Also beim Kooiker war es durchaus präsent u auch wichtig zu wissen wg kleinem Genpool, auch als Intressent. Ok oft stand es auch schon direkt auf der HP.
Beim Markiesje wird Frau ja auch einem Züchter zugeteilt. Wie weit vorher das ist um Fragen zu stellen, müsste ich mich erkundigen -- Mal sehn was sie antwortet.
Der Knackpunkt ist ja die Zuchtbuchführung und in wie weit man dieser vertrauen kann (was ich nicht wertend meine!). Ja, es gibt den genetischen IK und es ist nett den zu wissen und die Datenbanken zu füttern. Aber bei vertrauenswerten Stammbäumen sieht man ja trotzdem viel und eine Population ist nun mal begrenzt. Und in Anbetracht aller Faktoren auf 5-6 Generationen frei zu sein und ohne Ahnenverlust ist ja auch schon was tolles. Grade gesundheitlich wäre viel mehr erreicht wenn Zuchtwertschätzungen konsequent eingeführt werden und einfach bestimmte Inzuchten untersagt sind. Aber ist auch immer die Frage was so von den einzelnen Züchtern verschwiegen wird (auch ggü. dem Verein!). Allergien, Epilepsie, gibt ja so einige Dinge die gar nicht getestet werden können und womit munter fröhlich gezüchtet wird, wofür es Insiderwissen braucht.
wegen Kennenlernen: direkt beim Züchter geht nicht, weil die einfach zuviel Interessenten haben. Es gibt 2 Markiesje Treffen, allerdings mit 50 bis 60 Hunden. Und ich hatte damals, bei weniger Leuten beim Kooiker schon Schwierigkeiten ins Gespräch zu gehn. Hatte noch gefragt, ob es ne andre Möglichkeit Ausstellung oder Privatpersonen die bereit wären, mal sehn was sie antwortet.
Das ist super schade, meins wäre das ganze Konstrukt nichts, bin ich ehrlich.