Beiträge von lurchers2

    So lange du managst, musst du nicht trennen. du solltest dann ganz eng und mit viel Gefühl beide managen. Dabei dem Herrn Junghund beibringen ,dass der alte absolut sakrosankt ist und du keinerlei Hänseleien oder gar mobbereien oder andere arten von anfragen duldest. Und das der eben eine Seniorensonderstellung hat. Ohne ungerecht zu werden.

    In fällen wo du nicht da bist (auf Klo z.b.) trennen. Wenn du ganz weg gehst: Tür zu.

    'Ich würd den jungen Mann allerdings s. o bis auf Weiteres und bis später in gute Hände geben

    Ich habe und hatte auch öfters die Konstellation sehr jung, recht alt.
    Der Junghund wurde extra danach ausgesucht, dass sie besonders weich und harmonisch und so ist und den alten nicht angeht, nervt, in Frage stellt. Gerade derzeit wird der alte massiv klappriger, liegt solche auch am Wetter. Aber die Kleine ist halt sowas von gar keine Konkurrenz. Und auch kein Junghund mehr.

    Und ich hab schon öfter Hunde in fest etablierten (z.Z. Familien-) Gruppen alt werden sehen.
    Da kommt irgendwann der Punkt, wo der Alte sich nicht mehr in der Hierarchie halten kann. Und der Punkt, wo er sich nicht mehr ausreichend wehren kann gegen irgend einen Schnösel oder schlecht gelaunte/n oder oder oder. Und der alte wird dann zunehmend richtig gestresst und auch gemobbt, weil man es mit dem ja machen kann.
    Dann ist es Zeit, die Alten zu schützen. Solche haben dann z.b bei mir ihren altersruhesitz gefunden (s.o.) Oder bei anderen. Auf jeden Fall raus aus der Situation, und zwar pronto.

    Kurz: Bitte liebe TE, mute dem alten den jungen nicht weiter zu. Entweder du kannst so managen, dass der Jungen dich als Instanz auch im Umgang mit dem Alten begreift (und in allen anderen Fällen du sicher und mit Tür und Riegel trennen kannst), oder du gibst ihn in gute Hände, solange bis bei dir wieder ein Platz frei ist.

    sorry.

    PS insbesondere mit zwei Rüden und der Bull und sehr instabilem Uraltcollimix-Konstellation und bei 31 Grad würd ich da auch nicht warten. Das hat der alte wirklich nicht verdient auf den letzten Metern.

    Huhch, was ist denn hier passiert?
    Stachlerdiskussion? hier? In diesem Fall?
    Der HH solche Flausen in den Kopf setzen?
    Aber Halti soll nen Trainer zeigen?
    Mal ein paar Tage oder Woche im Garten bleiben ist schlimmer als mal zeigen wo der Hammer hängt?

    Familienmitglieder suchen "starken Mann", aber der Hund hört auf Pfeife sicher? Und ist so gut erzogen, dass er nicht in den Garten macht?

    Äh...ich denk doch nochmal über Trolle nach

    PS: ich halt dir jeden Hund. Ich wiege selber 50 Plus. Natürlich kann mich trotzdem auch ein Russel von den Füssen holen. Wie so oft, ist das keine Frage der Kraft, sondern der Technik. Wie die meisten Hundehalter hier sicherlich wissen...

    an die TE: das klingt doch schon alles gar nicht mehr so schlimm, wenn der Papa so gut mit dem Hund umgehen kann. Dann kann er ja mitgehen. Oder eben: ihr lasst es wie es ist, könnt weiterhin überhaupt nicht mit dem eigenen Familien-Hund umgehen, sondern der macht halt mal ne Weile in den Garten und ihr holt nen Profigassiservice für 3 - 5 mal pro Woche ja nach Geldbeutel)

    Hat den der gute auch Kontakt zu anderen, erwachsenen Hunden? Für alle Welpen, m.e. besonders aber für so artgenossenbezogene und körperbetonte Hunde wie Huskies ein ganz wichtiger Teil des sozialen Lernens, der Auslastung und der artgerechten Entwicklung.
    Der will sich ja auch körperlich messen und das wird für euch immer unangenehm und nervig sein und genauso für ihn.
    Daher wird hier sein Bedürfnis nie wirklich befriedigt und auch nicht befriedet - nämlich durch angemessene Antworten von (vertrauten!) Artgenossen.

    Das heisst natürlich trotzdem, dass ihr den ordentlich erziehen sollt, aber als Gedanke finde ich das wichtig

    Liebe Aquamarin, falls das eine ernstgemeinte Situation ist:
    Lasst den Hund in den Garten zum versäubern und gut.
    Und dann such den Eltern einen Profi gassiservice. Die sollen halt bezahlen, damit jemand den Hund sicher ausführt. Jeden Tag.
    Und gleich auch dafür, dass der Hund Leineführigkeitstraining (oder überhaupt Training)erhält. Mit glück können die Eltern mal mitgehen als Trainingslauf und lernen (nach all den Jahren) ihren Hund kontrolliert auszuführen.
    Von Hilfsmittelratgebern würde ich in diesem Fall abraten bzw. statt dessen zuraten, sich das von Hundetrainerperson zeigen zu lassen (s.o.).

    Wer sich und dem Hund so einen Zustand über Jahre zumutet, wird weder mit dem Halti, noch mit so Sachen wir Brustgeschirr (wird in diesem Fall gar nix helfen m.e.) oder anderen wie entsprechenden Halsbändern oder Anleitungen zum Leinentraining zurecht kommen.

    Vielleicht wohnt ja jemand in der nähe und könnte mal erste Hilfe leisten beim Hilfsmittel.

    einen Hund auszuführen unter der Maßgabe den wenn's brenzlig wird halt loszulassen ist vollständig hanebüchen und unverantwortlich.

    Wenn ich so nen Hund ausführe, bind ich mir den im Zweifel um den Bauch, damit der AUF KEINEN FALL auskommt.
    Ich will keine Toten oder Verletzte. Weder Kinder noch Erwachsene, noch Katzen noch Hunde. Und ich will auch nicht für einen mehrstelligen Sachschaden aufkommen müssen für den Rest meiner Tage. Das ist natürlich tatsächlich nur für wenige eine Option, Daher: s.o. lasst den Hund solange im Garten k**cken, bis ihr einen Profi gefunden habt, die mit der Ausbildung weiterhilft.
    Nein, das ist keine Tierquälerei und auchg nicht tierschutzrelevant, sondern Schadensbegrenzung. Andere Hunde, z.b. im Tierheim, kommen aus ihrem Zwinger/Gehege gar nicht raus und werden auch nicht ersatzweise mental gefordert.

    Liebe Grüße

    Sollte die Polizei tatsächlich so ratzfatz die Tür aufgebrochen haben und den Hund in Verwahrung genommen haben, ist es vl. für das Frauchen ein Ende mit Schrecken, aber für alle doch das Beste. und Frauchen hat ein große Sorge weniger.
    Schrecklich, in so einer Situation zu sein und nicht dem Hund, nicht sich und nicht der Umwelt gerecht werden zu können. An die TE: in Ansätzen kann man das in der Selbsthilfegruppe "Hunde die nicht alleine bleiben" im anderen Thread nachlesen.

    Statt mal zu helfen hier binnen 24 Stunden nur hinterherzutreten und dann die Polizei kommen lassen, finde ich jetzt auch nicht nett, aber Nachbarn kann man sich ja bekanntlich nicht aussuchen. Und das Gespann ( Plus die um den Schlaf gebrachte Nachbarn) hätten sonst wohl nur weiterhin die Hölle auf Erden gehabt.

    Ursel selektiert also euren Besuch?
    Das ist echt zu viel Verantwortung für den armen Hund. Neu in seinem Leben und dann gleich die Verantwortung für sich UND für das neue Rudel.

    Wär nicht meins. DEr Hund soll ankommen dürfen und sich darauf verlassen dürfen, dass ich das LEben händeln kann. Im Zweifel auch für den Hund mit.

    Ob das nun die Wohungsetage ist (hätt ich den Hund nicht drei Tage oben hängen lassen, wer weiss, die Uringeschichte kann schon auch von ner Entzündung wegen dem ständigen Einhalten her kommen) oder Besuch, den ICH abchecke und dann freigebe etc.

    Ich bin raus.

    Viel Spass mit Ursel natürlich trotzdem.
    :muede:

    PS: Gilt das dann zukünftig auch für BEsuch von Freunden der Kinder?