Beiträge von WorkingDogs

    Dennoch fibde ich, dass man sich als HH Gedanken machen sollte, ob es eine bessere 'Aufbewahrungslösung' gibt, auch wenn die K8fferraumaufbewahrung halt schon immer so war, es alle so machen.

    Da sind wir einfach wieder beim Maß der Dinge.

    Nur weil dein Hund sich in solch einer Situation stresst und du es anders machen müsstest, heißt dass nicht dass das für alle Hunde so ist.

    Etwas individuell zu betrachten heißt hinnehmen zu können, dass etwas was man selbst blöd findet auch mal die beste Lösung sein kann. Auch wenn es für einen selbst nicht passt.

    Für sehr viele Hunde ist das die beste Lösung.

    Wartezeiten empfindet auch nicht jeder als etwas negatives.

    Ein Gesetz ist keine Durchführungsverordnung, die fehlt an vielen Stellen.

    Kein Verein denkt sich die Regeln selbst aus, das sind Vorgaben von der zuständigen Behörde, dem Veterinäramt.

    Dieses Chaos findet sich überall, auch wenn es darum geht wie man Hundetrainer wird oder gewerblicher Züchter. Man ist immer abhängig von ansässigen Veterinäramt. Genau dieses Chaos wird in sehr vielen Thread bemängelt.

    Waren es Anzeigen, wo Zäune wirklich nur 2 bis 3 cm zu wenig waren oder grundsätzlich nur z.b. 80 cm Zaun mit 2 Reihen Strom, wie man es früher oft gesehen hat.

    Auch die andere Richtung ist möglich, dass die Zäune sehr abweisend gestaltet sind, was sich nicht mehr im erlaubten Rahmen befinden würde. Man verstößt in dem Bereich ja Ruck zuck gegen irgendein Gesetz, welche sich auch gerne mal entgegen stehen.

    Okay, interessant. Also, wenn es grundsätzlich zu niedrige Zäune sind, dann wäre so eine Anzeige ja in der Tat gerechtfertigt, da man die Tiere nicht bestmöglich geschützt hat. Irgendwo gibt es einen Passus, dass man Tiere vor Wildtieren schützen muss und da kann man dann argumentieren, dass wenn es sich um ein sogenanntes Wolfsgebiet handelt, man auch entsprechend der Vorgaben für Entschädigung einzäunen soll, um sein Tier grundsätzlich, ganz unabhängig von Entschädigungen, bestmöglich zu schützen. Zumindest könnte ich mir das so als Begründung vorstellen. Wäre mal interessant, anonymisiert so eine Anzeige mit dem genauen Vorwurf zu sehen. An einer Stelle 2 oder 3 cm zu wenig wäre allerdings mehr als weltfremd, da bin ich voll bei Dir (habe aber auch schon mehr als 5 mal in meinem Leben selber eingezäunt, da ich früher selber Weidetiere gehalten habe).

    Das ganze ist aber nach Hörensagen echt schwer zu beurteilen. Waren es Anzeigen, wo Zäune wirklich nur 2 bis 3 cm zu wenig waren oder grundsätzlich nur z.b. 80 cm Zaun mit 2 Reihen Strom, wie man es früher oft gesehen hat.

    Fände es aber wirklich interessant mal so eine Anzeige zu sehen um das ganze bewerten zu können

    Mir geht es nicht darum hier irgendwen zu überzeugen, deshalb werde ich auch weder Namen noch Landkreise nennen und es bei Hörsagen belassen.

    Ich habe lediglich kommunizieren wollen, weshalb Rissmeldungen mitunter abnehmen, bewusst sehr vage gehalten, ich denke die Aussagen kann man schon so hinnehmen, weil für die Statistik irrelevant ist warum die zuständigen Stellen nicht informiert werden.

    In wie fern Anzeigen gerechtfertigt sind kann hier über Dritte ja gar nicht diskutiert werden.

    Weiß jemand, wie genau es in den Niederlanden war, bevor da konkrete Maßnahmen getroffen wurden? Wie war da die Stimmung? War das Land generell schon aufgeklärter oder war die Situation vergleichbar mit der aktuellen hier?

    Die waren halt so klug sich erstmal nur auf die Kurznasen zu konzentrieren. Die Hauptbremse in DE ist doch das grade allerhand Interessengruppen versuchen jeglichen Blödsinn als Qualzucht mit durchzubringen, entsprechend Widerstand kommt dabei zustande.

    Eine 1/3 oder 1/2 Regelung würde in punkto Hunde schon ganz ganz viel bewegen.

    Aber hier muss ja über Träger, Langhaar, Übertypisierung, Gebäude, Kleinwuchs und co diskutiert werden anstatt sich erstmal dem zu widmen wo der Schuh drückt und wo es schon seit Jahren Regelungen geben könnten.

    Naja, was heißt Realität? Wir haben hier viele Selbstaussagen von Leuten, bei denen das nach eigener Einschätzung entspannt funktioniert.

    Es funktioniert nicht bei allen, das ist so. Ich kann nur sagen, dass ich kaum einen kenne der Bock auf randalierende Hunde hat.

    Leistungsabfall, gesundheitliche Risiken und auch Kostenfaktoren spielen da eine Rolle.

    Klar kann man faul sein und nichts trainieren, aber dann ist im Zweifel auch der teure Anhänger beschädigt oder der Hund schon heiser bevor er überhaupt starten konnte.

    Naja, Toleranz Hunde über x Stunden so einzuschränken.

    Wenn du dich gut damit fühlst, weil andere (Tellerrand) es ja mieser haben. Deine Sache.

    Aber es blöd finden, der Thread fragt ja danach, darf ich es wohl schon

    Klar darfst du eine Meinung haben. Aber zu einer Meinung gehören immer auch Gegenmeinungen, in einem Diskussionforum schon dreimal.

    Wenn du damit nicht umgehen kannst, ist das nicht mein Problem.

    Ja, genau das ist Toleranz. Die Duldung anderer Ansichten und Lebensweisen. Du machst auch einiges in deiner Haltung was andere als kritisch ansehen, falsch finden und da erfährst du da genauso Toleranz. Oder denkst du, du seist perfekt und würdest nie anecken?

    Aber mal ehrlich, dass nimmt doch Formen an wo man vom Kopfschütteln ein Schleudertrauma bekommt …

    Der der eh schon den Schaden hat (das zehrt ja auch emotional an einem) wird noch obendrein bestraft, da fehlen mir echt die Worte.

    Die Hemmschwelle anderen Ärger zu machen ist einfach zu niedrig geworden. Und mein Fazit ist mittlerweile, dass die Leute am schlimmsten sind, die in ihrem Leben noch keine 5x einen Zaun gezogen haben, geschweige denn Nutztiere halten.

    Nein, man braucht kein Profi sein um Kritik üben zu dürfen, aber man sollte schon Erfahrung haben um sich eine Meinung zu bilden und zu kritisieren. Und die kommt nicht aus Internetbeiträgen und lesen.

    Die eigene Meinung als Maßstab zu nehmen, ohne auch nur etwas Erfahrung zu haben ist einfach viel zu extrem geworden.

    Aber hier geht es um Hinde, die auf freiwillgen Veranstaltungen sind.

    Andere Tier, Situationen etc interessiern mich hier nicht.

    Wann glaubst du denn, finden Hundeverandtaltungen statt und wer kontrolliert und genehmigt diese? Der Weihnachtsmann? In der Woche?

    In anderen Bereichen hat man schon viel länger mit Auflagen und den Behörden zu tun, vielleicht sollte man da mal über den Tellerrand schauen. Die Leute die kontrollieren haben noch wesentlich mehr zu tun als sich an diversen Veranstaltungen abzuarbeiten.


    Das hat nichts mit schönreden zu tun. Es ist einfach erlaubt, ob du es gut findest oder nicht interessiert da nicht. So ist das im Leben, nicht alles läuft nach der eigenen Nase und man selbst ist nicht die Messlatte der Dinge. Nennt sich Toleranz und Bescheidenheit.