Ich sehe es ganz kritisch, wenn man Zitate völlig anders interpretiert, als sie gemeint sind, um dann die Berufswahl eines Fremden zu hinterfragen. Es gibt haufenweise spezialisierte Hundetrainer auf dem Markt, kein Mensch muss alles beherrschen. Und wenn man meinen ersten Post liest, sieht man, dass ich einen Gebrauchshund hatte, und strafen kann, vor allem nach deiner Definition, dass es nicht perfekt sein muss. Ich hasse es aber und lerne lieber stetig dazu, wie man etwas alternativ löst, als immer das zu tun, was man immer so getan hat.
Ich halte die Hundetrainerausbildung nicht für einen Lehrberuf, sondern finde es nur sinnvoll das anzubieten was man gut kann, sprich: nicht die Ausbildung zu benötigen um dazuzulernen, sondern ausreichend Erfahrung mitzubringen. Es ist generell ein Trend den ich super kritisch sehe und der meiner Meinung nach eben nicht zu besseren Lösungen führt, sondern zu schlechteren.