an der Stelle des freundes würde ich kekse regnen lassen für den hund. So ganz nebenbei. Ohne angucken, ohne ansprechen. Sie wird dann Stück für Stück ihre mit dem Freund Verknüpfte besorgtheit lösen können und mit freudigen Gefühlen verknüpfen. Das nennt man konditionieren/ verhalten überschreiben. Das ist ein grundsätzlich anderes Prinzip als Bestechung.
Beiträge von lurchers2
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ihr arbeitet in erstee Linie an euree Beziehung, also hund und Du. Und das mit sehr sichtbaren Ergebnissen. Scheint so, als würde dein Freund diese Ergebnisse halt nicht gerne sehen. Sondern dich oder den hund deshalb anschreien.
Für einen nicht geglückten/geglückten Trick kann er dann sein lob oder hohn ausschütten? Hm. Vll liest du mal
's%20clear%20and%20entertaining%20explanation%20of%20behavioral%20training%20methods,%2D%2D%20and%20human%20%2D%2D%20behaviorGibt's auch auf deutsch
...trainingsgrundlagen. auch für Hunde

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bei erwachsenen hunden ist die Persönlichkeit soweit stabil, dass das bisschen grundhormonspiegel kaum was ändert...alles andere ist m.e. Wunsch denken und männlichkeitsmythos.
Denn: woher haben hündinnen ihre selbstsicherheit? Oder intakte Rüden ihre Unsicherheit?
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ich fahre ausschließlich auf wald/feldwegen. Ich bin mit meinen zwei am scooter bergauf immer mitgelaufen. Also möglichst ohne rumzuruckeln natürlich, daher eher kein treten, bzw geht das schon gut auf die knie (bei normalgewichtig). Und bergab gebremst. Gleichmäßiger zug, gleichmäßige Geschwindigkeit halt. Sand, Wurzeln, matschloch, was halt so kommt.
Mit einem hund am scooter wurds schon knapp. Mit nem trike...seh ich nicht. Und mit 140 kg erst recht nicht. Aber erst mal müsste ja der junge hund angeleitet werden. Ohne Unterstützung durch andere Hunde oder gespanne? Ohne Ahnung? Ohne Lust auf Sport? Wär schön, wenn ich mich täuschen tät..
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was sollen den zhs tips hier bewirken? Einen hund anzutrainieren ohne erfahrene andere ist schon schwer. Ohne Ahnung m.e. unmöglich. Und ein hund kann auch nicht alleine eine Person mit scooter oder rad ziehen. Schon gar nicht jenseits der 50 kg. Also müsste die te in der lage sein, das Gefährt entsprechend auf gleichbleibende Geschwindigkeit zu halten...mit tug auf gleichbleibendem zug etc. Mir scheint das unwahrscheinlich. Auch weil gar nicht gewünscht.
Husky artgerecht ist kein hexenwerk. Aber halt schon-wie alle grossen, aktiven, eindimensional selektierten hunde- eine Herausforderung.
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hier gabs auch mal sehr gut geeignete coton de tulear.
Ansonsten: mir viel auch direkt havaneser ein. Aber die etwas grösseren, originalen.
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ob der hund glücklich ist, ist halt wurscht. Aber nu, is ja bloss ein hundeleben lang. Ich bin raus.
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ivh würde eher den hund abtrennen, als das kind. Ist auch deutlich sicherer.
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Die körperliche Verfassung sollte halt teil der Überlegungen sein, bei der hundeauswahl. Das ist nicht diskriminierend, sondern schlicht situationsangemessen.
Ich hatte fast 15 Jahre zughunde und zughundesport. Nun ist meine Lebenssituation (job,Wohnung) und meine körperliche Verfassung (ja, mit +-50 steck ich schon noch was weg. Aber anders) so, dass ich keine, also nicht mal mehr einen aus altergründen aus dem Sport ausgemusterten, mehr übernehme. Aus Respekt und Verantwortung den Bedürfnissen des Hundes gegenüber. Und hier wird eibem.jungen, Leistungsfähigen hund ein leben an der leine zugemutet! Aus Egoismus. Ich kann das leider wirklich nicht beklatschen oder beschönigen. Insbesondere, da die te das auch wohl nicht ernsthaft ändern möchte. Sondern nur für sich handelbares Management sucht.
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ein junger husky, nicht erzogen, nicht ausgelastet, du zu unbeweglich und unwillig da was dran zu ändern,was erwartest du wird passieren? Das wird nicht besser, das wird schlimmer. Armer schöner hund.