Abrakadabra hat es jetzt über einen längeren Zeitraum bekommen und vertragen.
Beiträge von Fuchshexchen
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Ein eitrig wässriger Abszess am Hals kann von den Zahnwurzeln kommen (auch wenn die Zähne schön ausschauen).
Das gleiche gilt für "Verletzungen" unter dem Auge.
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Und auch der Herr Bär hebertet munter vor sich hin und denkt gar nicht dran, zu sterben oder so. Er lebt so ein bisschen in seiner eigenen Welt, stubenreinheit ist endgültig Geschichte, aber er guckt niedlich und liegt dekorativ in der Gegend herum. Passt.
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So der Herr Mozart lebt immer noch fröhlich vor sich hin. Mittlerweile fast komplett taub, aber er lebt anfallsfrei und nur mit den üblichen Alterswehwehchen.
Gestern habe ich ihn alleine mit in den Baumarkt genommen und er war einfach so ein süßer Schatz. Ganz geduldig ist er mit mir durch die Regale gestriffen, durfte sich zur Belohnung, was aus der tierabteilung aussuchen, hat es ganz stolz bis zur Kasse getragen und dort auf das Band gelegt, was für viel entzücken bei der Verkäuferin und den Kunden gesorgt hat.
Dann hat er es noch bis nach Hause getragen und mit den anderen geteilt.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Da mir in den letzten Wochen aufgefallen ist, dass er sich ein bisschen schwer tut. Mit dem hinlegen und wieder aufstehen bekam er testweise Schmerzmedikamente von Foxi und nach Absprache mit dem Tierarzt gestern wird er das vorerst dauerhaft bekommen.
Ich bin echt happy, dass mein Tierarzt da der gleichen Meinung ist, wie ich und nicht einfach nur schulterzuckend sagt, dass er halt alt ist.
Also meiner Meinung nach schaffen wir die 16 Jahre ja wohl locker! Im Mai wird er erstmal 15... Aber von den 16 lasse ich mich nicht abbringen.
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viel Geduld
Für mich oder den Hund? 😮💨😅
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Und draußen sind die Fäden.
Tierarzt ist sehr zufrieden, sieht gut aus!
Jetzt heißt es weiter schonen, schonen, schonen... Wie uns beiden das einfach schon zum Hals raushängt.
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Da würde ich weder einen Collie,
Warum das denn nicht?
Ich persönlich meide Hundewiesen wie der Teufel das Weihwasser, aber grundsätzlich könnten alle meine Collie das problemlos leisten. Und von den ganzen Collies, die ich kenne, sind es höchstens eine Handvoll, die das nicht könnten, wenn überhaupt.
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Oder aber die Menschen bekommen es nicht hin, dem Hund weder zu viel noch zu wenig Input zu bieten. Da wird der Wecker gestellt, weil 'man muss alle 2 Stunden raus!', der Welpe wird ununterbrochen kontrolliert ('er macht alles kaputt!'), usw.
Ja so kann auch der Welpe aus den tollsten Eltern und der besten Aufzucht eben keine Ruhe finden. Ohne das da jemand Mist gezuechtet hat..
Na freilich, das ist mir schon klar.
Aber mir geht's hier eben, um die Züchterin, die das empfohlen hat. Ist für mich genauso wie bei aussie-züchtern... Da ist es quasi schon Standard die Welpen einzusperren, weil kommen sonst ja nicht zur Ruhe.
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Bei mir hatte es die Züchterin empfohlen und das aus Erfahrung der Welpenkäufer aus den vorherigen Jahren. Da gab es einige Probleme bei denen, die ihre Hunde nicht begrenzt haben.
da liegt für mich ehrlich gesagt der Knackpunkt. Wenn in einer Zucht oder über mehrere Würfe hinweg die Erfahrung gemacht wird, dass gesunde Hunde angeblich nicht zur Ruhe finden können, wenn man sie nicht räumlich begrenzt, dann läuft aus meiner Sicht an einer anderen Stelle etwas gewaltig schief.
Ein gesunder Hund bringt grundsätzlich die Fähigkeit mit, sich hinzulegen, zu schlafen und Pausen zu machen. Das ist kein erlerntes Spezialverhalten, sondern ein biologisches Grundbedürfnis. Wenn das dauerhaft nur durch Gitter, Boxen oder Wegsperren „funktioniert“, würde ich nicht beim einzelnen Halter oder beim einzelnen Hund ansetzen, sondern sehr kritisch hinterfragen, was diese Hunde im Alltag überhaupt lernen und vorleben.
Ich habe nie gezielt darauf „hingearbeitet“, dass meine Hunde sich ablegen. Ich habe normal gelebt, klare Regeln gehabt, aber kein Dauer-Management betrieben. Hunde, die ausreichend ausgelastet sind und deren Umfeld nicht permanent überdreht ist, legen sich irgendwann von selbst hin. Und ja, gerade am Anfang dauert das manchmal, aber das ist Teil des Lernprozesses.
Für mich ist ausreichend Schlaf extrem wichtig, da stimme ich dir vollkommen zu. Aber ich halte es für einen großen Unterschied, ob ein Hund lernt, sich im normalen Leben selbst abzulegen, oder ob er von Beginn an die Erfahrung macht, dass Ruhe nur hinter einer Begrenzung möglich ist. Letzteres verhindert aus meiner Sicht genau das, was man eigentlich möchte.
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Ich selbst habe bei keinem meiner Hunde ein Laufgitter oder eine Box gebraucht, damit sie zur Ruhe kommen. Deshalb tue ich mich ehrlich gesagt schwer damit, dass das inzwischen so oft als normal oder notwendig dargestellt wird … für mich wirkt das eher wie ein Trend.
Was würde denn passieren, wenn man einfach sein normales Leben lebt und den Hund entweder dort schlafen lässt, wo er sich von selbst hinlegt – was ich persönlich bevorzuge – oder ihm notfalls einen festen Platz zuweist, an den er sich legen soll, ganz ohne räumliche Begrenzung?
Und ganz ehrlich gefragt: Wie soll ein Hund lernen, selbstständig zur Ruhe zu kommen, wenn er von Anfang an lernt, dass Ruhe nur in einem abgegrenzten Raum möglich ist? Dann ist es ja keine eigene Regulation, sondern etwas, das von außen erzwungen wird.