Beiträge von WorkingDogs

    Nun, "hier" sind stickige 32-35 Grad halt nicht mehr selten. Aber seitens der Veranstalter wird das immer noch als "kein Problem" bezeichnet.

    Und da wo es nicht so heiss wird, ist doch super. Ich ziehe sofort da hin 😄

    Ist es denn ein Problem? Wie viele Hunde kollabieren euch auf den Veranstaltungen oder zeigen klare Anzeichen von Überhitzung?

    Das mag in der Zukunft ja alles kommen, momentan gibt es doch aber noch gar keinen Anlass. Wenn die Veranstalter keinen Anlass sieht wäre es sinnvoll dass das zuständige Amt Temperaturgrenzen vorgibt, die ganzjährig gelten egal welches Datum sich ausgesucht wird.

    Also hier werden die Sommer nicht wärmer, sondern nasser. Wirklich warm waren hier grade mal zwei Wochen im August. Und an denen war gar keine Veranstaltung.

    Dieses "hier" ist aber halt nicht repräsentativ für globale Entwicklungen.

    Für unsere Region schon. Es wird wärmer, dadurch kann die Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen, dadurch wird es nasser mit mehr Starkregenereignissen.

    Sollte der Prüfungstag 35 Grad haben wird das Vetamt sowieso absagen wenn der Verband es nicht tut. Darüber braucht man sich doch gar keine Sorgen zu machen.

    Da kann man dann doch reagieren bei Bedarf, das ist doch nicht verboten.

    Das Argument, dass die Veranstaltungen schon immer im Sommer waren und es ja nie Probleme gab, zieht halt einfach irgendwann nicht mehr.

    Naja, doch schon. Man braucht doch nicht über Probleme philosophieren die gar nicht existieren.

    Klimaveränderung sei Dank, ist Sport im Hochsommer irgendwann hinfällig. Hohe Ozenwerte tun ihr Übriges.

    Also hier werden die Sommer nicht wärmer, sondern nasser. Wirklich warm waren hier grade mal zwei Wochen im August. Und an denen war gar keine Veranstaltung.

    Stur an etwas festhalten nur weil es in der Vergangenheit funktioniert hat ist nie gut. Es wird Veränderungen geben und dazu muss man aber auch als Verband gewillt sein. Sonst muss man sich nicht wundern, wenn die Kritiker immer lauter werden.

    Die gibt es doch, auf allen Veranstaltungen wird mit den zuständigen Behörden zusammengesessen. Es zählt halt nicht unbedingt das was irgendwer im Internet von sich gibt, aber die Veranstaltungen werden doch laufend angepasst. Da kann man nun wirklich nicht sagen verbände wären nicht bereit.

    Besagte Pferde hatten professionelles Hängertraining und gingen danach richtig gut auf den Hänger. Bis sie das erste Mal wieder zum Turnier gefahren wurden, dann ging die Verweigerung von vorne los.

    Wenn ich mit meinen Hunden irgendwo hinfahre und sie am nächsten Tag nicht ins Auto wollen, dann schlussfolgere ich, dass ihnen die letzte Aktivität nicht gefallen hat.

    Für mich sind das aber zwei paar Schuhe, niemand kann mir erzählen dass nicht bewusst ist dass das Pferde nicht mag. Das merkst du schon, dass die Tiere nicht wollen.

    Du kannst ja auch nem Hund mit Strom beibringen, gut zu apportieren, gab hier doch mal die Geschichte, dass die im Dummysport auch trainiert werden können, indem sie so lange unangenehme Stromreize bekommen, bis der Dummy zurück gebracht wurde. Sie arbeiten dann sehr freudig mit. Ob sie Spass haben… fraglich.

    Du kannst einem Hund mit Strom nicht beibringen gut zu apportieren, du kannst ihm mit Zwängen nur beibringen verlässlich zu apportieren. Vor allem in der Jagd ist der leichte Zwangsapport noch verbreitet, weil es egal ist wie freudig der Hund bringt und weil es unabdingbar ist dass der Hund alles bringt (inkl Fuchs). Aber gut ist das nicht. Es ist verlässlich.

    Ich verstehe gar nicht, was dich so aufreibt an diesem Thema.

    "Aber" und einfach das es bei vielen grundsätzlich so negativ behaftet ist, dass man gefühlt sowieso schreiben kann was man will. Wie das Kettenbeispiel, es ist so fest verankert dass es eine Kette sein muss, obwohl das schon sehr lange gar nicht mehr korrekt ist.

    Es ist ja schön, dass eine Deutsche Meisterschaft einen Tierarzt und Physio da hatte. Das haben wir genauso, lässt sich aber auf Ortsgruppe nicht umsetzen. Im genannten Sport gibt es halt keine Ortgruppenprüfungen in dem Ausmaße, weil das Leistungsfeld wesentlich kleiner ist. Unsere Landesmeisterschaft ist bereits größer als in dem Sport die Deutsche, entsprechend brauchen wir eine vorselektion auf Ortsgruppe und da hast du im Schnitt so 5-6 Hunde wofür nun mal kein Tierarzt auf nem Sonntag rauskommt. Auch nicht für Geld, die wollen auch einfach mal frei haben, müssen arbeiten oder fragen dich ob du noch ganz frisch bist.