Genau deshalb gehört für mich zu einem Anfänger eben auch kein Hund, bei dem man "kernigen Diskussionen", rückwärtsgewandter Aggression, Unverträglichkeit etc. rechnen muss, bei ner ganz normalen Hundeschule fehl am Platz ist, und einen speziellen Verein mit einem speziellen Sport (und sehr speziellen Leuten...) braucht.
Man hat schon mit einen unkomplizierten Hund als Anfänger genug zu tun. Vor allem wenn man anspruchsvolle Dinge wie an der Leine laufen, alleine bleiben oder einen Stadtbummel machen irgendwie als gegeben voraussetzt.
Es gibt nun mal einfach genug Anfänger die das Gegenteil beweisen haben und sehr viele Erfahrene Halter die trotz ihrer ganzen Erfahrung verzweifeln.
Es ist viel Charakterfrage, aber ohne Kontakt zum Hundesport und der Szene bekommt man die die es schaffen natürlich auch gar nicht mit, sondern kennt nur die Negativbeispiele.