Mir geht es jetzt persönlich vorallem darum, dass bei etlichen kurzhaarigen Jagdhunden/Windhunden ein Teil der Empfindlichkeit schlichtweg hausgemacht ist.
Teilweise wird ja abenteuerlichst angezogen, sobald die Temperatur unter 20 Grad sinkt, plus eben, dass wir einfach alle Wohnungshunde haben, die sich gar nimmer richtig an Temperaturen anpassen könnnen.
Auf jeden Fall! Ist ja bei Menschen auch so. Wenn die quasi bei 25 Grad in der Wohnung unter der Bettdecke leben ist ja klar dass die draußen schnell frieren.