Beiträge von WorkingDogs

    Meines Wissens nach sind es vor allem die Gebrauchshunde, welche als Familienhund leben. Gehe auch davon aus, dass es sich dabei schlicht um Unverständnis über die Rasse und Unterschätzung dieser handelt.

    Selbstverständlich. Auch ein Dackel ist ein Jagdgebrauchshund, genauso wie Retriever :klugscheisser:

    Hunde werden generell viel zu sehr vermenschlicht.

    Im Gegensatz zu solchen Hundespielplätzen haben wir auf den Hundeplätzen aber weder Todesfälle noch Verletzte.

    Mein Fazit von der Stadt freigegebene und eingezäunte Fläche. Vor 2 Jahren eröffnet.

    2 tote Hunde, mehrere verletzte Hunde, Kot wird nicht beseitigt. Ich lauf da eh nur dran vorbei und lese die Meldungen über FB. Hab keinen Bock auf Hundehalter die ihren Hund nicht lesen oder nicht eingreifen.

    Noch dazu finden meine Belästigung und fiddeliges Verhalten seltsam und würden das auch kundtun.

    Evtl. erwarte ich aber auch einfach zu viel. Jeder sollte egal wo seinen Hund/e kontrollieren können. Kommt er nicht auf Rückruf sollte er an der Leide bleiben. Ich rede ja auch nicht mit jedem der mir über den Weg läuft.

    Ja, bei uns geht es wohl ähnlich zu. Letztendlich führt der Familienhund nicht grundlos sämtliche Beißstatistiken an.

    Ich meinte ungedeckeltes Budget im Krankheitsfall.

    Ja, haben viele und halten sich auch dran. Aber ihr habt ja gar keinen Krankheitsfall. Vorsorgeuntersuchungen, Gesundheitspauschalen oder auch rassespezifische Auswertungen und Zuchtuntersuchungen sind nicht ungedeckelt oder werden gar nicht erst übernommen.

    Sowas hat man halt für die Epilepsie oder die Magendrehung an Weihnachten.

    Vielleicht solltest du dich dann ehrlich Fragen, ob eine Versicherung für dich passt?

    Meine haben sich bislang immer früher oder später gelohnt. Wegen OPs, leichten Vergiftungen oder anderen Geschichten die schnell teuer werden.

    Eine Sachversicherung darf dich nach jedem Schaden kündigen, außer sie schließt es vertraglich aus.

    Ich denke der Fehler liegt eher dort, dass du vorher nicht gut genug geschaut hast was abgedeckt ist und was nicht.

    Ausschlaggebend wird sein was dein Tierarzt formuliert hat und wie gesagt,

    Irgendwas auf gut Glück testen ist halt nicht., wer soll das bezahlen?

    Mal eben CT, Blutwerte, irgendwelche Gentests, usw. Der Hund könnte es ja haben geht halt nicht. Dein Verdacht scheint für dich subjektiv berechtigt getestet worden zu sein, aber da sitzt ein Sachbearbeiter der objektiv schauen muss.

    ber was spricht denn dagegen auch Flächen einzurichten in denen eben der Kontakt zwischen den Hunden ausdrücklich erwünscht und die vorhin beschriebenen Regeln aus Wien gelten?

    Ich fände eine solche Lösung gar nicht verkehrt. Diese ausdrücklich gekennzeichneten Flächen wären dann halt Hundekontaktflächen. So würde man auch diesem Bedürfnis einem Raum geben.

    Gibt es doch. Aber die muss man eben selbst organisieren und das finde ich auch richtig so. Uns baut ja auch niemand öffentliche Hundeplätze um diesen Bedürfnissen Raum zu geben.

    Es gibt sehr viele Interessen im Öffentlichen Raum, gelegentlich werden Flächen frei und dann kann man sich um ebensolche bewerben.

    Wie gesagt, unsere Kleinstadt hat sogar zwei davon, eine Öffentlich und eine Privat.

    Wobei man sicherlich ähnlich schnell feststellen würde, was für Probleme und Ärger mit Anwohnern solche Flächen mit sich bringen. Wenn sie denn überhaupt noch genehmigt wird.

    Ansonsten kann man sich ja auch im eigenen Garten verabreden.

    ich kann letztlich nicht wissen, ob mein Hund krank ist oder nicht. Wenn die Bedingungen tatsächlich so auszulegen sind, wie ich oben vermutet habe, würde das ja incentivieren, nicht oder zumindest tendenziell eher spät zum Tierarzt gehen. Meiner Meinung nach sollte das nicht Sinn der Sache sein.

    Na, daran hat aber nicht die Versicherung schuld. Es sind und bleiben Sachversicherungen, die Verantwortung hat der Halter und nicht die Bedingungen der Versicherung.

    Das ist normal, ich bin dauernd zur Vorsorge da obwohl nichts ist. Für mein Gewissen. Übernimmt keine Versicherung, zahl ich halt selbst. Dafür schlaf ich ruhig :woozy_face:

    Alleine dass man MDR-1 nicht herausselektieren kann

    :hust: Das wird gern gesagt. MDR1 ist seit 20 Jahren bekannt. Hätte man von Anfang an konsequent gegen gesteuert, wäre man heute ganz woanders.

    Aber es verpaaren immer noch Züchter Trägerhunde miteinander, -/- mit +/- oder direkt -/- mit -/- (im Ausland passiert das sogar ständig) und zwar nicht, weil es wirklich gar keine andere Wahl gegeben hätte, sondern eher wegen der Einstellung „ist doch keine Krankheit, kriegt der Hund im Fall der Fälle einfach andere Medikamente und gut ist“. Solumna und ich hatten da erst vor kurzem noch eine nette Diskussion mit der Besitzerin eines anderen Deckrüden..

    Erweist der Rassehundezucht in der aktuellen Diskussion natürlich n Bärendienst.

    Wow, was soll man da noch sagen.

    Ist wie mit dem Inzuchtkoeffizienten. Ich denke einige werden sich noch wundern wie schnell manche Dinge politisch funktionieren können und die Verbände müssen sich JETZT aufstellen, Konzepte und Lösungen finden. Und das wird nicht passieren.

    Kenne die Diskussionen zu Haufe. Meine Ex-OG wurde mal gelyncht weil sie den Vorschlag eingereicht hat, beim DSH Stockhaar und Langstockhaar verpaaren zu dürfen. Was man ja auch einfach testen kann und sieht. Kannst dir nicht ausmalen.

    Das ist so. Die Krankenversicherung ist auch nicht vergleichbar mit der eines Menschen.

    Wenn du beispielsweise züchtest übernimmt die Krankenkasse selbstverständlich auch keine Kosten für Progesteron, Herpesimpfung oder Ultraschall/Röntgen. Viele Decken aber einen medizinisch Notwendigen Kaiserschnitt ab.

    Ist ja irgendwo auch richtig so, sonst würden allerhand Untersuchungen gemacht werden und das System noch mehr belastet, dann wären diese Versicherungen immer teurer.