Ja, das stimmt schon. Vielleicht kommt da auch das Problem hoch, dass ich mich bisschen für unseren Papiernamen schäme, weil ich damals keinen B-Namen wollte und einem Doppelnamen zugestimmt habe. Barne-Rémy.
Und ich kann mir einfach nicht helfen, aber ich find das Zwingernamengedöns und dann auch noch nen Doppelnamen
einfach affig.
Aber zugegeben, das ist ein popelig kleines Problem. Und wenn man das so macht, sag ich es und fertig.
Ich find's aber schön zu lesen, dass ein bisschen vom Formalismus weg gegangen wird und das freudige Zusammenarbeiten im Vordergrund steht.
Ja, das System ist schwierig, wenn man eigentlich schon einen Namen hat. Zwingernamen sind ja aber einzigartig und so lassen die Hunde sich einfach leichter zuordnen. und auch wenn mir ein Hund gefällt kann ich so leicht sehen, woher er kommt und welche Verbindung.
Es kommt natürlich immer drauf an, wohin man will. Und man sollte natürlich keine Arroganz walten lassen, aber niemand wird einen unbedarften Anfänger vom Platz jagen, weil der nicht in 1A Manier aufgelaufen ist. Auch schrittfolgen werden häufig nicht angesprochen wenn diese nicht wirklich grob über oder unterschritten wurden.
Natürlich sollte man immer sein bestes geben, aber viele Details werden auch erst bewertet, wenn man in höheren Prüfungsstufen oder gar überregional führt.