Ich kannte Irish Terrier, die als Drogenhunde bin Einsatz waren am Flughafen zoll. Ist aber rund 35 Jahre her.
Beiträge von lurchers2
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Airdale Terrier? Irish Terrier? Kernig, will to Work, robust im Umgang und auch im Nervenkostüm, kann auch Mal ohne Arbeit, nett zu Menschen.
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Hört sich für mich nach gutem alten Schäferhund an.
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Für mich hört sich das wirklich sehr danach an, dass du sehr viel Konzentration von dem (jungen, stürmischen, kraftvollen, lebendigen) Hund erwartest. Er soll dich angucken (das ist genauso Spannung, wie lospreschen) und viel Kontrolle. Das kann eigentlich kein Hund ständig. Ich vermisse, wo du und der Hund Mal einfach sein können. Mit zoomies, mit Seele baumeln lassen. Gibt es solche Zeit regelmäßig? Das würde ich ausbauen.
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Hier bringt das adaptil Spray was. Auf die Decke gespr8ht zum schlafengehen. Und Beruhigungskapseln (von DM)
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Klingt als würde aktuell einer der sinne nachlassen. Augen oder Ohren. In den Übergängen waren mir bekannte Hunde da oft ängstlich/schreckhaft er/vorsichtig
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Am Ende des Tages sind es halt Bull an Terrier. Und dafür 'gemacht ' zuzupacken. Trigger Happy vom Terrier und haltefreudig vom Bull. Das gehört zur Wahrheit. (Bei meinen Huskies isses die Bewegung, das gilt durchaus auch für Babies und Kleinkinder, muss man halt ernst nehmen. IMMER)
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Erst Mal find ich richtig gut, dass du gleich eine gute tierärztliche Betreuung gesucht und gefunden hast.
WG den alleine bleiben: ich empfehlen nicht zu "belohnen" wenn du zurück kommst, denn damit Wertest du aus hundesicht dein erscheinen auf. d.h. das ohne-dich-sein wird emotional aufgaden und mit Erwartungen auf dein wiederkommen gesteigert.
Ich empfehle dein weggehen zu belohnen: du gibst ein langwieriges und meeeeegaleckeres lecker (Kong mit Leberwurst zb). Gehst raus, 30 Sekunden später wieder rein und nimmst igrvden Kong weg. Nächsten Tag wieder. Und dann bisschen länger draussen bleiben und würde rein und Kong weg. Ziel ist, dass sie erkennt: du gehst=superleckerkong du kommst wieder=mist-weil-kongweg. Damit sollte sie Recht schnell lernen, unaufgeregt alleine zu bleiben.
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Ich würde in jedem Fall die gute Dame über schlichtes Training so in den gehorsam bringen, dass sie andere Hunde an der Leine ohne eigene Ideen/Pöbeleien passieren kann.
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Kann ich nur empfehlen. So lernt man den Hundetyp in erwachsen, gemäßigt und gefestigt kennen. Und wenn's gut läuft, dann als nächstes was jüngeres. Oder, wie hier bei mir, einfach immer ein etwas älteres (8 aufwärts) Exemplar Gebrauchshund, die ich in jung niemals richtig auslasten könnte. Die hier aber ihre 2. Hälfte bestens von mir genutzt und versorgt werden können.