Das hatte ich gar nicht bedacht. Aber ja, ich habe Jin auch nie unmittelbar vorm Coursing gefüttert (wobei es mir reicht, wenn 2-3 h zwischen Fütterung und Sport liegen, viele Windhundhalter füttern gar nicht vor Rennen/Coursing) und ebenso nicht unmittelbar vorm Agi. Aber das BH-Training hab ich bislang nicht als "richtig" körperlichem Sport betrachtet - wobei das vorige Füttern jeweils wirklich ein Versehen war -, da muss ich vllt nochmal drüber nachdenken...
Hier kommt das drauf an, ich füttere zum Beispiel auch vor der Fährtenarbeit, grade bei den Erwachsenen Hunden ist es auch „egal“, weil die ja eh arbeitsmotiviert sind. Oder die Motivation andere Gründe hat. Hier arbeitet keiner aus dem Grund, dass es sonst nichts zu fressen gibt.
as ist hier auch so. Aber meine Mädels sind - v.a. als Junghunde - ziemlich gute Verbrenner. Wobei ich auch sagen muss, dass ich nicht immer eine fest abgemessene Portion in den Napf tu, sondern nach Augenmaß, z.T. auch relativ unbewusst. Ist halt beim Whippet auch gut zu erkennen - ist so bei andren Rassen, gerade solchen mit längerem Fell, sicher nicht so einfach machbar.
Verbrennen ist auch nicht das Thema, fressen ohne enden könnten die auch. Aber wir trainieren einfach viel und wenn es im Training nicht genug gab, dann gibt es abends noch was aus dem Napf und wenn es genug gab, dann nicht. die sind schon auch kurzhaarig und mitunter im Zwinger, grade bei den Junghunden komme ich da im Winter gar nicht umher zuzufüttern, weil das dann auch im Training schwer wird.
Ich sehe ehrlich keinen Nachteil darin, dass ein Hund seine Portion in der Regel im Training bekommt. Die Leben ja auch ein absolutes Luxusleben, die kriegen keine Sinnkrise weil sie nicht jeden Tag noch 2x „bedingungslos“ fressen dürfen. Ich würde wohl sofort tauschen 😄 Entspannter leben geht kaum. Statt morgens Futternapf gibt es halt 5-15 Minuten kurzes Training.
Denke über dieses Futter im Training Thema machen sich auch einige einfach viel zu viele Gedanken. Aber unser Bezug zum Thema essen wird ja im gesamten immer verrückter.