Beiträge von RiaMia

    Es gibt ja auch tolle vegetarische und vegane Gerichte, die ohne hochverarbeitete Lebensmittel auskommen. Die sind dann auch gleich noch gesünder.

    Ich lebe auch mehr oder weniger nach dieser Devise.
    Ohne das irgendwem schlecht reden zu wollen natürlich.
    Ich vertrage viele Sachen und Zusatzstoffe einfach nicht. Auch wenn das Produkt eigentlich sehr lecker ist.
    Ich kann zBsp keinen fertigen Hummus aus dem Supermarkt essen ohne Bauchkrämpfe des Todes. Während mir selbstgemachter gar nichts tut. Der einzige Unterschied in der Zutatenliste ist der Konservierungsstoff.

    Ich vertrage Hülsenfrüchte daheim total gut und es gibt sie auch ganz oft und Planted Sachen gehen leider nicht, auch wenn es im Prinzip nichts anderes ist. (Und eigentlich sehr lecker)

    Dafür geht Tofu super und ich mag es auch gerne.

    Im neuen Jahr hab ich mir auf jeden Fall vorgenommen endlich mal das Rezept für veganen Ofenkäse auszuprobieren. Cashew , Tapiokastärke und Hefeflocken, sollte eigentlich gehen. Einfach kaufen wäre natürlich einfacher.

    Für den Eiweissbedarf bin ich fein mit Wild und Fleisch bzw. Eiern aus wirklich artgerechte Haltung. Da findet man mittlerweile ganz gut was, was den eigenen ethischen Vorstellungen entspricht. Aber Milchprodukte fehlen mir total und da sehe ich auch kein Licht am Horizont mit der derzeitigen Entwicklung in der Landwirtschaft.

    Nicht die 3 Damen sondern die 3 Herren vom Grill.

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    Weisses Alpenschaf/ Spiegelschaf/ Schwarzbraunes Bergschaf

    Unsere Widder leben seit Anfang November in einer Männer WG. Ab April dürfen sie wieder zu den Ladies.

    Der WAS Widder wird uns nächste Woche verlassen (um zu verhindern das er seine eigenen Nachkommen deckt) und und bekommt ein neues Betätigungsfeld. 😄 Bevor er geht musste ich nochmal ein Foto machen.

    Hab ich nie genutzt aber eine Freundin hatte was ähnliches, Flasche mit Kiesel. Anfangs flog die wenn Hund Mist bauen wollte

    Ich hab da mal eine Frage dazu. Vor ein paar Seiten ging es darum, dass Strafe ohne Emotionen erfolgen sollte. Und das sieht mir nach einem guten Beispiel dafür aus.

    Ich kann aber nicht wirklich nachvollziehen warum. Lob und Anerkennung beinhaltet doch auch Emotionen. Oder gibt es da jedesmal wortlos einen Keks?

    Hier reicht als Strafe eigentlich ein „Nein“ aber das ist dann eigentlich nicht ohne Emotion . Eher angepasst an die Situation.

    Da ich nicht viel Erfahrung mit Lerntheorien habe, erziehe ich den ersten Hund hier ohne konkreten Plan.
    Und finde mich direkt in dieser Beschreibung wieder:

    Ich belohne sehr genau alles was mir auch nur ansatzweise gefällt und verbiete was ich ansatzweise nicht will.

    Es gibt Dinge die sind schlichtweg für mich nicht zu diskutieren und da hampel ich nicht rum , da interessiert mich auch ohne ellenlangen Aufbau nicht "warum" - will ich nicht, ist gefährlich, fertig.

    Ich bin aber ehrlich gesagt aber auch kein Fan von Extremen, also alles über Leckerchen regeln oder niemals Leckerchen geben und nur mit Strafe arbeiten. Das könnte ich als Person nie so durchziehen.

    Der Border Collie macht es mir da aber auch leicht. Sie fragt nicht nach dem warum.