Beiträge von RiaMia

    Gerade heute Morgen, und ich wollte es hier nicht hier posten weil ich es zu sehr OT fand (und natürlich finde ich es jetzt nicht mehr) ein Tierheim hat einen Instagram Post erstellt wo es um Hunde aus dem Auslandstierschutz geht.

    Direktimporte aus Rumänien und Russland (in diesem spezifischen Fall) die in deutschen Tierheimen landen und hier zu Langzeitinsassen werden. Damit Kapazitäten beanspruchen die der inländische Tierschutz brauchen könnte und die nicht vermittelbar sind.

    Sina 1234 Deine Entscheidung scheint ja schon lange vor deinem ersten Post gefallen zu sein. Trotzdem… es gibt so viele Organisationen, so viele Hunde auf Pflegestellen die man kennen lernen kann. (Wenn es dir um den Tierschutzaspekt geht)
    Und ich kann verstehen wenn man Herausforderungen mag, aber die kann man selbst mit einem Welpen vom Züchter haben.

    In meinen Augen hat ein Direktimport zu einem Hundeanfänger nichts mit Tierschutz oder Tierliebe zu tun. Ganz im Gegenteil, das ist Geldmacherei auf dem Rücken von Lebewesen die Schutz und Fürsorge benötigen würden. Aber nicht so.

    Die Wahrscheinlichkeit dass auch nur EINE dieser Rassen da drin steckt, geht eher gegen 0. Allein schon auf Grund der Wahrscheinlichkeit, welche Rassen es wo wie oft gibt. Österreichische Pinscher sind ultraselten, sogar in Österreich. Bei den anderen passt kaum mehr als die Farbe.

    Ich denke die TE hat hier die Bilderkennung des Handys genutzt. ( Habs gestern auch probiert, mit dem selben Ergebnis 😅) Ausserdem auch an einem Foto meines Schwiegerhundes der Brandlbracke x Appenzeller ist. Bei ihr kommt Bloodhound oder Coonhound raus. Also ich glaube diese Erkennung kann man vergessen . 😂

    Und vom Typ her ( ohne da wirklich Rassenkenner zu sein) ist meiner Meinung nach bei diesem Hund irgendwas (Bull) Terrier mässiges mit drin.

    Aber die Entscheidung scheint ja sowieso schon getroffen zu sein. Auch wenn der vielleicht erwartete Zuspruch nicht so kam.

    Lustige Begebenheit… gerade gestern hat mich der Mann als Hundemama bezeichnet.
    Und als ich wohl ein bisschen komisch geguckt habe meinte er „Na du bist die Hundemama und ich der Hundepapa. Was denn sonst?“ 🤷‍♀️

    Lustig ist das in so fern als das vor Rias Einzug das Thema Hund lange auf Eis lag weil wir uns nicht darüber einigen konnten ob der zukünftige Hund überhaupt im Haus schlafen darf. 😅

    Erwartet er aber dann auch Rücksicht vom Hund, dass dieser sich bei seinen eigenen Bedürfnissen zurücknimmt, "weil er ja verstehen muss, dass es seinem Menschen schlecht geht", dann übertragt der Mensch seine menschlichen Erwartungen auf den Hund - und damit vermenschlicht er ihn, denn das kann ein Hund einfach nicht leisten.

    Ich glaube das ist eine ziemlich gute Erklärung.

    mit ihnen kommuniziert als wären sie Menschen,

    „Geh mal den Papi wecken“ ist hier eine total seriöse Aufforderung . 😅 Der Hund geht dann und schleckt dem Mann Hand oder Gesicht ab oder holt ein Quitschespielzeug bis er aufsteht. 🤷‍♀️

    Wir finden das niedlich und freuen uns, der Hund freut sich weil wir uns freuen… alle sind happy.

    Trotzdem würde ich mich nicht als Hundemama bezeichnen und auch sonst führt sie ein äusserst artgerechtes Leben.

    Und auch was die Gefühle angeht, ja die sind dem Hund gegenüber durchaus mütterlich. Ich liebe meinen Hund und ich bin für ihr Wohlergehen und ihre Erziehung verantwortlich damit sie mit sich selbst und der Welt klar kommt. So viel Unterschied zum Sohn ist das bei mir nicht.

    Irgendwie hab ich das Gefühl dass es bei der Thematik zwischen richtig und falsch noch viel Spielraum gibt der total individuell ist und wo der eine schon die Krise bekommt weil jemand für seinen Hund kocht ist das für den anderen ganz selbstverständlich.

    Ich weiss ehrlich gesagt gar nicht wo ich persönlich die Grenze zum Vermenschlichen ziehen würde.

    Was ich allerdings ganz schrecklich finde ist wenn bei Anzeigen etc vom Hund in der „Ich Form“ gesprochen wird.
    Aber das ist ja eigentlich ein menschliches Problem und tangiert den Hund ja nicht.