Beiträge von WorkingDogs

    Gerne!

    Mit Steckzaun hatte ich leider einmal das Thema, dass ein Hund sich darin verfangen hat. Kopf durchgesteckt und zurück dann hängen geblieben, Panik bekommen. Seitdem bin ich da etwas vorsichtig und nehme für Ausläufe auf dem Grundstück lieber Staketenzaun. Der kostet auch nicht die Welt, aber da kann weniger passieren.

    Ach ja, Legenester. Da nehme ich Heu, das wird wöchentlich gewechselt.

    Der Stallboden bleibt sehr sauber, ich miste da selten. Das Kotbrett hingegen ziehe ich täglich ab.

    Wir kalken einmal jährlich im Frühjahr beim Großputz nach dem Winter.

    Deine Hunde reichen mMm zur Abwehr. Die kümmern sich mit Sicherheit, bevor den Hühnern was passiert. Die größte Gefahr wären mit Sicherheit Ratten oder Marder in der Nacht. Aber dagegen reicht Volieredraht und das du im Stall fütterst.

    Silikon pulen die nicht raus, die gehen generell nicht an Einrichtung. Unter sie Stangen kommt ein Kotbrett, der Rest des Stalls bleibt ziemlich sauber, darauf kannst du Sand streuen und dann ziehst du den Kot darunter.

    Ich hab im Sommer Strohhack oder Sand und im Winter Strohmatte.

    Kalk rühren wir selber an mit normalen Baumarktkalk.

    Ich kann die Klappe von Kerbel empfehlen, hab ich nur. Mit Lichtsensor und auch mit Solar bei den Ställen ohne Stromanschluss, bin total zufrieden.

    Steckzaun reicht bei Lachshühnern.

    Dir ist schon bewusst, dass niemand geschrieben hat "Ich steige im FFH-Gebiet ins Schwarzstorchnest"? Bei uns bspw könnte das "verbotene Unterholz" ein Gebüsch im Stadtpark am Wegrand sein.

    Wäre ja auch nur zu schön, wenn allen bekannt wäre, in was für einem Gebiet man sich befindet und wo das Wild dort steht und brütet oder aufzieht. Bei uns zum Beispiel aktuell die hohen Grasstreifen direkt neben den Wegen.

    Es ist doch toll, wenn du das so toll einschätzen kannst, Bravo! Total toll! Gott segne dich!

    Scheint dich ja sehr zu triggern, überlies es doch einfach, wenn es dich nervt. Man wird in einem Forum wohl damit leben müssen, dass einem nicht jeder Beitrag gefällt :ka:

    Rücksicht und Anstand ist natürlich immer angezeigt, und mein Hund und ich bleiben immer brav auf den Wegen.

    Mir gehen allerdings die ganzen Hilfssheriffs überall auf den Keks, die, sobald sie einen Hund ohne Leine erspähen, schreien "BRUT- UND SETZZEIT!!!!11!!!" und teils HH übel angehen, wohlgemerkt, während sich deren Hund in ihrem Einflußbereich befindet und genau nix macht.

    Und da nehm ich mir dann die Freiheit, darauf hinzuweisen, wie hier die gesetzlichen Regelungen aussehen. Nicht mehr und nicht weniger.

    Lies doch bitte einfach was da steht. Ich bin niemand der dich unterwegs angebafft hat, sondern schreibe daraufhin, dass geschrieben wurde mit dem angeleinten Hund ins sonst verbotene Unterholz zu gehen. Und ja, das muss in der Bus einfach nicht sein. Völlig egal ob der Hund da an der Leine ist.

    Das hat nichts damit zu tun, ob man etwas gesetzlich darf, sondern einfach mit Verstand.

    Zumal eh geschrieben wurde, dass man das nicht vorhat, sondern nur wiedergibt.

    Sicherlich wird die Jagdscheininhaberin euch auch über die aktuelle Brut und Setzzeit aufgeklärt haben und dass man das momentan bitte sein lässt.

    Der Kurs ist vermutlich in Bayern?

    Hier ist es allgemein nicht verboten, den Hund an der Leine mal kurz vom Weg runterzuführen, um was zu üben.


    https://www.naturerlebnis.bayern.de/naturvertraegl…/hund_recht.htm

    Zitat

    WO DÜRFEN SIE IN DER REGEL HUNDE AUSFÜHREN?

    • Auf nach der StVO beschilderten öffentlichen Straßen und Wegen sowie Privatwegen in der freien Natur ohne Beschränkung für Fußgänger,
    • auf nicht nach der StVO beschilderten, aber öffentlich benutzten Privatwegen in der freien Natur (Art. 28 Abs. 1 BayNatSchG),
    • auf landwirtschaftlich nicht genutzten Flächen(Art. 27 Abs. 1 und 2, Art. 30 Abs. 1 BayNatSchG),
    • auf landwirtschaftlich genutzten Flächen außerhalb der Nutzzeit (Art. 27 Abs. 1 und 2, Art. 30 Abs. 1 BayNatSchG),
    • im Wald (Art. 27 Abs. 1 BayNatSchG),
    • in Jagdrevieren, wenn die Hunde unter Aufsicht sind, also der Einwirkung ihres Besitzers unterstehen

    Ok, wir brauchen also für alles Verbote, damit man für die paar Wochen etwas Rücksicht nehmen kann? Ich finde es ja besonders faszinierend, wenn es Hundehaltern, denen man eigentlich Verständnis unterstellen könnte, da so ein Thema mit haben, einfach mal das Wild in ihrer Aufzuchtzeit nicht zu stören.

    Ich frag mich wirklich wie man das aus dem Quiz rauslesen kann?


    Da wird doch nur spielerisch drauf hingewiesen, dass es keine Perfektion geben wird, dass man an sich selbt arbeiten muss und dass man dranbleiben muss. Sonst nix.

    Ok, ich werde es jetzt nicht zum 20igen Mal erklären. Ich bin da nun mehrfach drauf eingegangen und lass es damit nun auch gut sein. Ich und meine Hunde, die es so nicht geben dürfte, wollen jetzt ins Bett :p

    Ich hab aber auch nie geschrieben, dass ich in das Seminar möchte! Dass ihr Weg nicht der Meine ist, ist mir klar.

    Ich fand es bloß krass, dass man so merkwürdige Sprüche erntet, wenn man Ziele hat, die den Kurs offenbar übersteigen. Was ja nun auch mehrfach bestätigt wurde. Vor allem das klassische „ist doch keine Maschine“ kam ja nun mehrfach. Quasi das Pendant zum Wattebausch aus anderen Lagern.