Es gibt halt Leute, die kennen nur Gärtchen mit Zaun, für die ist es ganz normal regelmäßig zum Hundeernährungsberater, Hundeprivattrainer, Hundefriseur und Hundephysiotherapeuten zu gehen und für sie ist ein Border Collie ein hochspezialisiertes Tier, dass in dem Fall hohl dreht.
Und dann gibt es Leute, die seit Generationen Tiere halten, ohne diese Spezialdienstleister.
Die haben den Hof nicht zum Spaß, sondern zum Brot Erwerb.
Und die sehen den teuren Bau eines Zaun, der die Hofnutzung einschränkt, nicht ein, nur weil der Hund gelegentlich etwas tut, was bis jetzt mehr lästig als gefährlich ist.
und dann gibt es überraschenderweise auch noch die Leute, die beide Parteien vereinen... Die Hofhunde mit Aufgabe haben und sie pflegen, ihnen regelmäßig sowohl Physio als auch Hundefriseur gönnen, sich bei Problemchen nicht zu fein sind, einen (Spezial)Trainer zu Rate zu ziehen und sich mit der Ernährung auseinander setzen, wenn nötig mit Hilfe. 🤷🏻♀️
Und nun?
Ändert es etwas daran, das das Verhalten einfach gestoppt werden muss, weil es sind sonst für den Hund/Spaziergänger/die Kinder ernsthaft gefährlich werden kann?
Und es gab nun wirklich so einige Tipps. Sicherlich sinnvolle und weniger sinnvolle... Aber dafür ist ein Forum eben da. Für den Austausch.