Beiträge von WorkingDogs

    Zitat

    was holt man da nun irgendwelche alten Kamellen hervor?

    Ist das nicht selbsterklärend? Weil es genau diese "alten Kamellen" sind, die die Einstellung der Nachbarn gegenüber der Hundehaltung der TE geprägt haben - und weil folglich der einzige Weg ,"Unmut vorzubeugen", darin besteht, dass sich sowas nicht wiederholt.

    Kann man ja auch normal schreiben, wie gesagt bei den meisten langjährigen Usern findet man genug Fehler aus denen offensichtlich gelernt wurde.

    Was die Einstellung der Nachbarn geprägt hat wird ja nun keiner sagen können, hier ist doch nicht mal bekannt ob das überhaupt die selben Nachbarn sind. Der Ersthund ist 11! Da kann die Bude theoretisch schon x Mal verkauft worden sein.

    Ob Unmut vorbeugen reicht, in dem das Tier ruhig ist kann hier genauso wenig jemand versprechen. Manche Leute sind einfach schwierig, und jemand der Hunde an der Tür bewusst provoziert und sich ausgedachte Zeiten notiert würde ich nun auch nicht grade als armes Opfer sehen.

    Es ist in wahrscheinlich 99% aller Threads im DF so, das man nur eine Seite zu hören bekommt. Und daher werden wir in praktisch keinem Fall mit Sicherheit wissen wie was war. Ist halt so.

    Genau, uns selbst wenn wir die Meinungen beider Seiten hören würden, hätte hier eh keiner die Möglichkeit irgendwas zu prüfen, es wären am Ende nur zwei Seiten. Vielleicht brauchts dann noch ne neutrale dritte Seite? Ein unbeteiligter Nachbar oder sowas? Am besten doch das gleiche Haus, sicher ist sicher! :D

    Grade gegen Lärmbelästigung lässt sich so gut vorgehen, was stundenlanges Dauerbellen in einer Wohnung auf jeden Fall wäre. Und da ist dann auch Schluss, wenn die TE das abgestellt hat, dann gibts da halt auch nichts mehr nachzutreten. Und sollte das Thema real gewesen sein, wird sie DAS mit Sicherheit gelernt haben. Da kann man sich bei solchen Nachbarn sicher sein, da braucht man doch hier kein auftun.

    Und bei Nachbarn die Ärger machen wollen lässt sich Ärger eh nicht verhindern. Dafür sorgen das man nicht angreifbar ist im Sinne von Bellen, sowie Verschmutzung und gut ist. Irgendwas Ankündigen ist doch nichts als Provokation, das würde ich sein lassen.

    Wenn sie "nicht stören" ist ja auch hoffentlich alles gut und dem Unmut damit am wirksamsten vorgebeugt.

    Und was das störungsfreie Leben angeht: zwischen Wuff sagen, was keinen normalen Menschen je stören wird, und dem von der TE selbst berichteten stundenlangen Dauergebell, (das für mich unter Folter fällt, nachdem ich sowas jahrelang aushalten mußte), ist doch wohl ein himmelweiter Unterschied.

    Wie gesagt, offensichtlich hat die TE das ja mittlerweile abgestellt, was holt man da nun irgendwelche alten Kamellen hervor? Wenn man gräbt findet man hier zu einigen Usern ordentlich Stoff. Was dann vor Ort zutrifft werden die Behörden sowieso besser beurteilen können als jeder hier im Forum.

    Und es gibt leider auch Leute die nicht normal sind und grade bei stundenlangem Dauergebelle muss man sich ja keine Geschichten ausdenken (Hunde bellen zu Zeiten wo sie gar nicht da waren) oder Leute an der Haustür bedrohen. Grade wenn das wirklich über Wochen oder Monate der Fall gewesen wäre hätten die Nachbarn mehr als genug in der Hand gehabt und sich sicherlich auch wesentlich mehr Parteien beschwert. Oder es kam eine Quittung, so oder so wird da jetzt Ruhe sein, sonst hätte die TE bei den Nachbarn mit Sicherheit die Quittung bekommen.

    Grade in Mehrfamilienhäusern muss man einfach damit leben dass die Nachbarn Geräusche machen. Und da gehört Hundehaltung doch noch zu den netten Hobbys, grade bei sowas wie musizieren darfst du das ja sogar gesetzlich über Stunden, völlig egal wie krumm und schief du spielst. Und ein Hund darf eben bellen, sogar auch begrenzt am Stück. Das ist halt Leben. Genauso wie auch Kinder schreien dürfen, und davon hat man in einem Mehrfamilienhaus auch mehr als genug. Wenn man bei sowas sehr empfindlich ist, dann braucht man ein freistehendes EFH.

    Ja, nu.

    Ich bin ja auch kein Befürworter der Gesamtidee und Rassewahl, aber das einzige was die Nachbarn etwas angeht, ist, dass die Hunde halt nicht dumm rumkläffen was sich ja verhältnismäßig gut einrichten lässt, grade mit etwas Erfahrung.

    Bei nicht störenden Hunden Terror zu schieben aus irgendwelchen Gründen ist halt nun mal ein Unding.

    Gibt auch genug Mehrhundehalter die gehen nicht mit allen gemeinsam raus um Dynamiken vorzubeugen, da weiß dann kein Außenstehender dass es Mehrhundehalter sind.

    Die Aktionen deiner Nachbarn (an denen ich nicht zweifle) sind ohne Frage unterste Schublade. Aber dein Hund hat eben auch phasen- oder tageweise stundenlang gebellt und massive Probleme mit allein bleiben gehabt (das steht nicht den Nachbarthreads, da klingt ja immer alles tutti mit den Hunden, sondern in den anderen Threads (und ja, ich musste heute dringend ein paar Sachen prokrastinieren und habe die Historie mal threadübergreifend nachgelesen).

    Das mag sein, aber vielleicht

    Wurde das ja mittlerweile abgestellt und auch Hund Nummer drei wird da jetzt anders erzogen.

    Ich denke keiner hier kann sich davon freisprechen dass er mal an Dingen arbeiten musste und im laufe der Erfahrung Sachen dazugelernt hat.

    Ansonsten sind die Nachbarn dort ja zu vielen bereit und werden sicherlich direkt reagieren und Druck aufbauen, wenn irgendwas aufkommt, da kann man sich sicher sein, konfliktscheu scheinen die nicht zu sein.

    Naja, es gibt kein Recht auf ein störungsfreies Leben, und wenn die Nachbarn bereit waren alles zu geben was rechtlich möglich ist und absolut nichts bei rum kam gegen die Hunde, dann wird sich das was die Hunde machen völlig im Rahmen halten.

    Ja, ein Hund darf auch mal „Wuff“ sagen, auch wenn da mittlerweile direkt geheult wird, viele Gerichte und Ordnungsämter sind da glücklicherweise noch normal in der Birne.

    Und nein, ein Hund muss nicht so gehalten und erzogen werden, dass er sich verhält wie ein Stofftier, sondern so, dass es sich im gesetzlichen Rahmen bewegt.

    Es gibt noch viel nervigere Hobbys wie musizieren, Kinder oder Hühnerhaltung, auch mit diesen „Störungen“ muss man leben, so ist das nun mal und es gibt ein paar Menschen auf dieser Welt die einfach überempfindlich sind und deren Hobby es ist sich über jeden Pups aufzuregen.

    Was ich wichtig finde zu wissen ist, dass manche die Spende nur in Sedation abnehmen. Das käme für mich/meine Hunde tatsächlich nicht in Frage.

    Das ist bei uns der Fall und hat auch schon dafür gesorgt, dass ich einen Hund aus der Spende genommen habe.

    Es war nicht so, als wenn sie es nicht vertragen hätte, aber sie wollte nach der dritten Spende absolut nicht mehr die Klinik betreten und da zwinge ich dann keinen Hund durch, damit war die Spenderlaufbahn beendet.

    Mein Rüde verträgt das Prozedere gut, aber klar, passieren kann leider immer was. Das Risiko muss einem bewusst sein.

    Meine Hunde spenden regelmäßig, in erster Linie sind wir Notfallspender im TGZ Oertzen. Meine Hunde haben die Blutgruppe negativ und sind somit universell einsetzbar, das ist bei Schäferhunden häufig der Fall, die sind laut meiner TK in der Regel negativ und halt groß und schwer genug.

    Vor jeder Spende erfolgt eine umfangreiche Überprüfung der Spende, ua auf Zeckenkrankheiten, außerdem werden die Spenderhund jährlich gecheckt (Blut und Urin).

    Uns kann man bei Bedarf im Raum Niedersachsen gerne kontaktieren.