mit ihnen kommuniziert als wären sie Menschen,
„Geh mal den Papi wecken“ ist hier eine total seriöse Aufforderung . 😅 Der Hund geht dann und schleckt dem Mann Hand oder Gesicht ab oder holt ein Quitschespielzeug bis er aufsteht. 🤷♀️
Wir finden das niedlich und freuen uns, der Hund freut sich weil wir uns freuen… alle sind happy.
Trotzdem würde ich mich nicht als Hundemama bezeichnen und auch sonst führt sie ein äusserst artgerechtes Leben.
Und auch was die Gefühle angeht, ja die sind dem Hund gegenüber durchaus mütterlich. Ich liebe meinen Hund und ich bin für ihr Wohlergehen und ihre Erziehung verantwortlich damit sie mit sich selbst und der Welt klar kommt. So viel Unterschied zum Sohn ist das bei mir nicht.
Irgendwie hab ich das Gefühl dass es bei der Thematik zwischen richtig und falsch noch viel Spielraum gibt der total individuell ist und wo der eine schon die Krise bekommt weil jemand für seinen Hund kocht ist das für den anderen ganz selbstverständlich.
Ich weiss ehrlich gesagt gar nicht wo ich persönlich die Grenze zum Vermenschlichen ziehen würde.
Was ich allerdings ganz schrecklich finde ist wenn bei Anzeigen etc vom Hund in der „Ich Form“ gesprochen wird.
Aber das ist ja eigentlich ein menschliches Problem und tangiert den Hund ja nicht.