Korrigier mich, wenn das Blödsinn ist. Ich hab bei Lucifer von jemand, weiß jetzt echt nicht mehr ob hier im Forum, oder im RL, den Tip bekommen das zu lassen mit dem Mantrailing. Weil Lucifer mich beim Gassi, wenn er ins Jagen kommt ja eh ausblendet und beim Mantrailing ja auch selbstständig agiert und quasi mich führt. Dass das ungünstig ist, weil er so die Zusammenarbeit nicht lernt. Ich hab ja einige Zeit MT mit Lucifer gemacht. Er war sehr gut, schon beim ersten Trail wusste er ziemlich genau, was man von ihm erwartet und hat total selbstständig gearbeitet. Niemals bei mir nachgefragt.
Ich denke das war ich.
Es geht hier ja darum, einen Jagdhund irgendwie auszulasten, damit der im Alltag weniger Stress macht.
Für die ist Nasenarbeit das, was für den Gebrauchshund der Schutzdienst ist.
Natürlich auch ein ganz anderer Typ als ein Collie und diese Hütehund-Kooperation ist da ja gar nicht das Ziel, das wäre ziemlich unrealistisch.
Und ohne durchgearbeiteten Gehorsam bleibt einem ja auch nur das, was mittels Leine abgesichert werden kann. Und Hundeplatz mag der Kerl offenbar auch nicht, das wäre ja noch mehr Krampf.
Wobei ich denke ich nie geschrieben habe, dass ihr das niemals nie wieder machen dürft, sondern es ging ja um das Ausschließliche und um einen Denkanstoß was man fördert und das nicht vergessen wird auch Dinge zu machen, die anderes ansprechen. Oder den Fokus mal eine zeitlang zu verändern.
Wenn man einen Jagdhund ausbildet lässt man die ja auch nicht nur Suchen, suchen, suchen, sondern da wird auch irre viel Grundgehorsam gearbeitet. Nach der DJ Saison müssen die auch Nachsitzen 
Meine Anregungen gehen aber nicht in die Richtung, dass der Hund lernt mehr zu kooperieren und sich zu orientieren, sondern den Hund rassegerecht auszulasten um Dampf aus dem Kessel zu nehmen. Und als Nicht-Jäger mit Jagdhund ist das schwierig.