Mir tun auch viele Hunde in der Umgebung leid, der Boxer, der Dobermann, der Mali, die am Stachelhalsband mit Flexi geführt werden, der DD, der nie raus darf(Geschäft auf dem Balkon), der Chi, der nie rein darf, auch nicht bei Minusgraden. Der Yorki auch nicht, seit er alt und nicht mehr ganz dicht ist. Es gibt so viele Beispiele, aber was würde das Ordnungsamt, Veterinäramt machen? Die Tierheime sind voll und ein bisschen dududu von amtlicher Stelle ändert nichts. Ich kann verstehen, dass man nicht mit jedem Besitzer reden möchte, das hat nichts mit feige zu tun. Ich merke denen an, dass wir nicht die gleiche Sprache sprechen, das bringt dann nichts. Mir tun so viele Tiere leid, früher vor allem, wenn heimlich Videos gedreht und an die Öffentlichkeit gebracht wurden und hat es hat sich trotzdem nicht viel geändert. Wahrscheinlich ist es jetzt noch schlimmer, nur heimlicher, also gesicherter. Neuerdings bekommt man ähnliche Verhältnisse live mit.