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mich hat ja eher der schlafmangel gefordert in de. Ersten Monaten/ Jahr. Und halt, dass keine Zeit war, um mit dem hund mal regelmäßig was zu tun. Musste der schon zurück stecken. War aber auch schon ein älteres Semester.
“eigene“ Kinder sind halt auch was anderes,als soeben neu kennen gelernt. So wie in diesem Fall.
3 Monate, da solltet ihr auf jeden Fall einbeziehen, dass der hund auf “beweglich, spaddelt“=beute triggert
Daher würde ich IMMER trennen, so ivh nicht kind oder hund direkt auf dem arm hab.
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das ist nicht die art von Aggressionen, die du durch kastra änderst. Ich würde den hund bei kinderbesuch durch kindergitter abtrennen in einen eigenen Bereich/Zimmer.
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rottweiler haben selbst die “alte schule Leute“ nie so aufgezogen und. Ausgebildet. Weil die das nämlich gar nicht gut verkraften. Also die Rottweiler, die werden dir beizeiten mit 42 Argumenten erläutern, dass sie gefälligst fair behandelt werden möchten. On du das dann verkraftest? Und die sind auch seehr nachtragend.
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ich finde mit einem “zu spät“ zu leben sehr viel schlimmer.
Mein Tier unnötig leiden zu lassen, in Angst gehen lassen müssen. Das war furchtbar. Seit dem bin ich lieber 4 Wochen zu früh, als ne Stunde zu spät.
Ich wünsche dir viel Kraft.
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Klar kann man mit 70 noch nen hütehund führen und. Ausbilde. Sogar sehr erfolgreich und professionell.
Aber man muss es halt können. Das wäre mein Haupt kriteriun. Ob da jemand gescheites mir bei der Aufzucht und Ausbildung beiseite steht. Also ständig. Nicht 1x pro Monat. Weil, wenn man bei “so einem“ hund in der Aufzucht nicht punktgenau ist, ist das für hund und Halter echt mies.
Also,wenn da im Hintergrund wissen, Erfahrung und Unterstützung sind go fir it.
So ohne alles: hat das sogar eine sich sehr überschätzende junge (aber erfahrene) hh nicht gemacht, als sie den Hund auf dem Hof im Kontakt und die Eltern life an der herde erlebt hat.
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der hund aus der jugend war vermutlich eher,was man als “alaskan husky“ bezeichnet.
Du hast vermutlich eher die vdh Variante. Herzlichen Glückwunsch zum hund der weder gut gehorcht, noch gut zieht. Aber das ein husky nicht ordentlich an der leinr gehen kann, odervei keine uo Prüfung ist natürlich quatsch. Die lernen tricks ganz super. Halt nicht zuverlässig abrufbar, wenn ansonsten eine artgemäße Auslastung fehlt.
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wär auch möglich,dass er es macht,weil er bemerkt hat, dass er es kann.
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ich dachte nicht an würgen und rumziehen. Genau wie ich nicht an nase brechen denke bei nem hackamore. Sondern an kontrollierte Führung und merkbare Impulse,statt “gib gummi beim rumzerren“.
Was soll sie denn sonst tun, wenn der hund in ein paar Stunden muss? Sich lieber vom hund quer durch die Strassen unkontrolliert ziehen lassen? Laternenpfahl einplanen? Hund halt nicht pullern lassen?
Ich würde sicher keinen Hund ausführen,vden ich nicht sicher halten kann. Und dafür gibt's basics. Hetzhalsband wäre nicht meine wahl.
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äh, nein. Ich denk da eher an die “ganz normale“ Führung. Ist halt heute oft völlig unbekannt und due leute verzweifeln an ziehenden hunden im Geschirr und tollem breiten halsband. Die hiessen ja nicht umsonst lange “hetzhslsband“.
En grosser hund,vder statt dessen eben nicht zum pullern raus kommt oder mutti unkontrolliert über diecstrasse zieht, sollte dringend manageable werden.
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Mal probiertt mit nem ejer dünnen halsband, nicht ziehen, sondern halsband hinter den ohren positionieren und mit der hand oder der leine “steuern“. Oder gleich mit grober gliederkette (als zusätzliches halsband). Dann kannst du ihn kontrollieren und manövrieren.
Nicht dran reissen, sondern nur zum effektiven Richtung geben oder halten.