang verschnallter Kinnkette ohne Polster - genutzt mit einem Zügel am Unterbaum - völlig ohne Sinn und Verstand

    Ich habe jetzt auch mal kurz reingeschaut, dazu noch ein Martingal. Wenn ich mir den Rücken ansehe, dann das Gewicht der Reiterin, die Steifheit, kein Wunder dass ihr das Pferd unterm Hintern wegrennen will. Aber den Buckskin finde ich schön, ein richtiges Schlitzohr. Ich gucke mal heute Abend weiter, wenn nur nicht die ständige Werbung wäre, tausendmal Ralf Schumacher, wir kaufen dein auto deeee in allen Versionen, ist das ätzend.