der hund kommt langsam an. Ich würde sie an sofort eng führen. Ihr die Entscheidung abnehmen, wer Freund oder feind ist. Oder wie sie mit besuch umgehen soll. Menschen davon abhalten, sie aktiv anzutatschen oder anzusprechen. Das muss nämlich nicht immer nett beim hund ankommen.gerade fpr hunde, die mit Hunden aufgewachsen sind, ist menschliche Kontakt Aufnahme anstrengend, oft über griffig. Das wird erst mal mit “nett sein, deeskalieren“ beantwortet. Bis sie halt selbstbewusst wird und das unterbindet (aber eben nicht selbstbewusst genug, um das zu tolerieren). Ihr könntet ihr ersr mal also helfen. Sagt ihr,vwas sie stattdessen tun soll und haltet ihr solche Situationen erst mal vom leibe. Hunde platz, dort soll sie bei besuch bleiben. Und ebrspannen. Und sicher sein,das niemand sie dort anspricht, anfasst, anguckt. Ebenso draussen. Kein unwillkürlichen hubdekontakt/ Menschen Kontakt. Wenn, dann nur angeleitet. Und beenden, bevor sie auslösen muss. Das geht. Toi toi toi.
Beiträge von lurchers2
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oha, ich check gleich mal meinen eigenen tollwutschutz. Gibt's das eigentlich derzeit für tierpflegekräfte im th auf kosten der Arbeitgeber?
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letztens wurden largotto-doodles inseriert. Ist das nicht bisschen drüber? Der “neue“ pudel ohne pudel nun doch mit pudel? Wtf
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Zauber_Kröti Pflege ist so anstrengend. Auch weil man immer tut, was der andere braucht. Manchmal muss man aber auch tun, was man selbst braucht. Und dann muss auch der pflegling mal zurück stecken. Sonst geht es nicht. es ist, wie es ist. Mach dir kein zu schlechtes Gewissen. Is vorbei.
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Aber hier soll doch eh demnächst kastriert werden?
Puh, letzte Kastration ist so 8 Jahre her. Das war niemals teurer als 450€.
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wäre da die Kastration nicht insgesamt günstiger und die Hündin nur einmal belasted?
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ich denk mal der akita boom wird recht kurz. Weil die halt gross, wehrhaft und oft recht äh sperrige charaktere sind. Da wird dann langfristig doch wieder bulldog und co als trend haustier herhalten müssen
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und feststellen, wie viel wasser sie oeo Tag wirklich trinkt. Ich würde sowohl pipi als auch wassermenge pro tag aufschreiben und in der tk besprechen. Es kann nämlich durchaus sein, dass sie halt nie gelernt hat, einzuhalten. Oder gerade lernt nicht einzuhalten. Oder oder. Gut, dass du medizinisch abklären lässt.
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hat meine auch gemacht. Was hab ich da rumgedoktert. Jahre! Am ende hat gewirkt: rein und los. Jeden Tag. Ohne “Gnade“. (Und mit der eigenen Haltung a la “msch was du willst, ich bin gechillt). Allerdings mit wienerwurst (wegen dem unwiderstehlichen geruch). Irgendwann hat sie da auch eins annehmen können. Und irgendwann ging's. Und trotzdem versucht sie immer noch abzubiegen und sich reinzusteigern. Aber immer weniger. Und immer “halbherziger“. Es gibt einen superduperort, den fahr ich nur per öffis an. (Seit sie das halbwegs hinkriegt, da hin zu fahren nehm ivh zum üben und im Training bleiben. Quasi nicht-dienstlich für den hund).
Und anfangs bin ich immer auch mal rein “therapeutisch“ gefahren. Also so lange, bis sie sich (wenigstens etwas) entspannt hat. Dann.sofort nächster halt raus und bisschen was schönes initiieren. Unbedingt mit wienerwurst. Damit wollte ich stückweise andere, schönere gefühlslage mit öffi fahrten beim hund verbinden. Und wienerle als (duft und gefühls) “Brücke“. Hat schnell und ausreichend funktioniert. Nach über 5 Jahren Panikattacken und schreienden hund am Gleis.
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das weiss ich wohl, ich wollte even auf “arbeitsgolden“ hinweisen,die eben NICHT auf jagd,sondern auf zivile(re) Aufgaben hin selektiert sind. Und damit sicherlich geeigneter.