Als Mitglied im Landesjagdverband sollte er das aber schon auch gewusst haben.
Ich mein er hat ja nun wirklich einen bösen Schaden, aber...ich hät da ein allerletztes Schaf einer bedrohten Rasse NICHT stehen lassen...Es sei denn ich will demnächst auf Wolfsjagd gehen statt Schafe zu züchten.
Beiträge von lurchers2
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Hier waren doch schon gute und vor allem viele Ansätze dabei.
Und ich lese, dass Ihr ja auch schon einiges unternehmet. Mich beschleicht nur das Gefühl ,dass da evtl. ein paar Verständnis unterschiede bestehen.
Z.b sicherst du deinen Hund sehr wohl (Managment) am Baum mit Leine, wenns zu bunt wird.
Du reagierst auch darauf, wenn der Hund aussieht als würde sie sich eingekriegt haben (dann holst du sie/ sie bekommt was zu kauen), also Training am Problem.Vielleicht fehlt aber noch ein bisschen die Gelassenheit und auch die Übung den Hund da punktgenau zu lesen.
Hab kein schlechte Gewissen, wenn du Hundi sicherst, machs einfach. Hund gewöhnt sich da dran auch ganz einfach und dann fällt das auch dem Hund leichter.. Schön im Schatten, festmachen fertig. Das gilt dann natürlich für ALLE Hunde im Garten.
Und wenn du sie unbedingt frei und dabei haben will, dann üb das mit ihr auch. Dazu gehört aber bei einem Hund mit starkem Willen/Ressourcengedanken unbedingt, dass der GANZ GENAU WEISS, Du sagst was passiert, nämlich nix. Und zwar ALLEN HUNDEN IM GARTEN (es ist ja DEIN Garten, darauf muss sie sich verlasssen dürfen).Bei mir dürfte der Hund im gemeinsamen Garten genau eines: eigenständig atmen. Und dann behalte ich den bei mir. an der kurzen Leine. In der Hand. Kein ratschen mit freunden, kein abstellen, kein an was anderes Denken. Ich übe dann mit dem, dass der so viel zu tun hat mit atmen, bis es sicher klappt. Also an der Leine. Und dann kann ich den an der Leine haben und wieder quatschen im Garten.
Und ohne Leine das gleiche. Das wird ständig überwacht. Und sobald da einer irgendwie guckt, sag ich mal kurz, wie weitergeht, nämlich friedlich (meist reicht ein Blick, ist ja alles noch ruhig). Und nach 5 Minuten ist auch wieder schluss und die kommen wieder an die Leine (alle).
Vielleicht hast du Glück und Hund verlässt die REssourcenorientierung zu guten Teilen, wenn sie sicher weiss, dass alles wirklich dir gehört. vielleicht auch nicht und sie lässt es, solange sie weiss, dass du genau immer geistig bei ihr bist in so Situationen. Oder ihr gewöhnt euch an ein gutes und gangbares "Managment, um solche Situationen dauerhaft zu vermeiden.Ich wünsch euch allen dabei viel Erfolgt und denke das ihr das auch gut schaffen könnt (sonst wär schon vielmehr passier) . Und vielleicht magst du ja weiter berichten. viele haben solche oder ähnliche Probleme und so machst du vl noch anderen Mut.
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Also, n Herder? N Airdale?
Äh, der TE sucht einen netten FAmilienhund mit zwei kleinen Kindern, ohne weitere Hundeerfahrung. Ausser Jogen hab ich keinerlei Hobbies erlesen, die rund um den Hund gestrickt werden.
Daher würde große, reaktive Rassen mit robusten Umgangsformen, die von Kinder unter 14 nicht geführt werden sollten, auschließen.Daher würde ich persönlich nen Schäferhund, als auch alle anderen stark führungsabhängigen oder/ und Arbeitsrassen mal ausschließen.
Ausserdem hat sich der TE bisher ja auch nicht mehr gemeldet
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OMG wie unwiderstehlich
Erst mal Glückwunsch zum Zuwachs. Die Lage klingt doch schon alles ganz gut.
Gegen yeast (Hefepilz) hilft ein Antibiotikum m.e. nicht, ist ja auch keine Bakterie. Was bei uns geholfen hat ist tee tree oil, terzolin shampoo.Alleine meint schon ganz alleine. Das ist bei so einem kleinen Fratz wirklich noch sehr haarig. Aber ganz allein ist der Zwerg ja nicht, ich würde aber auf jeden Fall sehr genau drauf achten, wie der Ersthund mit dem Zwerg umgeht. Evtl. kann der noch nicht einschätzen wie "zerbrechlich" Welplein ist. Daher würde ich die zwei noch nicht bedenkenlos gemeinsam alleine lassen, ggf. erst mal mit nem Kindergitter trennen (oder Welpe in eine Hundebox/Gitterbox)).
alles gute weiterhin
ach so, die Sache mit der Stubenreinheit könnt ihr getrost noch ein paar Wochen in den Hintergrund schieben, dazu muss Hundi erst mal die körperlichen Fähigkeiten erlangen so weite Strecken zu gehen und zu merken wann man muss.
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Leichte Inkontinenz kenn ich von Hündinnen und Rüden gleichermassen, dass das im Alter bei einigen auftrat.
Unkastriert oder kastriert schien mir dabei allerdings keine Rolle zu spielen.
Ist aber nur die persönliche Statistik -
Mich würde doch wirklich interessieren, warum du einer Frau dein Geld zuschiebst für den nächsten Flatscreen-Fernseher,
- die ihre (Zucht-) Hunde schon nicht in guter körperlicher Kondition hält,
- die in Ihre Nachwuchshunde nichts investiert was ihnen auf dem Weg zu einem guten BEgleithundeleben hilft, im Gegenteil (!)
- die ihre Hunde nur an ausgewiesene Nichtkenner gibt (Kenner will sie ja laut Website nicht dabei haben) .statt an eine Person, die wirklich liebevoll im Sinne der Tiere Hunde hält, ausbildet und erzieht und züchtet (oder meinetwegen vermehrt, ich beschränkt das nicht auf VDH)
Bei einem guten Züchter und Halter würde ein 1 Jahr alter Hund nicht nur stubenrein sein, Leine, Umweltreize, Tierarzt und körperlich e Untersuchungen und Grundkommandos kennen, sondern sollte Grundausgebildet und vorbereitet sein. Iin deinem Fall z.B. auch Menschen mit Handicap kennen (Rollatoren etc.) , sich in öffentlichen Räumen gut bewegen können, sich mit fremden Hunden und in fremden Hundegruppen arrangieren können etc..
Wenn die Frau das noch macht, Prima, gute Wahl.
Wenn sie dazu leider keine Zeit hat, frag ich mich, ob die Prioritäten in der Hundehaltung da wohl richtig gesetzt werden.PS. Als Konsument hat man doch nicht nur Legehennen und Kinderarbeitern gegenüber verantwortung
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Ich kannte mal Cotons (einer damal befreundeten Züchterin), die waren jeder für sich gute Hunde. sportlich, richtig nervenstark und immer für eine Spass zu haben.
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@'Road Dogs
Das Problem sind ja aber eher diejenigen, die meinen das man für Hunde gar keine Voraussetzungen oder Kenntnisse braucht. -
Böse Menschen brauchen keine Hunde...
also konkret darf die Person mit der Haftstrafe für Schwarzfahren, Widerstand gegen die Staatsgewalt auf Demo, Insolvenzverschleppung etc. dann keine Hunde mehr halten?
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und was ist denn mit den Hunden die durch den Hundetüv fallen? Kommen die dann in die Hundereha zur Resozialisierung? Auf Kosten der Halter? Oder falls ich das nicht Leisten kann für den Angst- alten grummel- oder sonstwas Hund, kann ich den dann euthanasieren lassen? -
früher war ich ja grundsätzlich gegen so einen "Hundeführereschein". Der Staat muss mich nicht in allen Belangen gängeln dachte ich mir.
Inzwischen denke ich darüber anders.
Ein "Hundeführerschein" ist für Leute, die etwas am Hund können eh wurscht, bzw gilt er ja nur für Neuhundehalter.Für Neuhundehalter würde vielleicht die Idee geweckt, dass Hundehaltung und Erziehung einem eben NICHT so in die Wiege gelegt wurde und sehr wohl gewisser - ich nenn es mal fachlicher- Kenntnisse bedarf.
Jeder sieht ein, dass man als Pferdehalter, Hühnerzüchter, Falkner eine Ausbildung braucht. Nur Hunde, die gehen so. Und das ist zunehmend eben nicht (mehr) der Fall.
Die Ansprüche an die Hundehaltung steigen, die Haltungsformen der allermeisten bedingen ebenfalls viel mehr Handling und Überlegung als "früher". Und es gibt viel weniger Erfahrungen im alltäglichen Umgang mit Hunden als "früher".Daher würde ich derzeit für einen Hundeführerschein sein. Im Grunde sogar für eine verpflichtende Teilnahme an einem BH (ähnlichen) Kurs.
Klar, währe eine gefundene Geldquelle für Hundeschulen, es müsste verbindliche STandards für solche Kurse geben und noch so einiges an Rattenschwanz. Trotzdem. Hunde haben Halter verdient, die sich mal unter fachlicher Anleitung mit ihren Bedürfnissen und ihrer Kommunikation und ihrem Verhalten auseinandergesetzt haben.