Beiträge von WorkingDogs

    Schade, ist echt sehenswert. Ich hoffe ja sehr, dass sich der Veranstaltungsort vielleicht etabliert. Camping ist auch super, Hotel ist direkt nebenan, man kann hier toll essen gehen, alles super schön organisiert, die Helferwahl ist eh top.

    Wenn wir im Frühjahr nicht mit der Gruppe zur LG-FCI fahren wollen würden, dann hätten wir auch zwei Hunde gemeldet, aber da ist uns der SV dann doch wichtiger.

    Was ich als Besucher absolut klasse finde, ist, dass es Trainingsmöglichkeiten gibt. Mein junger rüde soll diesen Herbst auf seine erste überregionale Veranstaltung und wir nutzen jeden Tag hier zu trainieren unter der Atmosphäre, absolut toll das es die Möglichkeit gibt.

    Camilla habe ich auch geschaut, ich mag ihre Dobermänner vom Typ her sehr gerne, das war eine tolle Vorführung mit der jungen Hündin.

    Mit dem Voraus haben hier viele zu kämpfen, vor allem auch weil das Versteck für die Ablage in Laufrichtung steht.

    Generell haben einige Hunde auch ein Thema mit dem doch vergleichsweise rutschigen Boden und verkalkulieren sich bei der kurzen und langen, auch im Bringen merkt man dass viele Hunde das nicht kennen.

    Über Beuteaggression arbeiten wir unsere Hunde immer, das was ich geschrieben habe war einfach eine geschmackliche Präferenz meinerseits. Und da mag ich lieber Hunde, die sich selbstbewusst gerne auseinandersetzen und eine entsprechende Veranlagung mitbringen.

    Beuteaggression ist selbstverständlich eine der besten Wege um auch das Wehrverhalten zu kanalisieren und im sportlichen Rahmen zu führen.

    Ein Hund lässt sich ja beispielsweise auch über das Meideverhalten arbeiten und aktivieren, aber ein Hund bei dem man so arbeiten muss, das wäre einfach nicht meins.

    Was bedeutet das?

    Das Hauptargument in der ganzen Debatte ist doch immer, dass es nur um Beute geht, und niemals nicht um Angriff auf einen Menschen?

    Ein Hund der die Auseinandersetzung mag, ist nicht gleich ein Hund der Menschen angreift.

    Man kann das mit Menschen vergleichen, die Kampfsport betreiben, das sind ja deshalb auch keine Amokläufer.

    Wie gesagt, ich persönlich sehe einen sehr beutlastigen Hund wo es ggf. Sogar schon Richtung fehlleitung geht auch wesentlich kritischer als einen Hund der in Beute und Aggression ausgeglichen ist. Mit Beute spricht man nicht.