Dazu muss man sagen, dass das bei vielen Rassen der Fall ist. Bei anderen wie beim DSH, DD, DJT oder auch beim Belgischen Schäferhund wird klar definiert welche Zähne fehlen dürfen und wie schwerwiegend bis disqualifizierend das Fehler welcher Zähne bewertet werden muss. Ohne Spielraum für den Richter.
Beiträge von WorkingDogs
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WorkingDogs wo hast du das mit den Zähnen gelesen? Oder wie ist der Wortlaut?
Danke! VG Newstart2
Das leitet sich aus dem Standard ab.
Gefordert ist ein vollständiges Scherengebiss. Soweit so gut.
Aus der Sektion „Fehler“ leitet sich dann ab, dass nur das Zangengebiss als kleiner Fehler angesehen wird. Fehlende Zähne oder Abweichungen sind nicht bei disqualifizierend ausgeführt sondern stehen im Ermessen als Abweichung die nicht näher spezifiziert wird. Ergo können auch Hunde mit schweren Zahnfehlern gut bewertet werden wenn man das intern so sieht.
Das ganze ist implizit. -
Wie gesagt, ich würde dem Thema nicht zu viel Prirität einräumen. Die Messung wird nichts daran verbessern dass leider zu viele Hunde in die Zucht gehen die da nicht hingehören, mit Krankheiten und Problemen die sich nicht messen lassen. Und aus krank x krank wird nun mal nicht gesund. Ich meine im Nachbarthread diskutierert man grade darüber wie viele unrobuste und allergische Doodles man kennt, was ja nach der Logik gar nicht sein dürfte. Ist es eben auch nicht, aber der Mensch neigt dazu einfache Lösungen zu finden, die es für ein komplexen Problem leider nicht gibt
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Ist der Gedankengang so nachvollziehbarer?
Mir war nicht nachvollziehbar, wieso mein Einwand das es Hunde gibt die sich über Meute bestätigen daran gemessen wurde was sich hier im Thread findet und entsprechend "unerwünscht" war.
... und dann gibt es noch die Hundehalter, die den Hund gar nicht belohnen, sich selbst aber mit ´nem Bier und ´ner Tüte Chips nach dem ach so anstrengenden Gassigang.
Deshalb meine Frage ob sich:
... und dann gibt es noch die Hundehalter, die den Hund gar nicht belohnen, sich selbst aber mit ´nem Bier und ´ner Tüte Chips nach dem ach so anstrengenden Gassigang.
Deshalb auf die hier Anwesenden bezieht.
War jetzt schon bissl humorvoll gemeint

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Der ganze genetische IK ist ja noch gar nicht so greifbar. Aufgrund dessen verpaarungen vorzunehmen, da ist ja immer die Frage. Ich nehme dann doch einfach lieber Hunde bei denen ich weiß wie sie leistungstechnisch und gesundheitlich vererben und setze auf Zuchtwertschätzungen.
Dazu mal eine Frage: welcher Test wird da für den genetischen IK verwendet, ist das Heterozygotie?
Wir hatten in den letzten Wochen Kontakt mit mehreren Wasserhund Züchtern, von denen uns zwei unaufgefordert den Heterozygotie Test vorgelegt haben um zu zeigen, wie gut die Elterntiere genetisch aufgestellt sind. Das hat mich etwas irritiert, weil wir sonst immer nur die rechnerischen IK aus dem Stammbaum gesehen hatte (bei denen auch gerne mal die 6./7. Generation abgeschnitten wird, wo die Eltern Geschwister sind
).Es gibt beides. Den genomische IK, welcher möglichst niedrig sein sollte sowie die Heterozygotie, wo ein möglichst hoher Werte gut ist.
Dann gibt es außerdem die DLA-Typisierung.
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Den Satz hat die Vorsitzende mir geschrieben.
Danke Mehrhund! wieder was gelernt
Tröste dich, ich hätte wohl auch so meine Probleme bei der Kontaktaufnahme und würde zu viel nachfragen...
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Richtig einsteigen tut man eh erst, wenn man einen Hund der Rasse hat.
Genau. Deshalb würde ich mich vorher nicht kaputt stressen. Leider ist es nun mal so, dass man vieles erst erfährt wenn man dabei ist und es genug Dinge gibt die sich mit der Realität rlativieren.
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Mir ging es bei meinem Post darum, dass es HH gibt, die Belohnung für Hunde grundsätzlich ablehnen, für sich selbst aber Belohnung für selbstverständlich halten.
Lerntheoretisch kann man Verstärkung ja nicht ausklammern oder ablehnen.
Hier im Leinenrambo-Thread finden sich aber i. d. R. die Teams, bei denen es nicht über Hundeführerbezug etc. funktioniert.
Ich verstehe dich nicht. Also sind hier im Thread Leute die nicht belohnen aber nach dem Spaziergang Bier trinken?
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Beziehst du das auf mich oder kam das als Antwort?
Ich meine das wie gesagt gar nicht böse oder will dir damit dumm kommen, sondern möchte zu bedenken geben dass man auch so ein wenig die eigenen Chancen bedenken sollte und ob es ein Thema wirklich wert ist.
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Und dann gibt es noch die, die ihre Hunde mit Leckerchen belohnen, weil sie paar Meter im Feld gekackt haben (wo es keiner sieht), statt auf den Weg (wo man es ja wegräumen muss). Das ist natürlich schon ein Leckerchen wert!
... und dann gibt es noch die Hundehalter, die den Hund gar nicht belohnen
Und es gibt Hunde da braucht es das auch nicht. Das sind die Hunde die mich am meisten beeindrucken. Natürlich bringen die das viel mit, ich kenne das als Meutetrieb im früheren Wording. Früher gab es auch noch Menschen die haben solche Hunde ohne externe Belohnung im Sport ausbilden können. Absolut beeindruckend, und nein damit meine ich kein führen über Zwänge, sondern über Hundeführerbezug und "gemeinsam".