Ich würde klicken, sobald der den Blick wieder Abwendet. So machst du die Katzen interessant. Und die Blicke werden dann häufiger und länger und ggf auch intensiver
Beiträge von lurchers2
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Zum Thema Sicherheit: der Betreiber ist da m e. Heftig in der Pflicht. Kinder sind Kinder, Gäste sind im Zweifelsfall ebenso unberechenbar, auf jeden Fall aber unkundig und angewiesen auf einen sicheren Rahmen. Entweder ich sorge als Betreiber also für die vorgegebene Sicherheit (Kind und Wolf geht nicht, also sind die routinemäßig IMMER getrennt durch Zaun) oder vorher belehren und unterschreiben lassen,vdass die Eltern dafür verantwortlich sind, dass das Kind nicht verletzt oder gefressen wird.
Jeder Hundehalter ist verantwortlich für Hunde, die AN DER LEINE Leute "in erschreckender Art und Weise" anspringen. Da müssen kommerziell ganz sicher nochmals andere Maßstäbe an die Sicherheitsroutinen gestellt sein.
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@Helfstyna ja, das tut weh. Aber vl geht tikobala ja wirklich gleich zum richtigen.
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Ich würd halt auch gucken, welche rassetypischen Eigenschaften verstärken ggf was gegenseitig. Und was wünsch ich mir da.
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Wenn ich ein Tier reißfest und mit zwei Mann sichern muss, damit das feelgood Programm läuft, dann läuft das doch völlig falsch. Und wenn da kein Kind ranlaufen soll, aber dazwischen kein Zaun mit geschlossener Tür ist, dann ist das ebenfalls ein Konstruktions Fehler. Dito für Löwen und Tiger. Ich hab sowas mal abgebrochen, bzw verweigert für mich und meine Tochter. Weil ich, im Gegensatz zu den begeisterten anderen Touristen, gesehen habe, was der einzige gute "ranger" da an Management und Intervention leisten musste mit einer der fast ausgewachsenen kuschelmietzen. Und wie der geschwitzt hat. Hat sich später noch bestätigt.
Das sehr ich auch regelmäßig bei Aufnahmen von solchen "Kuschelkontakten" . Mit Wölfe, löwen etc. Es gibt ja auch andere Beispiele echter freundlicher Begegnung mit diesen Tieren und ihnen vertrauten Personen. Das ist doch offensichtlich.
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Bei mir schreit das nach einem 2. Zwergschnauzer:)
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Naja, Einigkeit herrscht ja bei der Einschätzung, dass sowas grundsätzlich durchaus ein sehr bekanntes Phänomen, aber halt definitiv unerwünscht und Mist ist bei den schäfis. Wichtig ist halt wirklich, jetzt mit wem zusammen zu arbeiten, die wissen was sie tun. Baumann ist da m.e. super. Auch, wenn ich in vielem drumherum anderer Meinung bin. Hunde und Mensch Training mit so Hunden kann kaum einer, die öffentlich buchbar sind, besser.
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Unbedingt drauf achten, dass Trainings Person Ahnung von Gebrauchshunden hat! Sonst geht's noch svhiefer.
Was du beschreibst und auch das kreiseln ist ja nicht völlig unbekannt. (Trotzdem richtig richtig doof). Klingt nach schäfi, bei dem evtl. Grundsätzlich Wesen nicht stabil genug zum trieb zusammen passt und der auf jeden Fall gehörig drüber ist.
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BieBoss die "Omi" ist 52 Jahre! Können wir uns drauf einigen, dass das kein Alter ist, um zu Altersdiskriminieren? Ich nehme das nämlich persönlich 😉
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In der Hundeschule solltet ihr die "Zirkustricks" eigentlich nutzen, um eure gemeinsame Kommunikation zu stärken, Hund und ihr ins lernen, trainieren und verhalten formen kommen. Gehorsam aufbauen und durcharbeiten. Mit dem gleichen Rüstzeug solltet ihr in die Lage kommen, an seinem Verhalten zu trainieren. Und an euren Fähigkeiten den Hund zu führen und auch zu managen.
Das müsst ihr halt auch tun. Vl einfach mal ohne Hund hingehen und beobachten. Und bitte mal nachfragen.
Solltet ihr gar nicht klar kommen mit den Trainern, würde ich dringend zum Wechsel raten.