Lebendfang von Raubwild. Der Melder sendet dauerhaft einen Status der Falle und benachrichtigt wenn die Falle auslöst.
Der Lebensfand ermöglicht es dem Jäger sicher zu stellen, was er da gefangen hat und alles wieder frei zu lassen was geschützt ist oder nicht geschossen werden darf.
Beiträge von WorkingDogs
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Ich wüsste nicht wieso kein Labbi.
Klar sind die bollerig, damit muss man halt klarkommen und das muss man mögen.Manch einem liegen sensiblere Typen mehr, ich finde das ist Geschmacksache.
Cocker könnten auch gut passen. -
Es gibt die Möglichkeit eine Osmoseanlage zu verwenden und dieses Wasser wieder zu mineralisieren, falls das Wasser nochmal verändert werden muss.
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Es ging darum, keine Kaiserschnitte mehr zu machen. Und nein, das diente nicht der Provokation.
Es ging um Kaiserschnitte bei Rassen die Gebäudetechnisch nicht mehr in der Lage dazu sind normal zu Gebären.
Ein Kaiserschnitt kann immer mal notwendig sein, manchmal läuft es auch einfach blöd.
Das einzige ethisch vertretbare ist das besamen der Hündin zu verweigern, für alles weitere ist ein Arzt die falsche Adresse.
Im meinem Verein sind Kaiserschnitte eher selten, bestätigen meine Tierärzte auch immer wieder. DNA Verfahren verhindern auch das bei den Verpaarungen schmuh betrieben werden kann, aber es soll in der Tat vereine geben bei denen das keine Pflicht ist.
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Und mein Punkt ist, dass es systematisch versucht wird. Was wiederum zu meinem Schluss führt, das es sich hier eventuell um Amtsmissbrauch handelt. (Wovon ich jetzt natürlich nicht wirklich Ahnung habe, schliesslich bin ich kein Jurist.🤪)
Ich bin leider an der Stelle raus, ob die Tierhalter dort dagegen vorgehen oder bereits vorgegangen sind. Beim Monitoring wundere ich mich auf jeden Fall nicht mehr darüber dass alle Landkreise in der höchsten Kategorie sind bei den Rissen und wie der Nachbarlandkreis es schafft bedeutend besser dazustehen. Weil das eigentlich auch keinen Sinn macht, die Gegebenheiten dort sind nicht großartig anders.
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Es ist ja absolut gut und richtig, Dinge anzuzeigen, bei denen man das Gefühl hat, dass es nicht mit dem Gesetz konform geht.
Ich denke in ganz vielen Fällen reich auch erstmal reden und nachfragen. Nehmen wir mal den Hund an der Kette, das ist eine Momentaufnahme, vielleicht ist der Hund ja auch nur kurz angebunden weil eben die Person auf den Hof kommt. Warum kann man heutzutage nicht mehr miteinander sprechen? Und wenn es Kettenhaltung ist, dann kann man auch kommunizieren, dass das Verboten ist und wenn sich das nicht umgehend ändert mit einer Anzeige zu rechnen ist.
Aber genauso ist es leider mittlerweile, die Menschen sehen eine Momentaufnahme, gehen direkt vom schlimmsten aus, sind null dazu fähig vernünftig zu kommunizieren und scheißen einen direkt überall an. Und fühlen sich damit auch noch im Recht, weil hätte, könnte, wäre.
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Ja, aber es weiß doch keiner was genau und in wievielen Fällen angezeigt wurde. Ein Verstoss gegen das Tierschutzgesetz kann ja erstmal alles mögliche bedeuten. Da kann es auch genauso gut sein, dass man z.b. auf dem betreffenden Hof einen angeketteten Hund oder ein Hund in einem Miniverschlag in seinem eigenen Kot hat sitzen sehen. Da würde doch auch ein Aufschrei rund gehen, wenn ein Beamter da wäre und sowas ignorieren würde, weil er ja gerade wegen etwas anderem Vor Ort ist und wegsehen würde.
Letztendlich ist das aber genau der Punkt weshalb viele nicht mehr Kämpfen wollen. Als Tierhalter sitzt du permanent auf der Anklagebank und es wird dir sowieso Tierquälerei unterstellt. In deinem Beitrag gehst du ja auch direkt davon aus, dass das seine Richtigkeit haben muss und es keine Nichtigkeiten sein können. Es gibt kein Vertrauen oder Rückhalt. Als Tierhalter bist du der böse, warum auch immer.
Glaubst du ernsthaft ein ganzer Landkreis hat nur solche Tierhalter und deshalb ist man sich dort relativ einige Risse nicht mehr zu melden? Es geht hier ja nicht um Einzelfälle, sondern darum dass sich unter den Tierhaltern dort genau diese Einstellung etabliert hat das es besser ist einfach nichts zu sagen.
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Das ist eine Vermutung. Wenn es zu einer rechtskräftigen Verurteilung kommt, dann hat ja auch wirklich ein Verstoss gegen das Tierschutzgesetz vorgelegen.
Im Endeffekt ist es spekulativ (deshalb hätte mich ja auch mal so eine Anzeige interessiert). Wir wissen nicht, was genau angezeigt wird und falls es wirklich ein Verstoss gegen das Tierschutzgesetz sein sollte, dann muss der auch entsprechend geahndet werden. Oder sollen Verstösse gegen das Tierschutzgesetz etwa einfach hingenommen werden?
Ja, man muss nicht alles anzeigen, nur weil man es kann und nicht jeder Verstoß ist mit irgendwelchen Leiden verbunden. Wir haben massenhaft Gesetze und Vorschriften die nur dusselig sind. Und wenn an einer Stelle der Zaun 3cm zu niedrig war, dann finde ich anzeigerei einfach nur bekloppt.
Aber mir ist bewusst dass es momentan absolut gerne sehen ist alles und jeden anzuscheißen. Es gibt auch immer die Option mit den Leuten zu sprechen bevor man direkt eine Anzeige raushaut.
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Von daher meine ich eben, dass das, früher oder später, eben komplett als Unterbringung auf Sportveranstaltungen, wegfallen wird und man sich daher eben schon Gedanken machen muss.
Ich denke es wird normal werden sich Ferienhäuser zu mieten und die Tiere dort in Boxen zu sperren. Das kann keiner kontrollieren und vor Ort nimmt man dann nur den Hund mit, mit dem gestartet wird.
Ansonsten lassen sowieso schon viele Halter ihre Tiere daheim, wenn es denn geht.Die vet Ämter sind da -noch- gewillt, Spielraum zu gewähren. Aber eben wie lange?
Solange sich noch vernünftige Menschen in den Ämtern finden. Das wird sicherlich irgendwann vorbei sein.
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Ich verfolge die Diskussion jetzt schon seit ein paar Tagen still.
Ist das, was du hier beschreibst nicht eigentlich Amtsmissbrauch?
Könnten die betroffenen Tierhalter da nicht ihrerseits mal den Rücken gerade machen und die verantwortlichen Beamten? anzeigen?Ich weiß es nicht, ob man da was machen könnte. Ich denke viele sind dem Thema auch einfach müde, solche Kämpfe muss man ja auch kämpfen wollen. Und wenn du dich mit deiner zuständigen Stelle anlegst hast du mitunter vielleicht auch nicht mehr das einfachste Leben mit deinen Tieren.
Wie das mit den Wolfsberatern aussieht weiß ich gar nicht, die sind ja auch oft schwierig.Ansonsten wundert mich diese Vorgehensweise eigentlich nicht, ist sie doch gang und gäbe bei einer spezifischen „Tierschutzorganisation“ wo Tierhalter nach einem Stallbrand erst mal angezeigt werden. Vorgeblich um die Brandursache zu ermitteln (die im übrigen ohnehin von der Feuerwehr ermittelt werden muss)
Ja genau, ich komme aus der Region wo das erst kürzlich der Fall war.
Trotzdem denke ich, muss es doch eine Möglichkeit geben diesen Fanatismus in den entsprechenden Ämtern einen Riegel vorzuschieben. 😐
Ich bin gerade sehr froh, in einem Land zu leben, wo der gesunde Menschenverstand zu überwiegen scheint. 😅
Das ist eine Entwicklung die leider von vielen befürwortet wird. Nicht zu ändern, leider. Wie schon geschrieben wurde, der Wolf halt leider einfach bessere Karten als so olle Tierhalter.