Beiträge von WorkingDogs

    Die monitoren andere Zeiträume, keine Jahre, wie sie im Kalender sind. Die aktuelle Zahl ist vom Monitoringjahr 2023/2024 (Zeitraum 01. Mai 2023 bis 30. April 2024).

    Wie viele Wölfe gibt es in Deutschland? | Karte

    Das BnF betreibt mWn gar kein eigenes Monitoring, sondern sie sammelt die Zahlen lediglich ein. Monitoren tun die Länder.

    Die Zahlen sind deshalb bei Publikation natürlich veraltet und sollten nicht herangezogen werden, um regionales Bestandsmanagement oder Politik zu betreiben, weil sie z um Zeitpunkt der Veröffentlichung bereits veraltet sind. Bei dem Zuwachs eine Wolfspopulation lässt sich so keine realistische Politik betreiben.

    Dann würde ich mit etwas arbeiten, dass sie sich nie unbemerkt lösen kann. Egal ob man nun schimpfen mag oder nicht. Pipipads weg, sehr regelmäßig raus und wenn sie unbeaufsichtig ist dafür sorgen, dass sie sich nicht heimlich im Haus lösen kann.

    Ich würde wohl zusätzlich alles abchecken lassen, aber wie gesagt, auch kranke Hunden können sich melden.

    Ich fürchte, das hat sie nur zur Hälfte verstanden.

    Bei der Dame, wo sie vorher gelebt hat, scheint es ja auch nicht funktioniert zu haben, obwohl sie selber Züchterin ist, und mehrere Hunde besitzt.

    Weißt du wie die Wurfgeschwister da so ticken? Redet man zwar nicht gerne drüber, aber es liegt nicht immer nur am Training. Bei uns waren die Geschwister da ähnlich schwierig.

    Meine Beobachtung ist, dass es Hunde gibt mit mehr Reinheitsgefühl und welche mit weniger. Ich hab auch Pipipads genutzt bei meinen Welpen eine Zeitlang, als sie es noch nicht in den Auslauf geschafft haben und die haben sich da im Grunde von selbst entwöhnt und fanden es so ab der 6. Woche einfach selbst eklig und wollten möglichst weit weg machen.

    Manche Hunde hier waren per Werkseinstellung schon fast stubenrein und naja, der Ausreißer fast 2 Jahre lang nicht 100%.

    Bei meinem Schweinchen hat geholfen, dass drinnen lösen zu schimpfen, viel rausgehen und tagsüber wenn ich arbeiten musste kam er in den Zwinger mit Auslauf, damit drinnen nichts passieren kann.

    Es gibt einfach Hunde, die nehmen es nicht so genau mit der Sauberkeit. Meiner hat sich auch an die Hütte gepinkelt, obwohl der diverse andere Möglichkeiten gehabt hat. Da hatte der überhaupt keinen Klemmer mit.

    Gemeldet hat er auch gar nicht. Wir haben gesundheitlich alles untersuchen lassen und ich sagte mir dann auch, dass auch ein kranker Hund sich melden kann, wenn er sauber ist! Meine anderen bekommen es ja auch hin bei Durchfall oder sowas Bescheid zu sagen und suchen sich nicht einfach die nächstbeste Möglichkeit.

    Wer also auf z.B. seinem Hof/Firmengrundstück/etc. einen Wachhund hält gegen Einbrecher und jemand so blöd ist und trotzdem einbricht, dann ist der Halter noch haftbar gegenüber dem Einbrecher? Wozu dann der Wachhund?

    Zum Eigenschutz, beispielsweise. Ja, keine populäre Meinung.

    Haftung ist ja nur ein Teil, ob ein Einbrecher wirklich Schmerzensgeld bekommt, der Hund eingestuft wird oder ein Strafverfahren dazu kommt steht ja auf einem anderen Blatt.

    Für die Haftung hat man doch auch eine Versicherung.

    Alles andere würde im Fall der Fälle sowieso vor Gericht entschieden werden.

    Ich würde ein Schloss statt eines Karabiners nehmen.

    Gab doch im Frühjahr erst ein Urteil wo der Halter eben nicht der Dumme war, weil man irgendwann auch einfach alle Sicherheitsmaßnahmen erfüllt hat.

    Wobei ich in dem Fall nicht verstehe, wieso du nicht einfach die Haustür geschlossen hast und den Hund wegschickst? Die beste Sicherungsmaßnahme ist und bleibt Erziehung, das sollte zumindest wenn du dabei bist, funktionieren.

    Eine zugeschlagene Haustür sollte auch für unangemeldete Besucher verständlich sein und wenn dann immer noch nicht ankommt wüsste ich nicht ob ich diese Person überhaupt als zumutbar/bei Sinnen erachte oder mich lieber mal an die Polizei wende.

    Mali-Rüden sind halt ein anderer Schnack. Klingt nach nem ganz normalen Mali.

    Dass er kein Selbstläufer wird zeigte er ja offenbar schon mit einem Jahr an, als der Ressourcen verteidigen wollte. Meinen Rüden hätte ich in dem Alter niemals irgendwo in Betreuung gehen können, wo solche Konflikte entstehen können. Das grenzt ja schon an Fahrlässigkeit, da kannst du froh sein, dass die Leute das irgendwie geregelt bekommen haben.

    Anfangen den Hund vernünftig zu führen und mit den rassetypischen Eigenschaften leben. Sind halt keine Hunde für Freilauf auf nem Kindergeburtstag, das weiß man doch vorher.

    Die Tröten können schon lernen Besuch und sowas zu tolerieren. Aber es sind und werden eher keine Labbis. Es wird mit dem Alter aber nicht leichter, wenn man das nicht von Kleinauf vernünftig arbeitet.