Meine brauchte und braucht noch immer, etwas zum kauen um Stress (Frust) abzubauen. Wenn sie also anfängt Kleidung, Decken u.ä. zu nagen, nehm ich ihr das weg und geb ihr eine Alternative, z.B. ihr Kauholz, Plüschtier oder was ganz hoch im Kurs steht ein altes T-Shirt von mir. Sie kaut sich dann den Stress weg und schläft friedlich ein.
Beiträge von Shiri
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Abgesehen davon das ich meinen Hund nie irgendwo ohne meine Aufsicht anbinden würde, nein sie muss sich nicht von jedem anfassen lassen.
Sie ist echt lieb und würde demjenigen wahrscheinlich eher das Gesicht ablecken als zu beißen. Man kann aber nicht alle Eventualitäten trainieren oder testen, d.h. es gibt keine Garantie, wenn sie in Panik gerät weiß ich nicht wie sie reagiert.
Es ist aber irgendwie ein Problem der heutigen Zeit, betrifft ja nicht nur Hunde, was Menschen teilweise von Tieren erwarten ist echt grenzwertig. Man denke nur an die Kühe auf den Weiden.
Ich habe noch gelernt, ohne Fragen greift man fremde Hunde nicht an.
Erst vor ein paar Wochen erlebt, Vater hebt kleines Kind über einen fremden Gartenzaun damit das Kind den dahinter befindlichen, bellenden Hund (Größenordnung Bernhardiner) streicheln kann. Gott sei Dank ist nix passiert, aber das ist doch echt Wahnsinn.
Ich achte aber so gut wie möglich darauf das niemand über meinen Hund stolpern kann, das sie nicht zu jedem hinrennt, usw.
Menschenansammlungen mag ich sowieso nicht, d.h. in so eine Situation kommt sie nicht.
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Unser Trainer erklärt warum wir was machen, gibt es trotzdem noch Fragen ist es kein Problem diese zu stellen. Kann sein das er mal milde lächelt, aber er erklärt es. Das erwarte ich mir auch, denn ich muss verstehen warum ist was mache.
Mach dir nix draus, du wirst eine andere HuSchu finden wo es passt.
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Diese Diskussion führe ich gerade mit meinem Mann, er lacht mich aus das ich dem Hund einen Mantel gekauft habe.
Wenn ihr das erste Mal kalt ist wird er froh sein.
Sie hat sehr kurzes Fell und wenig Unterwolle.
Meiner sagt selbst, dass wir vielleicht nen Regenmantel kaufen sollten. Nando hat zwar funktionales Fell und bekommt nach dem Gassi, wenn er nass ist, einen Bademantel an, aber trotzdem überlegen wir.
Da kommen wir auch noch hin, Bademantel hat er ihr immerhin schon besorgt.
Wenn er sein Prinzeschen das erste mal beim Gassi gehen frieren sieht, ist der Mantel so schnell im Warenkorb so schnell kann ich gar nicht schauen.

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OK, aber nur einen dünnen, der Hund hat ja auch nur wenig Unterwolle.
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OT:
Einfach die Jacken des Mannes verstecken und beim nächsten Unwetter vorschlagen, er solle sich Unterwolle wachsen lassen.
Ja... aber stell Dir vor, der macht das dann wirklich!

Da schick ich ihn dann lieber ohne Jacke UND OHNE UNTERWOLLE raus
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Ist die Hündin überhaupt für die Zucht geeignet? Muß doch erstmal untersucht werden.
Vielleicht hat sie ja Glück und ist nicht Zucht tauglich.
So einen Vertrag finde ich furchtbar, hätte ich nie gemacht.
Meine Schwägerin wurde von der Züchterin gebeten/gefragt ob sie die Hündin nicht einmal decken lassen möchte, sie hat angeboten sie in der Zeit zu sich zu nehmen. Welpen gab es, sind aber bei der Schwägerin geblieben bis zur Vergabe. Die Züchterin stand aber mit Rat und Tat zur Seite.
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Diese Diskussion führe ich gerade mit meinem Mann, er lacht mich aus das ich dem Hund einen Mantel gekauft habe.
Wenn ihr das erste Mal kalt ist wird er froh sein.
Sie hat sehr kurzes Fell und wenig Unterwolle.
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Wann haben eure kleinen Hunde eigentlich angefangen zu markieren?
Coco ist jetzt 6 Monate (8.5.23Geburtstag) und markiert schon FLEIßIG

ca. 5/6 Monate, läufig mit ziemlich genau 6 Monaten
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Ich habe jetzt nicht alles komplett gelesen möchte mich aber auf deinen Eingangspost beziehen.
Ich falle hier jetzt aus der Reihe wahrscheinlich aber ich würde es nicht nochmal machen. Ich habe zwar nur ein Kind und bin ebenfalls immer daheim, aber die Veränderung ist in meinen Augen enorm und mit Welpe viel mehr.
Den meisten Hunden reicht es nicht „nur“ spazieren zugehen. Die wollen rassetypische Auslastung zB. Wenn Probleme auftreten wie Leinenpöbeln, nicht alleine sein können oder whatever, Krankheiten, sieht das alles schnell anders aus. Unserer ist zB extrem starker Futtermittelallergiker. Ein Tierarzt ist da nicht drauf gekommen (genauer gesagt 3). Ich hab alles alleine gemacht und muss für ihn kochen. Ich MUSS! Er verträgt nichts anderes. Die Tierarztkosten sind extrem seit 2022. Wenn man ein Montagsmodell hat guckt man ganz schnell in die Röhre.
Ich weiss, das klingt alles ernüchternd und natürlich lieben wir unseren Hund und ich würde alles für ihn tun. Aber das ist eben die andere Seite und ich kenne mittlerweile kaum noch einen Hund der keine Baustelle hat. Freunde, Familie, hier haben sie wirklich alle einen. Und von Aggressionen bis Epilepsie, Futter (wir), Hausstauballergie (da wird dann das ganze Haus mal eben Allergikerfreundlich gemacht) sind nur ein paar Sachen davon. Plus die extreme Abhängigkeit.
Das sind Dinge, die muss man eben wollen und sich bewusst sein. Nur mit kuscheln und spazierengehen ist es eben nicht getan.
Viel Erfolg bei der Entscheidungshilfe weiterhin!
Meine hat auch keine Baustellen

Meine vorige hatte dafür ein paar, Futterunverträglichkeit - ich musste auch kochen, war aber kein Problem, Glaukom mit 6 x tgl. Augentropfen, irgendwann Auge entfernen, im Alter dann noch Polyzythämie, Leber/Milztumor - ich habe aber alles gerne für sie gemacht, war es teilweise anstrengend? ja klar, aber ich möchte keine Minute missen.
Habe mich nach ihrem Tod 3 Wochen gequält, war todtraurig und habe mit dann meine jetzige Hündin ausgesucht und nach Hause geholt.

Für mich gibt es keinen Haushalt mehr ohne Hund, erst wenn ich zu alt bin mich zu kümmern, dann muss ich verzichten.