Beiträge von WorkingDogs

    Beim DSH habe ich einige französische Rüden aus dem FR auf meiner Liste, die letztendlich aber auf die selben Linien hinauslaufen wie es die deutschen IGP-Linien tun, also da ist kein anderes Blut dahinter.

    Und das ist auch beispielsweise bei den Rottis so, die knackigen und sportlichen Linien sind alteingesessene, deutsche Züchter mit IGP Selektion.

    Für die Selektion braucht es keinen anderen Sport, der ändert ja an der Mentalität und dem Hundeführermaterial nichts. Ich bräuchte da als Züchter also keinen anderen Sport innerhalb des RZV, ganz im Gegenteil denke ich nicht dass es die Qualität steigern würde, wenn man auch mehreren Hochzeiten tanzt.

    Wenn da Bedarf ist nochmal spezieller zu prüfen, dann gibt es ja die Möglichkeit der Körungen oder Zusatzprüfungen.

    Also, man bräuchte Mondio meiner Willen jetzt nicht verbieten! Aber ich empfinde es ehrlich gesagt auch nicht als schlimm für die Zucht und in erster Linie ist der SV ein Rassezuchtverein. Klar ist das doof für die Gruppen und Vereine die massiv von den SV Strukturen profitieren, aber danach kann man ja die eigene Politik nicht ausrichten.

    Ich bin gespannt auf die Begründung, sollte der Antrag genehmigt werden.

    Der Familienhundesektor muss sich halt finden, es ist dreist da auf Triebstarken Hund zu schimpfen, wenn diese für etwas völlig anderes gezüchtet wurden. Da liegt das Problem dann in der Rassewahl, nicht in der Zucht.

    MR scheint seinen Markt ja auch bei den Importhunden aus dem Tierschutz gefunden zu haben, da ist der Markt groß und viele Leute brauchen Unterstützung. Da lohnt es sich natürlich nicht, sich für Importrestriktionen stark zu machen. Da hatte er ja auch mal eine andere Meinung zu.


    Schlimm finde ich das ehrlich gesagt auch nicht, selbstverständlich funktionieren Starkzwänge. Traurig ist, dass er gar nicht versteht dass er nicht besser ist und ebendiese dauernd benutzt und empfiehlt. Dieses Erhöhen geht mir auf die Nerven und dieses „die bösen Sportler mit ihren Zwängen!!!“, man ist selbst doch kein Deut besser.

    Die Motivationsarbeit mit Futter ist auch nicht so trivial wie es gerne dargestellt wird, daran scheitern super viele Hundehalter.

    Ist etwas OT aber Futter nur über Training/Kooperation hört man leider oft. Auch Schäfer und Panthen teilten diese Meinung in ihrem Podcast. Bei einer Anton Fichtelmeier Schule wurde uns das auch gepredigt 😕.

    (Wie kann man etwas als OT Kennzeichnen und verstecken ? 🙈)

    Es wären jetzt auch beides nicht meine Favorisierten Trainer.

    Es klappt ja auch, das spricht dem ja keiner ab. Aber es ist und bleibt Starkzwang und selbst mit dem Finger auf andere zeigen und dann zu solchen Methoden greifen ist halt einfach absolut lächerlich.

    Okay, dann bin ich ja ganz froh, dass ich seine Sendungen nur sporadisch schaue und mir seine Bühnenshow reicht.

    (Wobei ich die Unvermittelbaren ganz gern schaue, sehe ich aber auch nicht als Erziehungsratgeber)

    Ach, die formate sind ja auch nicht schlecht, ich hab die auch gerne geschaut.

    Aber gefühlt wird er mittlerweile einfach echt komisch, größenwahnsinnig und überschätzt seine Kompetenzen als Hundetrainer massiv.

    Ich hab eher das Gefühl, dass sein Verhalten nicht überall gut ankommt. Der benimmt sich ja wie ein Kleinkind, blockiert Gegenstimmen, löscht Kommentare. Dem sollte sein Management mal das Internet wegnehmen, das ist ja peinlich…

    Kenne einige Hundesportler die den immer mochten und total schockiert sind.

    Auch bei den normalos die ich kenne kommt die ganze Show nicht überall nur gut an.

    Mich würde ja interessieren, wer diese ganzen Experten sind, die von beiden Seiten erwähnt werden und wo man deren Meinung finden kann.

    Zahlen und Fakten, die würden mich auch interessieren. Wie oft „Schutzhunde“ tatsächlich auffällig werden.

    Mir ist keiner bekannt, aber soooo viele ausgebildete „Schutzhunde“ kenne ich nicht.

    Da sehe ich mehr Risikopotenzial bei den Hunden in unseren Erziehungskursen.

    Als Experten zum Thema Hundeausbildung sehe ich Personen wie Knut Fuchs, Uwe Heiß oder auch jemanden wie eine Mia Skogster.

    In der Hundeerziehung Thomas Baumann, Michael Grewe oder eine Perdita.

    Und bei den Theorien Leute wie Dorit oder Dr. Zentek, oder Gerd Leder, Martin Fischer, usw. Hier kann man natürlich sehr stark in die Fachbereiche gehen was Expertise angeht.

    Um mal so ein paar zu nennen. Leute die erfolgreich ausbilden oder erfolgreich Unterrichten, Forschen, auch durchaus Tierärzte mit entsprechendem Fachgebiet.

    Aber den Universalgelehrten gibt es auch hier nicht mehr und eine Meinung von Dr. Zentek zum Thema Gebrauchshundesport wäre für mich auch nur das: eine Meinung. Wohingegen ich das Fachwissen im Bereich Ernährung absolut schätze.


    Wie überall anders halt auch. Ein Maurer ist auch kein Goldschmied.

    Okay, ich kenne ihn eher als Entertainer, da mag ich ihn eigentlich, lustig ist er ja, wenn er da auf der Bühne seine Klischees vom Hund und Menschen zum besten gibt. Seine ganzen Hundeerziehungsserien im Fernsehen gucke ich nur sporadisch. Da hab ich dann wohl nur die besseren erwischt.

    Er ist ja auch kein schlechter Entertainer und hat damit ja auch sehr viel Erfolg, aber genau davon leben ja auch seine Shows und Serien. Ich meine, der kommentiert das irgendwie lustig und ich glaube mit einer sachlich-fachlichen Analyse in Vorlesungsmanier würde sich auch kein Geld verdienen lassen, das gibt sich doch kaum einer zur Entspannung in Abendprogramm.

    Aber in der echten Hundefachwelt ist das doch alles, aber kein Experte und sein Fachwissen und Fähigkeiten sind super rudimentär, viele Zusammenhänge und Grundlagen scheint er auch gar nicht zu verstehen oder zu wissen.