Beiträge von Fuchshexchen

    Hinterfragen ist nicht schlecht, irgendwo ist aber einfach mal gut und sich ohne Fachwissen oder Berührungspunkte mit irgendwelchen Falschbehauptungen hinzustellen ist kein hinterfragen und auch keine Kritik sondern Stimmungsmache. Man sollte da einfach mal die eigenen Grenzen kennen.

    Meine Güte. Ich frage mich wirklich langsam was dein Problem ist.

    Das hier war keine stimmungsmache, die einzige Person, die hier Stimmung macht, bist eigentlich du.

    In quasi allen anderen Beiträgen habe ich bisher jede Menge dazulernen dürfen und konnte für mich die Frage viel besser beantworten als noch gestern.

    Sei mal lieber froh, dass nicht jeder so ein Fass aufgemacht hat wie du, denn deine Beiträge klingen wirklich nach getroffene Hunde bellen und hätten meine Meinung definitiv in eine andere Richtung getrieben.

    Und mit der Argumentation im Eingang gehört die ganze Haltung verboten. Und ja auch beispielsweise sowas wie Scherrassen, denn es gibt ja auch Menschen da verfilzen die Hunde nur und damit geht ja leid einher, also verbieten wir das doch am besten direkt weil wir nie sicherstellen können dass nicht doch irgendwo solch ein Hund leidet.

    Falls es dich beruhigt.... Auch das habe ich schon hinterfragt. Und hinterfrage das zum Teil auch heute noch. Gerade weil ich in diesem Beruf arbeite. Und weil ich sehe, dass nicht einer von 50 verfilzt ist und/oder Stress mit der Pflege hat, sondern eher 40 von 50.

    Ein grundsätzliches Verbot finden doch die meisten hier auch völlig unnötig!

    Ich mittlerweile tatsächlich auch.

    Ich weiß nicht, wie man derart viel in eine einfache Frage hinein interpretieren kann, aber für mich war es wirklich erstmal nur eine Überlegung und vor allen Dingen eine Frage .

    Ich glaube ich persönlich würde es dennoch bevorzugen, das ganze ohne ein " besser als" oder "schöner als" zu gestalten, aber ich kann auch viel bevorzuge wenn der Tag lang ist.

    Man muss nicht selbst züchten oder im Hundesport aktiv sein, um die grundsätzliche Frage zu stellen, ob Wettbewerbe wirklich im Sinne des Tieres sind. Genau solche Themen dürfen auch von außen kritisch betrachtet werden. Es geht hier nicht um Fachwissen, sondern um eine Haltung gegenüber dem Tier.

    Eine Haltung die damit einhergeht, dass man sich selbst als Maßstab setzt wenn man ohne Fachwissen Kritik äußert.

    Ich finde du übertreibst gerade und das hat etwas von getroffene Hunde bellen. Ich hab hier immerhin nicht gegen irgendwas gewettert oder ne Petition gestartet.

    Du möchtest darüber diskutieren, ob etwas verboten gehört woran sehr viele Menschen Freude haben, weil du dich da selbst nicht siehst. Und da wunderst du dich, dass das Thema etwas emotional wird? Hier werden laufend falsche Informationen in den Raum gestellt, kaum einer hat überhaupt praktische Berührungspunkte (ich rede nicht mal von Erfahrung), natürlich findet diese Diskussion dann nicht sachlich statt. Das war doch zu erwarten.

    Und das auch noch als Hundefrisör und Mehrhundehalter wo man meinen würde dass man selbst oft genug erfährt wie sinnvoll so ne Kritik von außen gerne mal ist. Ich hätte gedacht dass du da selbst oft genug mit zu kämpfen hast und weißt wie schön das ist. Dir müsste man doch oft genug vorwerfen dass deine Form der Hundehaltung nicht im Sinne deiner Tiere sein kann.

    Nochmal. Ich habe eine Frage in den Raum gestellt.

    Ich lese alle Antworten von Anfang an mit, ich habe keiner einzigen widersprochen, im Gegenteil, ich habe geschrieben, dass mir das einleuchtet.

    Ich habe weder verlangt, dass es verboten gehört, noch jemanden verurteilt, der mit seinen Hunden auf Wettbewerbe geht. Mich hat das Thema neugierig und nachdenklich gemacht, und eben weil ich kaum Ahnung habe, wollte ich hier etwas dazu lernen und andere Sichtweisen kennenlernen.

    Und zu dem was mich persönlich betrifft...

    Der Punkt ist nur: Die meisten Menschen stellen mir keine Fragen. Die meisten verurteilen mich direkt. Das ist ein kleiner, aber ein sehr entscheidender Unterschied.

    Und in genau diesen Situationen musste ich mir bisher immer anhören, dass man eben damit leben muss, dass Leute gewisse Dinge nicht verstehen. 🤷🏻‍♀️

    Ich sehe das anders.

    Man muss nicht selbst züchten oder im Hundesport aktiv sein, um die grundsätzliche Frage zu stellen, ob Wettbewerbe wirklich im Sinne des Tieres sind. Genau solche Themen dürfen auch von außen kritisch betrachtet werden. Es geht hier nicht um Fachwissen, sondern um eine Haltung gegenüber dem Tier.

    Ich finde du übertreibst gerade und das hat etwas von getroffene Hunde bellen. Ich hab hier immerhin nicht gegen irgendwas gewettert oder ne Petition gestartet.

    Warum? Ich kann wirklich verstehen dass sich jemand damit nicht identifizieren kann, aber ist es so schlimm da einfach tolerant zu sein? Warum muss alles was man sich selbst nicht vorstellen kann direkt negativ sein und reglementiert werden?

    In erster Linie hinterfrage ich das gerade einfach. Wie gut und sinnvoll es für Hunde ist, das sie an Wettbewerben teilnehmen müssen, das sie zum Teil für "immer größer, weiter, schneller, schöner, triebiger" gezüchtet werden.

    Und wenn man doch eh nicht für den Sieg an Turnieren teilnimmt, zumindest haben das hier ja einige geschrieben, wo ist dann das Problem, ein Ranking einfach sein zu lassen?

    Ich habe mir doch noch überhaupt gar keinen abschließendes Urteil gebildet, vermutlich werde ich das auch nicht, weil ich dafür einfach nicht tief genug in der Materie drin bin. Aber ich hinterfrage. Und das hat noch nie geschadet.

    Ich finde die diversen Ansichten spannend und kann einige Punkte durchaus nachvollziehen.

    Auf der anderen Seite sehe ich es weiterhin kritisch. Bei Ausstellungen wäre ja durchaus eine Bewertung möglich auch ohne "Schöner/besser als". Man bräuchte weder ein Best of Breed noch Best of Show und kein Ranking. Erst Recht nicht, weil ja wirklich, wirklich viel einfach gemauschelt wird.

    Für Sport und Diensthunde wäre es doch ähnlich möglich, oder nicht? Vor allem wenn einige schreiben, das es ihnen gar nicht ums gewinnen geht. Ohne Olympische Spiele daraus zu machen?


    Ich muss aber auch gestehen dass mir dieser Wettbewerbsgedanke nicht ganz liegt und ich wirklich nicht in dem Thema drin bin. Ich hab die Ausstellungen besucht die wir für die ZZL gebraucht haben und was ich hier gesehen hab, hat mir schon gereicht.

    In einem anderen Thread ging es eigentlich nur um Pferde und trotzdem hat mich das Thema nicht losgelassen. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr frage ich mich, ob es überhaupt sinnvoll ist, Tiere zu einem Teil von Wettbewerben zu machen… egal ob sportlich, optisch oder in anderer Form.

    Natürlich gibt es viele Menschen, die sich unglaublich viel Mühe geben und alles dafür tun, dass ihr Tier keinen Stress hat und sich wohlfühlt. Das möchte ich gar nicht kleinreden. Aber genau durch diesen Wettbewerbsgedanken entsteht eben auch eine Gefahr… der Druck, unbedingt etwas gewinnen zu wollen und das kann schnell dazu führen, dass Tiere missbraucht, überfordert oder nur noch als Mittel zum Zweck betrachtet werden.

    Der Hund selbst hat nichts von Preisen, Pokalen oder Schleifen. Einen spannenden, schönen Tag kann man ihm auch ohne Wettbewerb schenken. Und selbst Ausstellungen könnte man so gestalten, dass es nicht um ein „Best of“ geht, sondern einfach darum, wie gut ein Hund seinem Rassestandard entspricht, ohne dieses ewige "wer hat den schönsten".

    Brauchen wir solche Wettbewerbe wirklich, oder sollte es doch verboten werden?

    Aber dass die alle zu krank zum weiterleben waren und nicht zumindest die Welpen noch eine Chance hätten haben können, glaube ich im Leben nicht.

    Kennst du auch nur eine einzige Person persönlich, die einen Herdenschutzhund aus dubiosa Herkunft, sehr wahrscheinlich schon früh sehr krank, vermutlich mit Inzucht, eventuell schon psychisch angeknackst, aufnehmen würde und ihm wirklich ein artgerechtes Leben bieten kann?

    Ich nicht. Ich kenne mit Ach und Krach eine bis maximal zwei Personen, die einen Herdenschutzhund aus perfekte Aufzucht aufnehmen, führen und halten könnten.


    Man hätte also einen Betrag aufschreiben müssen, den sich hier wahrscheinlich niemand vorstellen kann, für Personal, Behandlungen Platz und Verpflegung. Und zwar nicht nur für 8 oder 10 oder 12 Wochen.... Die wahrscheinlichkeit, dass ein Großteil dieser Welpen nie oder erst sehr spät vermittelt worden wäre, ist enorm.


    Es ist unfair. Es ist emotional. Und mir tun alle Tiere von dort einfach nur unglaublich leid. Aber man muss einfach realistisch bleiben

    Ich bin überhaupt nicht in dem Pferdethema drinnen, also so wirklich gar nicht. Ich habe nur in der Vergangenheit hin und wieder die ein oder andere Diskussion mitbekommen, dass Reiten generell unabhängig vom Wie nicht in Ordnung sein soll.

    Von wegen Fluchttier und Gericht auf dem Rücken und so weiter. Ist Reiten demnach überhaupt noch zeitgemäß?

    Sucht euch zumindest für die anfangszeit einen guten Hundefriseur. Nicht mal nur für die Frisur, das kriegt man schon alleine hin. Aber auch damit euch jemand das ganze am Hund erklärt.

    Wir sind in der Regel sehr froh, wenn man einen bemühten Besitzer hat.

    Aber.... Die meisten hundefriseure sind weit ausgebucht und haben gerade jetzt vor Weihnachten keine Termine mehr frei. Kümmert euch so früh wie möglich, sonst landet ihr relativ schnell überall auf der schwarzen Liste. Junge Pudel, die noch nie beim Hundefriseur waren und eventuell schon Mal verfilzt sind, werden nicht gerne genommen.